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Miete von zwei Sporthallen auf dem Sulzerareal
Finanzlage und der zeitlichen Dringlichkeit hat sich der Stadtrat darum für die Anmietung der zwei Sporthallen entschieden. Eine Lösung, die viele Synergien mit sich bringt und die auch von der Hallenbesitzerin den genutzt. Künftig soll diese Nutzung und die Synergien noch ausgebaut werden. Die Stadt mietet sich für knapp 180 000 Franken jährlich ein. Die beiden Hallen werden somit durch das Badmintoncenter
Baugesuch für das Frohsinnareal
Café mit Aussenwirtschaft und Verkaufsfläche sowie ein Quartierraum gebaut. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 6,9 Millionen Franken. Mit den Bauarbeiten wird voraussichtlich im Herbst 2017 begonnen. vertiefen. Dabei sollten das bestehende, denkmalgeschützte Bauernhaus erhalten und die Parzelle, die sich im gemeinsamen Eigentum der Stadt und der BW Holding AG aus Winterthur befindet, in die Überbauung Café mit Aussenwirtschaft und Verkaufsfläche sowie ein Quartierraum Platz. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 6,9 Millionen Franken und sind in der Investitionsplanung der Stadt eingestellt. In diesem
Stadtrat beantragt Darlehen für Investitionen bei Biorender
Darlehen. Der für das Biogas zu bezahlende Preis soll damit entlastet werden. Die Stadt Winterthur hat sich 2009 mit 3 Millionen Franken zu knapp 25 Prozent am Aktienkapital der Biorender AG in Münchwilen beteiligt Nebenprodukten, Kadavern und Speiseresten her. Die Entwicklung dieses Verfahrens im Grossmassstab hat sich als schwieriger herausgestellt als ursprünglich angenommen. Nach intensiven Versuchen konnte nun ein werden können. Der Stadtrat hält das weitere Engagement bei der Biorender AG für zweckdienlich, um sich den Bezug von Biogas aus dieser ökologisch sinnvollen, einheimischen Quelle zu sichern. Mit der z
Atelierstipendien Berlin und Kairo vergeben
einer künstlerischen Zäsur wandte sie sich vermehrt dem dreidimensionalen Schaffen zu und kreierte Hängeskulpturen und räumliche Inszenierungen. Nun möchte sie sich wieder stärker in Zeichnung und Papierschnitt der Papierschnitt ein wichtiges Experimentierfeld.  Mit teilweise raumgreifenden Arbeiten setzte sich Henking in ihren vordergründig anmutigen Arbeiten vor allem mit Themen wie Gewalt, Bedrohung und der
Zeitgemässes Ökonomiegebäude für städtischen Pachtbetrieb Eschenberg und Umstellung auf biologische Bewirtschaftung
stellen der Bevölkerung naturnah und regional produzierte Produkte zur Verfügung. Zudem handelt es sich beim städtischen Pachtland um wichtige Landreserven, die auch in Zukunft im Eigentum der Stadt Winterthur agrarpolitischen Rahmenbedingungen zwingen die Landwirtschaftsbetriebe zu wachsen, zu rationalisieren oder sich auf arbeitsintensive Bereiche zu konzentrieren. Die Ökonomie­gebäude sind in den meisten Fällen technisch ganzheitlichere und nachhaltigere Produktion ermöglicht. Die Kosten für den Um- und Neubau belaufen sich auf total 1,9 Millionen Franken. Die Investition erfolgt in Liegenschaften des Finanzvermögens und
Parkierungskonzept «Private Parkplätze Altstadt»
In der Arbeitsgruppe Altstadt unter Leitung des Departements Sicherheit und Umwelt tauschen sich Verwaltungsstellen des Departements Sicherheit und Umwelt und des Departements Bau mit dem Bewohner- und Kundenparkplätze nutzen wollten. Mit der rechtmässigen Festsetzung hat sich zwar der Bestand der Parkplätze geklärt, dies reichte jedoch - wie sich in der Zwischenzeit gezeigt hat - nicht aus, um auch die korrekte Berechtigungskarten für die Benutzung des Parkplatzes. Die Kontrolle wird von einem privaten Sicherheitsdienst durchgeführt, welcher dem Baupolizeiamt Zuwiderhandlungen meldet. Mit dieser Massnahme wird
Winterthur rennt: Die zweite Winti-Sola steht mit 136 Teams vor dem Start
age Teuchelweiher mitten in der Stadt Winterthur, wo sich auch die Verpflegungsstände und die Festwirtschaft befinden. Für die Stafette haben sich 136 Teams mit über 1600 Läuferinnen und Läufern angemeldet Vorbild der Sola-Stafette in Zürich durchgeführt. An der letztjährigen und ersten Winti-Sola holte sich das LVW Racing-Team den Sieg. Das Organisationsteam hofft natürlich auf schönes Herbstwetter und auf
Zusatzkredit für den Umbau Liegenschaft Schöntal beantragt
bleiben. Damit wird ein Zusatzkredit nötig. Wäre beim Projekt, wie bei städtischen Bauprojekten an sich üblich, eine Reserve in der Höhe von 10 Prozent eingeplant worden, hätte die Kostensteigerung von Mitarbeitenden von Stadtwerk Winterthur werden künftig im Schöntal konzentriert. Ab Herbst 2017 befindet sich der Hauptsitz von Stadtwerk Winterthur deshalb neu im umgebauten Schöntalgebäude. Die Standortk Liegenschaft geht ebenfalls eine städtebaulich erwünschte Aufwertung der Zürcherstrasse einher, da sich das ehemals rundum eingezäunte Areal zur Zürcherstrasse hin öffnen und auch den Max-Bill-Park umfassen
Stadtrat befürchtet erhebliche Einbussen bei Grundstückgewinnsteuern
Geschäftsvermögen mit Geschäftsverlusten im Kanton Zürich verrechnet werden können. Der Stadtrat hat sich bereits in der Vernehmlassung gegen die Vorlage ausgesprochen. Er erachtet es als stossend, dass dadurch Aufgrund seiner Argumentation, dass die Gesetzesänderung nur zu geringen Ausfällen führen wird, würde  sich jedoch als logische Schlussfolgerung ergeben, dass die Unternehmungen somit auch nur in einem geringen Kantonsrat verabschiedet werden. Falls sie gutgeheissen und kein Referendum dagegen ergriffen wird, setzt sich der Stadtrat beim Regierungsrat dafür ein, dass diese frühestens per 1. Januar 2019 in Kraft gesetzt
Neue Leiterin für den Bereich Stadtentwicklung
zeichnete sich als Co-Leiterin eines grossen, von der Innosuisse finanzierten Energieforschungskonsortiums aus. Dass Furrer sich aber nicht nur im wissenschaftlichen Umfeld auskennt, sondern sich ebenso in

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