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Schuljahr 2015/2016: ein neues Schulhaus, ein neuer Pavillon und so viele Erstklässler wie noch nie
ktoren der Stadtpolizei Winterthur wollen die jüngsten Verkehrsteilnehmen¬den dazu befähigen, sich sicher und verkehrsgerecht im Strassenverkehr zu bewegen. Selbstständigkeit und Eigenkompetenz sind hier erwiesen sich in jeder Hinsicht und für alle Beteiligten als durchwegs positiv. Obwohl die nationale, politische Diskussion zu diesem Thema zurzeit in eine andere Richtung zu laufen scheint, hat sich die Stadt Erstklässlerinnen neuer Rekord. Mit den insgesamt 536 geführten Schulklassen − auch das ein Rekord − hat sich die seit 2003 fortlaufende Schulraumprognose bewahrheitet. Nebst dem Primarschulhaus Zinzikon mit
Sport und Musik für Kinder und Jugendliche im Gutschick
In den letzten Jahren ist vermehrt zu beobachten, dass sich die Lebensgewohnheiten und das Freizeitverhalten von Jugendlichen und Kindern verändern. Auch im Gutschickquartier, wo der Jugendtreff an seine seine Kapazitätsgrenzen stösst, fällt auf, dass sich viele Kinder aus der Mittelstufe und Jugendliche aus der Oberstufe im öffentlichen Raum treffen. Speziell am Wochenende fehlt es an Angeboten, die nicht zwei Projekte mit offener Turnhalle gestartet. In den letzten Jahren ist vermehrt zu beobachten, dass sich die Lebensgewohnheiten und das Freizeitverhalten von Jugendlichen und Kindern verändern. Auch im
Finanzierung Veloquerung Nord auf gutem Weg
Kapazitätssteigerung und Verbreiterung der Personenunterführung und für den Bau der Veloquerung belaufen sich laut Kostenschätzung der SBB auf rund 85,3 Millionen Franken. Der Bahnhofausbau der SBB und die darin Kapazitätssteigerung und Verbreiterung der Personenunterführung und für den Bau der Veloquerung belaufen sich laut Kostenschätzung der SBB auf rund 85,3 Millionen Franken. Gemäss Schreiben der Volkswirtschaf Nord von voraussichtlich rund 32 Millionen Franken der Bau- und Unterhaltspauschale belasten. Sollten sich bis zur Verabschiedung der Weisung an den Grossen Gemeinderat keine Veränderungen bei den Kosten mehr
Der Stadtrat wird die ÖV-Priorisierung noch konsequenter angehen und umsetzen als bis anhin geplant
bis 2018 für den Bus an den Lichtsignalanlagen auf Stadtgebiet. Die Zielsetzung der Motion deckt sich grundsätzlich mit den Zielen des städtischen Gesamtverkehrskonzepts und wird vom Stadtrat daher u erfüllt werden. Der Stadtrat schlägt als Alternative ein konkretes Vorgehen «step by step» vor. Er zeigt sich damit bereit, die vom Grossen Gemeinderat geforderte ÖV-Priorisierung noch konsequenter als bis anhin bis 2018 für den Bus an den Lichtsignalanlagen auf Stadtgebiet. Die Zielsetzung der Motion deckt sich grundsätzlich mit den Zielen des städtischen Gesamtverkehrskonzepts und wird vom Stadtrat daher u
Mittel für Weiterführung der Velostation beantragt
Die Kosten belaufen sich auf 390 000 Franken für das Jahr 2019, 375 000 Franken für das Jahr 2020 und 365 000 Franken für das Jahr 2021. Bei den genannten Beträgen handelt es sich um die Bruttokosten der Die Kosten belaufen sich auf 390 000 Franken für das Jahr 2019, 375 000 Franken für das Jahr 2020 und 365 000 Franken für das Jahr 2021. Bei den genannten Beträgen handelt es sich um die Bruttokosten der
Temporäre Turnhalle im Tössfeld
errichten. Der gewählte Holzsystembau hat sich bereits im Kanton und in der Stadt Zürich als erfolgreiche Übergangslösung bewährt. Die Kosten für die Ausführung belaufen sich auf 4,45 Millionen Franken, wobei errichten. Der gewählte Holzsystembau hat sich bereits im Kanton und in der Stadt Zürich als erfolgreiche Übergangslösung bewährt. Die Kosten für die Ausführung belaufen sich auf 4,45 Millionen Franken, wobei
Stadtrat präsentiert das Sanierungsprogramm «effort 14+»
das Sanierungsziel aufgrund der Hochrechnung 2013 weiter nach oben angepasst werden musste, sieht sich der Stadtrat trotz grösster Sparanstrengungen zum Ergreifen einer unpopulären Massnahme gezwungen: das Sanierungsziel aufgrund der Hochrechnung 2013 weiter nach oben angepasst werden musste, sieht sich der Stadtrat trotz grösster Sparanstrengungen zum Ergreifen einer unpopulären Massnahme gezwungen: Beitrag zu einem ausgeglichenen Budget zu leisten. Ende März hatte der Stadtrat bekannt gegeben, dass sich das ursprünglich prognostizierte Defizit von 35 Millionen aufgrund einer geringeren Ausgleichszahlung
«Sporttreff Girls only» - Erfolgsgeschichte zwischen Schulsport und Jugendarbeit
nicht in erster Linie Leistung erbringen und sich mit anderen messen. Sie möchten zusammen Spass haben, sich in ihrem sich verändernden Körper wohl fühlen und sich als kompetent erleben. Genau diese Zielgruppe Erfolg, wie sich zeigt. Für das neue Schuljahr ist ein Ausbau des Förderprojektes geplant. Verschiedene Studien zeigen, dass Mädchen weniger Sport treiben als Knaben. Dies zeichnet sich auch in den Girls only» an. Seit November 2016 treffen sich jeden Donnerstagabend Mädchen ab der fünften Klasse im Jugendzentrum «Gleis1B» in Oberi. Hier sind sie unter sich und erleben Bewegung und Sport als etwas
Novemberbrief 2015
Novemberbrief, zuhanden des Grossen Gemeinderates verabschiedet. In der Laufenden Rechnung ergibt sich neu ein Aufwandüberschuss von 10,9 Millionen Franken anstelle des im ordentlichen Budgetantrag vo Novemberbrief, zuhanden des Grossen Gemeinderates verabschiedet. In der Laufenden Rechnung ergibt sich neu ein Aufwandüberschuss von 10,9 Millionen Franken anstelle des im ordentlichen Budgetantrag vo es von 1 Million Franken. Die grösste Veränderung gegenüber dem ordentlichen Budgetantrag ergibt sich aus der vom Grossen Gemeinderat am 15. September 2014 abgelehnten Lohnkürzung (7,5 Mio. Fr.) und der
Neue Gemeindeordnung: Abstimmung im September
die Abstimmung über die neue Verfassung der Stadt festgelegt. Zudem hat der Stadtrat entschieden, sich der Vorlage des Grossen Gemeinderates anzuschliessen und auf einen eigenen Antrag zu verzichten. Die die Abstimmung über die neue Verfassung der Stadt festgelegt. Zudem hat der Stadtrat entschieden, sich der Vorlage des Grossen Gemeinderates anzuschliessen und auf einen eigenen Antrag zu verzichten. ausführlich behandelt und in der Schlussabstimmung mit 47 Ja- zu 11 Nein-Stimmen gutgeheissen. Zuvor hatte sich eine Spezialkommission des Stadtparlaments an fünfzehn Sitzungen intensiv mit dem Entwurf des Stadtrates

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