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6142 Inhalte gefunden
Vorsteherin des Steueramts geht in Frühpension
verwaltungsübergreifenden Projekten und Arbeitsgruppen: Caroline Lüthi engagierte sich stets für die Stadt Winterthur und setzte sich für breit abgestützte Lösungen ein. Mit der frühzeitigen Pensionierung verlässt Caroline Lüthi, Vorsteherin des Steueramts der Stadt Winterthur, hat sich entschieden, per Ende Mai 2026 frühzeitig in Pension zu gehen. Der Stadtrat dankt Caroline Lüthi für ihre langjährige, wertvolle wird öffentlich ausgeschrieben. Caroline Lüthi, Vorsteherin des Steueramts der Stadt Winterthur, hat sich entschieden, per Ende Mai 2026 frühzeitig in Pension zu gehen. Der Stadtrat dankt Caroline Lüthi für
Querung Grüze: Landkauf zur Realisierung des Bustrassees
Die Stadt kauft die Liegenschaft Kronaustrasse 12. Damit sichert sie sich den Raum für ein Bustrassee, das eine wichtige Voraussetzung für den öffentlichen Verkehr und für die Erschliessung der Querung des Gebiets Neuhegi/Grüze darstellt. Die Stadt kauft die Liegenschaft Kronaustrasse 12. Damit sichert sie sich den Raum für ein Bustrassee, das eine wichtige Voraussetzung für den öffentlichen Verkehr und bis Grüzefeldstrasse als Ersatzobjekt für einen Gewerbebetrieb erworben. Der neue Standort eignet sich ideal für den Weiterbetrieb der Schlosserei. Die Stadt erwirbt die Liegenschaft Kronaustrasse 12
Spielplatzsanierung Gustavstrasse
Revisionsbedarfs wurde der Spielplatz an der Gustavstrasse saniert und neugestaltet. Die Anlage, die sich auf dem angrenzen-den Land der Baugenossenschaft GWG fortsetzt, wurde heute von Stadtrat Stefan Fritschi Revisionsbedarfs wurde der Spielplatz an der Gustavstrasse saniert und neugestaltet. Die Anlage, die sich auf dem angrenzen­den Land der Baugenossenschaft GWG fortsetzt, wurde heute von Stadtrat Stefan Fritschi der Stadt Winterthur und der Baugenossenschaft GWG gemeinsam definiert. Beide Parteien beteiligten sich an der Sanierung. Konzipiert und realisiert wurde der neue Spielplatz in Zusammenarbeit von Stadtgrün
Kündigung Bereichsleiter Soziale Dienste
P. Wirth, Leiter der Sozialen Dienste, hat seine Anstellung bei der Stadt Winterthur gekündigt, um sich neu zu orientieren. Der Stadtrat dankt ihm für seine wertvolle Mitarbeit und seinen engagierten Einsatz P. Wirth, Leiter der Sozialen Dienste, hat seine Anstellung bei der Stadt Winterthur gekündigt, um sich neu zu orientieren. Der Stadtrat dankt ihm für seine wertvolle Mitarbeit und seinen engagierten Einsatz beschäftigen knapp 380 Personen. Dieter P. Wirth hat seine Stelle als Bereichsleiter gekündigt, um sich neu zu orientieren. Der Stadtrat von Winterthur dankt ihm für seine wertvolle Mitarbeit sowie für
Verbot für E-Zigaretten an städtischen Schulen
Die Zentralschulpflege Winterthur hat sich mit der neuen Problematik von E-Zigaretten auseinandergesetzt und empfiehlt den Schulen, den Gebrauch dieser Inhalationsgeräte sowie andere nikotinhaltige Produkte Produkte via Schulordnung zu verbieten. Die Zentralschulpflege Winterthur hat sich mit der neuen Problematik von E-Zigaretten auseinandergesetzt und empfiehlt den Schulen, den Gebrauch dieser Inhalationsgeräte schulische Anlässe mitzunehmen und dort zu konsumieren. Die Winterthurer Zentralschulpflege hat sich intensiv mit dieser Problematik auseinandergesetzt. Gestützt auf die gesetzliche Grundlage und nach
Einweihung des Stufenpumpwerks Kemptthal
doppelt so viel Wasser als früher an die Gruppenwasserversorgung Vororte und Glattal. Zudem verbessert sich die Versorgungssicherheit der Stadt Winterthur mit Trinkwasser in Notfällen. Gestern hat Stadtwerk doppelt so viel Wasser als früher an die Gruppenwasserversorgung Vororte und Glattal. Zudem verbessert sich die Versorgungssicherheit der Stadt Winterthur mit Trinkwasser in Notfällen. Das alte Stufenpumpwerk Kemptthal ist ausserdem wichtig für den kantonalen Trinkwasserverbund. Dank des neuen Pumpwerks können sich Winterthur und Zürich in Notfällen gegenseitig mit Trinkwasser versorgen. In Notfällen bezieht Winterthur
Der Stadtrat verleiht den Kulturpreis 2013 an Ana Tajouiti Stahel
Person oder Institution, die sich im kulturellen Bereich der Stadt Winterthur besonders verdient gemacht hat. Der Preis ist mit 10 000 Franken dotiert. Ana Tajouiti Stahel setzt sich seit Jahren für die Entwicklung Mit dem Kulturpreis ehrt der Stadtrat eine Person oder Institution, die sich im kulturellen Bereich der Stadt Winterthur besonders verdient gemacht hat. Der Preis ist mit 10 000 Franken dotiert. Mit dem
Wildpark Bruderhaus plant Anlage für den bedrohten Europäischen Nerz
Stadtgrün Winterthur beabsichtigt, sich mit dem Wildpark Bruderhaus am Erhaltungszuchtprogramm für den vom Aussterben bedrohten Europäischen Nerz zu beteiligen. Mit Unterstützung des Wildparkvereins Bruderhaus soll eine artgerechte Anlage realisiert werden. Stadtgrün Winterthur beabsichtigt, sich mit dem Wildpark Bruderhaus am Erhaltungszuchtprogramm für den vom Aussterben bedrohten Europäischen Nerz 1000 Tiere geschätzt. Rund die Hälfte davon lebt in menschlicher Obhut in Zoos und Wildparks, die sich am Erhalt dieser fast vergessenen Marderart beteiligen. Stadtgrün Winterthur beabsichtigt eine Beteiligung
Klimafonds Stadtwerk Winterthur vergibt 93 000 Franken
Winterthur unterstützt zwei innovative Projekte mit 93 000 Franken. Der Verein «Wiederverwerkle» setzt sich dafür ein, dass Restholz und Metall aus Winterthur aufbereitet und wiederverwendet wird. «Solarspar» Winterthur unterstützt zwei innovative Projekte mit 93 000 Franken. Der Verein «Wiederverwerkle» setzt sich dafür ein, dass Restholz und Metall aus Winterthur aufbereitet und wiederverwendet wird. «Solarspar» umgesetzt, ganz im Sinne des Klimafonds Stadtwerk Winterthur. Die Werkstatt von «Wiederverwerkle» befindet sich in Töss. Die Fotovoltaikanlage (PV-Anlage) steht auf einem Dach im Quartier Neuwiesen. Upcycling
Treffen der Religionsgemeinschaften Winterthurs
als vierzig Vertreterinnen und Vertreter christlichen, muslimischen und jüdischen Glaubens tauschten sich untereinander und mit der Stadt zum Thema «Freiwilligenarbeit» aus. Das Treffen soll nun jährlich als vierzig Vertreterinnen und Vertreter christlichen, muslimischen und jüdischen Glaubens tauschten sich untereinander und mit der Stadt zum Thema «Freiwilligenarbeit» aus. Das Treffen soll nun jährlich den Dialog mit den Religionsgemeinschaften pflegen und bietet ihnen gleichzeitig die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. Die Freiwilligenarbeit bildete den thematischen Schwerpunkt des Abends

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