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Stadtrat leitet Administrativuntersuchung ein
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vertiefende Abklärungen betreffend Beteiligung an der Wärme Frauenfeld AG durchzuführen.
Er hat sich anlässlich seiner heutigen Sitzung wie angekündigt mit der Thematik befasst. Aufgrund der bisherigen
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Tag der offenen Tür im neuen Hauptsitz
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Informatik und viele mehr: Am neuen Hauptsitz an der Pionierstrasse im Sulzerareal Stadtmitte befindet sich die Winterthurer Stadtverwaltung nun unter einem Dach. Für die Bevölkerung hat das den Vorteil, viele Austausch. Die Steuerzahlenden profitieren von einer günstigeren Verwaltung.
Am Tag der offenen Tür kann sich die Bevölkerung ein Bild vom neuen Hauptsitz machen. In freien Rundgängen können die Gebäude und offen stehen auch Bereiche, die ansonsten nicht öffentlich zugänglich sind. Die Dienststellen stellen sich vor und bieten verschiedene Attraktionen an. Einen besonderen Auftritt hat Winterthur als Energiestadt
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Stadt Winterthur gibt Gaiwo Land im Baurecht ab
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Holzlegi im Baurecht ab. Das in der Bauzone liegende Grundstück, das bis jetzt verpachtet wurde, befindet sich gegenüber von durch die Gaiwo bereits betriebenen Alterswohnungen an der Holzlegistrasse und soll
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Aus Feuerwehr und Zivilschutz wird «Schutz und Intervention Winterthur»
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der heutigen Struktur mit zwei Organisationseinheiten deutliche Vorteile hat. Der Stadtrat äusserte sich dazu ausführlich in seiner Stellungnahme vom 11. Juni 2014 zu einem entsprechenden Postulat des Grossen ersatzlos gestrichen. «Schutz und Intervention Winterthur» umfasst rund 68 Vollzeitstellen und gliedert sich in die zwei Front-Hauptabteilungen Feuerwehr und Zivilschutz sowie die zwei Supportabteilungen Technik und Reorganisation jährlich wiederkehrend 427 000 Franken eingespart.
Im Verlauf des Fusionsprozesses haben sich auch die übrigen Vorzüge verdeutlicht: Die Zusammenarbeit von Feuerwehr und Zivilschutz wird dank
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Bronzemedaille für MSW-Elektroniker an den World Skills in São Paulo
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geehrt.
Immer wieder qualifizieren sich Absolventen der MSW für die offiziellen Swiss oder World Skills und sorgen für nationale und internationale Erfolge. So holte sich der Elektroniker Basil Brunner 2011 nach der Abschlussprüfung reiste er nach Bern an die Swiss Skills, wo er die Goldmedaille gewann und sich für die World Skills 2015 im brasilianischen São Paulo nominierte. Daraufhin wurde er von der MSW Japan und Jia-Sheng Yao aus China belegten zusammen den ersten Platz, den dritten Podestplatz teilte sich Mario Noseda mit Evandro Lima aus Brasilien. Nach seiner Rückkehr wird der erfolgreiche junge Berufsmann
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Massnahmen zum Erhalt der Gartenstadtqualitäten aufgegleist
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der Bau- und Zonenordnung (BZO).
Die Gartenstadt Winterthur ist nicht gefährdet. Dennoch verändern sich insbesondere die Gartenstadtquartiere kontinuierlich und werden laufend verdichtet. Diese Veränderung nur die unmittelbare Gebäudeumgebung, sondern zusammenhängende Freiraumstrukturen gemeint sind, die sich allenfalls über mehrere Parzellen erstrecken und so das ganze Quartier mitprägen. Auf die bisherige einzelnen Quartiererhaltungszonen in Art. 35 alle spezifisch beschrieben werden.
Schliesslich richtet sich das Bauvolumen neu nicht mehr nach den quartierüblichen Bauten, sondern nach dem Bestand auf der
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Kredit für neue Velostation und Neugestaltung Rudolfstrasse
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Bahnhof befinden sich in unterschiedlichen Phasen, die Umsetzung der Vorhaben schreitet voran. Der Bahnhofplatz mit dem Pilzdach ist erstellt, die Gleisquerung 2. Etappe befindet sich in Ausführung und Personenausgang führt direkt in die neue Personenunterführung Nord. Die geplante Velostation erstreckt sich von der Konradstrasse bis vor das Hotel Wartmann.
Im Anschluss an den Bau der Velostation ist die Bruttokredit von 10,555 Millionen Franken. Kanton (Strassenfonds) und Bund (Agglomerationsprogramm) werden sich mit Beiträgen an den Erstellungskosten beteiligen. Die Nettoinvestitionen für die Stadt werden um
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Novemberbrief 2017
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Ertragsüberschuss neu 1,94 Millionen Franken. Der Aufwand erhöht sich um rund 4,4 Millionen auf 1 532 660 461 Franken, der Ertrag erhöht sich um rund 2,7 Millionen auf 1 534 599 465 Franken. Mit Mehraufwänden mit der Einsparung externer Kosten.
Die Investitionen ins allgemeine Verwaltungsvermögen erhöhen sich um 0,4 Millionen Franken. Die grösste Position ist das Projekt «All-IP», das im Zusammenhang mit der bisherige Technologie durch Swisscom eingestellt wird. Bei den Eigenwirtschaftsbetrieben verringert sich das Investitionsvolumen um rund 3,7 Millionen Franken – hauptsächlich durch die Verschiebung des Projektes
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Label Grünstadt Schweiz
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eit und Biodiversität der Grünräume.
Grünstadt Schweiz zeichnet Städte und Gemeinden aus, die sich ganz besonders für die Gestaltung und Pflege ihres Grüns einsetzen. Das Label wird von der Vereinigung
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«Vision Theater plus» wird nicht weiterverfolgt
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auf neun Millionen Franken bis 2020 heruntergesetzt. Diesbezüglich hat sich die Situation also entschärft. Aus diesen Gründen hat sich der Stadtrat entschieden, das Projekt nicht mehr weiterzuverfolgen. Trotz beantwortete das Provokationsbegehren der Stadt Winterthur abschlägig. Sie stellte fest, dass es sich bei der «Vision Theater plus» gegenwärtig lediglich um eine Projektidee handle und die eingereichten n, die erforderlichen Vorleistungen für die «Vision Theater plus» zu erbringen. Hinzu kommt, dass sich eine namhafte Gegnerschaft gegen das Projekt zusammenschloss, die zum Schutz des Theatergebäudes vor