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Erhöhung der städtischen Beteiligung an Aventron beantragt
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mit wie viel zusätzlichem Kapital sie sich bei einer kommenden Kapitalerhöhung beteiligen möchten. Für die drei Partner der Energiewirtschaft ist es wichtig, sich mit weiterem Kapital über die Holding die strategische Einflussnahme der Stadt Winterthur gesichert werden.
Die Firma Aventron AG hat sich im Bereich erneuerbarer Stromproduktion etabliert und betreibt Wasser-, Wind- und Solarkraftwerke einem Vertreter von Stadtwerk Winterthur besetzt sind. Die Beteiligung an einer Kapitalerhöhung lohnt sich auch finanziell. Die Stadt Winterthur hat insgesamt bereits mehr als vier Millionen Franken an Dividenden
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Rechnung 2019 mit positivem Ergebnis
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auf die Sozialhilfe und 1,3 Millionen auf die Zusatzleistungen zur AHV/IV. Gegenläufig entwickelte sich hingegen die Pflegefinanzierung mit 3,2 Millionen Franken Mehrkosten.
Die Rückerstattungen des g fiel die Kostensteigerung ebenfalls leicht geringer aus als prognostiziert. Demgegenüber setzte sich der Trend zu höherem Kosten- und Mengenwachstum bei der Schulergänzenden Betreuung und der Unterstützung (Vorjahre durchschnittlich rund 72%), der Selbstfinanzierungsgrad 132 Prozent.
Die Bilanzsumme erhöht sich um rund 60 Millionen auf 3,1 Milliarden Franken. Das Eigenkapital der Stadt steigt um 36,2 Millionen
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Plan für mehr Fotovoltaikanlagen auf städtischen Liegenschaften
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einen monatlichen Fixbetrag. So können sie sich ohne Investitionsrisiko mit ökologisch produziertem Strom vom eigenen Dach versorgen. Das Produkt erfreut sich einer grossen Nachfrage.
Zusätzlich zu diesen Winterthur und das Departement Bau analysiert, welche der insgesamt über 500 städtischen Liegenschaften sich für eine Fotovoltaikanlage eignen. Kriterien waren unter anderen die Dachbeschaffenheit (Dachaufbauten Submission durchzuführen.
Städtisches Engagement für die Energiewende
Die Stadt Winterthur engagiert sich seit Jahren für die Energiewende. So baut Stadtwerk Winterthur mit finanziellen Mitteln aus dem R
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Regierungsrat anerkennt gestiegene Zentrumslasten, sieht aber von finanzieller Unterstützung ab
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eich den geänderten Gegebenheiten anzupassen. Der Regierungsrat lehnt diesen Antrag ab. Er beruft sich dabei auf die Gemeindeautonomie, welche die finanzielle Selbstverantwortung der Gemeinden vorsieht und Bildung zu decken, ohne dass es in anderen Bereichen zu einem Kahlschlag kommt oder die Stadt sich gezwungen sieht, die Steuern erneut zu erhöhen. Der Stadtrat ist deshalb über den abschlägigen Entscheid überprüft und aufgrund dessen die kantonalen Beiträge gesprochen. Wäre die Finanznot hausgemacht, so hätte sich dies bereits in den vergangenen Jahren abgezeichnet, und es wäre die Aufgabe des Gemeindeamtes gewesen
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Stadtrat zieht positive Bilanz: Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention wird weitergeführt
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g nach wie vor Beratungsbedarf vorhanden ist. Es braucht eine vom Sicherheitsbereich unabhängige niederschwellige Stelle, an die sich Fachleute und Personen aus der Bevölkerung wenden können. So kann das Anlass für die Schaffung der Fachstelle war der jihadistische Extremismus und die Tatsache, dass sich mehrere Personen aus Winterthur dem sogenannten «Islamischen Staat» (IS) angeschlossen hatten. Das gung verantwortlich sind.
76 Beratungsanfragen
Die meisten Anfragen an die Fachstelle drehten sich um risikogefährdete Personen (68 von 76 Anfragen von Oktober 2016 bis März 2018). Die Beratungen und
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Ertragsüberschuss im Budget 2017 der Stadt Winterthur
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n Lasten ausgeglichen, reduzieren sich die Fehlbeträge auf 14,1 Millionen (2018), 0,1 Millionen (2019) und 27,4 Millionen Franken (2020). Der Stadtrat beteiligt sich aktiv an der Schaffung eines neuen deutlich entlastet. Strikte Budgetvorgaben und ein vorübergehend höherer Ressourcenausgleich wirken sich zusätzlich positiv auf das Resultat aus. Diesen Ergebnisverbesserungen steht ein weiteres Ausgabenwachstum wird, sieht die finanzielle Lage der Stadt im Finanzplan nicht rosig aus. In den Planjahren beläuft sich die zusätzliche Belastung bei den individuellen Unterstützungsleistungen, Schule und Pflegefinanzierung
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Rechnung 2021 mit positivem Ergebnis
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Reduktion waren aktualisierte Berechnungsparameter, die eine Neuberechnung dieser Rückstellung nach sich zogen. − Höhere Steuererträge: Die Steuereinnahmen betrugen im Jahr 2021 461,2 Millionen Franken h infolge der Corona-Pandemie weniger stark ausgefallen ist als prognostiziert. Einerseits erwies sich die Wirtschaft als robuster als angenommen. Andererseits trugen die kompensatorischen Massnahmen der lfe um insgesamt 8,3 Millionen Franken bzw. 5,5 Prozent besser ab als budgetiert. Auch hier zeigt sich ein Effekt der Corona-Pandemie: Die Verlängerungen der Unterstützungsleistungen seitens übergeordneter
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Neue Tarifordnung und höhere Strompreise
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liche Anstieg der Energiepreise an den Strommärkten. Durch den Krieg Russlands in der Ukraine hat sich dieser Anstieg im laufenden Jahr noch verstärkt. Zur Minderung starker Preisschwankungen beschafft Prozent des Winterthurer Strombedarfs selber produziert und den Rest am Markt beschaffen muss, wirken sich die hohen Marktpreise dennoch markant auf die Energietarife aus.
Neben den Energietarifen steigt Finanzbedarf sein. Die Abgabe an das Gemeinwesen, über die das Förderprogramm finanziert wird, erhöht sich deshalb für die Stromkundschaft mit einem Verbrauch unter 100 000 kWh pro Jahr von 0,32 Rp./kWh auf
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Stadt Winterthur mit nahezu ausgeglichenem Budget 2023
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669 Milliarden Franken ein Minus von 2,5 Millionen Franken aus. Gegenüber dem Vorjahresbudget erhöht sich damit der Gesamtaufwand um 118,6 Millionen Franken, der Gesamtertrag steigt um 116,8 Millionen Franken Franken.
Aufwandseitige Kostenentwicklung – lokal und global geprägt
Der Personalaufwand erhöht sich 2023 gegenüber dem Vorjahresbudget um 30,6 Millionen Franken. Insgesamt sind 3659,5 Vollzeitstellen einen weiteren deutlichen Effekt auf die Kostenentwicklung: Durch die gestiegenen Energiepreise erhöht sich der Aufwand bei Stadtwerk für die Energiebeschaffung um 28,5 Millionen Franken. Diese Mehrbelastung
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Zweites Hallenbad für Winterthur: Fristerstreckung für die Umsetzung der Motion
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Workshop-Gruppe präsentiert. Es zeigte sich dabei, dass der Sportpark Deutweg für ein zweites Hallenbad unter anderem grosse Standort- und Synergievorteile mit sich bringt: − sofort verfügbares Baufeld in Winterthur finanzierbare Lösung als Schlüsselfaktoren definiert.
Private Initiative
Ende 2021 meldete sich die «Win4 AG» beim Stadtrat proaktiv mit einem Vorschlag. Auf der noch nicht überbauten Baurechtsfläche und der Stadtverwaltung wurden erste Ansätze für ein solches Projekt entwickelt. Die «Win4 AG» hat sich bereit erklärt, eine erste Machbarkeitsstudie für eine Trainingshalle, kombiniert mit einem Hallenbad