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Zahlreiche Verhaftungen übers Wochenende
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mutmasslichen Täter anhalten wollten, versuchten diese, sich der Polizeikontrolle zu entziehen, konnten aber trotzdem verhaftet werden. Es handelt sich um einen 21-jährigen Schweizer, einen 22-Jährigen aus ihr das Mobiltelefon entwendet. Vor Ort traf die Patrouille auf die mutmasslichen Täter; es handelt sich dabei um zwei Algerier, 29- und 30-jährig, sowie einen 27-Jährigen aus Marokko. Sie wurden verhaftet 00 Uhr, fiel einer Patrouille im Quartier Blumenau vier Frauen auf, die mehrere Altkleidersäcke mit sich trugen. Die Abklärungen ergaben, dass die Kleider zuvor aus einer Altkleidersammelstelle entwendet
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Verkehrsunfälle über das Wochenende
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Über das vergangene Wochenende ereigneten sich über ein Dutzend Verkehrsunfälle. Am Freitag, 04.11.2016, ca. 20.20 Uhr verursachte ein 23-jähriger Personenwagen-Lenker einen Selbstunfall. Bei der . Dieser wurde wiederum in das davor anhaltende Fahrzeug geschoben. Durch die Kollision verletzte sich eine 34-jährige Beifahrerin leicht. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von Total ca. Fr. 6000 58-jähriger Fahrrad-Lenker bei der Fahrt durch die Weberstrasse. Nach bisherigem Kenntnisstand handelt es sich dabei um einen Selbstunfall infolge Nichtbeherrschen des Fahrzeuges. Der Mann musste mit mittelschweren
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Sanierung von Spielplätzen in Winterthur
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und deren Spielgeräte einmal jährlich einer sicherheitsrelevanten Kontrolle unterzogen. Die durchschnittliche Lebensdauer beträgt rund 15 Jahre. Zeichnet sich ab, dass Geräte das Ende ihrer Lebensdauer Mit der neuen Bauweise werden die nötigen Sicherheitsstandards erreicht.
Die veranschlagten Sanierungskosten für die vier Spielplatzsanierungen belaufen sich auf rund 400 000 Franken.
Spielplätze Gartendenkmal aus dem Jahr 1890, müssen die Spielgeräte aus Sicherheitsgründen ersetzt werden. Da sich in unmittelbarer Nähe der Spielplatz der Primarschule befindet, wird mit Schaukeln und einem Sandspielturm
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Programm «Aktionstage für Respekt und Vielfalt!»
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len Netzwerks, das sich gemeinsam gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzt.
Das Programm der ersten Aktionstage in Winterthur ist bunt und verteilt sich stadtweit. Den festlichen Winterthur lädt ein, sich aktiv mit der eigenen Haltung auseinanderzusetzen, und der Verein Vielfalt schliesslich bittet zu Tisch: Geflüchtete laden zu einem gemeinsamen Abendessen bei sich ein, um Ängste und Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus und Rassismus sind auch in der Schweiz verbreitet und äussern sich im Alltag meistens subtil. Das respektvolle Zusammenleben in der Vielfalt ist für den Stadtrat ein
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Neugestaltung der Unteren Vogelsangstrasse zwischen Salzhaus und Salzhausplatz
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südlichen Bereich befindet sich das Salzhaus, das den Charakter des Strassenabschnitts wesentlich prägt. Die Gebäude entlang der Strasse werden vielfältig genutzt. Es finden sich Gewerbe-, Kultur- und Ga assnahmen konzentrieren sich auf die bestehende nahe Fernbus-Haltestelle, wo ein Unterstand und eine öffentliche Toilette eingerichtet werden.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,3 Millionen Franken Strassenoberfläche ist nach der intensiven Bautätigkeit der letzten Jahre sanierungsbedürf-tig. Es bietet sich damit die Gelegenheit, durch eine Neugestaltung des Strassenraumes die Rahmenbedingungen für die weitere
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Stadt lanciert Portal für Nachbarschaftshilfe
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Abhilfe. Unter der Funktion «Nachbarschaftshilfe» treffen sich Menschen, die Hilfe brauchen mit solchen, die Unterstützung anbieten können.
Wer sich auf der von Anthrazit AG entwickelten Winterthurer App rasch viele Personen, die gewillt sind, sich zu vernetzen. Die Stadt Winterthur ruft darum alle auf, die entweder Hilfe brauchen oder solche anbieten können, sich zu registrieren. Denjenigen Winterthurerinnen auf Unterstützung angewiesen sind, wird geraten, sich über Personen anzumelden, die über einen solchen Zugang verfügen. Die Stadt Winterthur bedankt sich bei allen privaten Initiantinnen und Initianten
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Stadtrat begrüsst beantragte Abschaffung der Kleinkinderbetreuungsbeiträge
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darauf hingewiesen.
Der Stadtrat hat sich für die Abschaffung der KKBB ausgesprochen, deren Wirkung auch aus fachlicher Sicht nicht erwiesen ist und die sich aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen zahlt sich aus
Dies ist der zweite Erfolg des Stadtrates bei seinen Bemühungen, das Wachstum der Soziallasten zu bremsen und einen fairen Soziallastenausgleich zu erreichen: Ende August sprach sich der Veränderungen überholt haben. Die Regierung hat sich bei einer Anhörung vor der kantonsrätlichen Kommission entschieden für die Aufhebung dieser Beiträge eingesetzt. Die Kommission für Bildung und Kultur beantragt
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ÖV für Winterthur: Angebotsstrategie 2020/2030
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gen planen, die sich in einzelnen Gebieten zum Teil schon heute aufdrängen.
Abgeleitet von der heutigen Situation und deren Entwicklung aufgrund der städtischen Planungen lassen sich einerseits die künftigen Konzepte, um die prognostizierte Zunahme des Gesamtverkehrs bewältigen zu können. Nur so liessen sich die in der städtischen Gesamtverkehrskonzeption aus dem Jahr 2010 festgelegten Zielsetzungen nämlich Raum Winterthur im Rahmen der vierten Teilergänzung der S-Bahn eine markante Zunahme des Verkehrs mit sich bringen. Die präsentierte Strategie zeigt auf, wie die Stadt Winterthur und Stadtbus als zentraler
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Verkehrsunfälle über das Wochenende (29./30.01.2022)
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12.10 Uhr, ereignete sich auf der St. Gallerstrasse, stadtauswärts gesehen, auf der Höhe der Verzeigung Hermannstrasse, eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen, wobei sich eine Fahrzeuglenkerin Aufprall zog sich die besagte Lenkerin leichte Nackenverletzungen zu. Sie wurde durch den angeforderten Rettungsdienst in Spitalpflege verbracht. Gleichentags um, ca. 12.30 Uhr, ereignete sich auf der Z stadteinwärts, auf der Höhe des Industriegebiets eine Auffahrkollision zwischen vier Personenwagen, wobei sich eine Person leicht verletzte und Sachschaden in einer Gesamthöhe von ca. Fr. 25'000.- entstand. Eine
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Winterthur: Falsche Polizisten festgenommen
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Situation dargestellt wird. · Beenden Sie das Telefongespräch, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen. · Überweisen und übergeben Sie niemals Geld an einem Komplizen von Stadt- und Kantonspolizisten in flagranti verhaftet. Kurz vor 17 Uhr meldete sich eine 72-jährige Frau am Schalter der Stadtpolizei Winterthur. Sie gab an, dass sie kurz vorher von von einem falschen Polizisten angerufen worden sei. Die geistesgegenwärtige Rentnerin liess sich jedoch nicht täuschen und führte den Betrüger ihrerseits hinters Licht: Sie vereinbarte mit dem Unbekannten