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Neue Mitglieder Grosser Gemeinderat
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der neuen Amtsdauer 2014-2018 für gewählt erklärt wurden Felix Biegel (SP) und Marcel Trieb (SVP). Diese beiden Neumitglieder rutschen nach für Giella Rossi (SP), welche die Wahl nicht angenommen hat, und
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Gewerbliche Nutzung für die denkmalgeschützten nördlichen Zeughäuser
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Ateliers, Praxen, Läden, Gastronomie oder öffentliche Nutzungen (z.B. Quartiertreff, Krippe) möglich. Diese Nutzungen ergänzen die im südlichen Zeughausareal vorgesehenen Wohnnutzungen ideal. Gegen die Umzonung Ateliers, Praxen, Läden, Gastronomie oder öffentliche Nutzungen (z.B. Quartiertreff, Krippe) möglich. Diese Nutzungen ergänzen die im südlichen Zeughausareal vorgesehenen Wohnnutzungen ideal. Gegen die Umzonung an die Specogna Immobilien AG wurden vom Grossen Gemeinderat am 15. April 2013 genehmigt. Gegen diese Beschlüsse wurde das Referendum ergriffen, so dass über die Umzonung und den Verkauf der kleinen
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Einer der längsten Mikrotunnelingstollen der Schweiz im Bau
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Versorgungsstollen der Schweiz, bei dessen Erstellung das Mikrotunnelingverfahren zum Zuge kommt. Dank dieses Verfahrens reduzieren sich für den Verkehr die baulich bedingten Beeinträchtigungen auf der Tech
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Deutscher Fachverband für Sonderpädagogik im Austausch mit Winterthur
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onen beeindruckten die beteiligten Winterthurer Fachleute. Charles Baumann (Leiter KJZ) sieht in diesem Expertenaustausch die Chance einer gegenseitigen fachlichen Horizonterweiterung und eine gute Gelegenheit
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Theaterfrühling Winterthur 2014
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hat das Profil des Theaterangebotes diese zu berücksichtigen. 2014 zeigt das Schnawwl Theater in «König Hamed und das furchtlose Mädchen», welche Potentiale in dieser künstlerischen Ausrichtung liegen. ein gut eingeführtes Gefäss und zeigt in seiner Resonanz bei den Lehrerinnen und Lehrern, wie sehr dieses Angebot geschätzt wird. Der Vorstellungsbesuch ist für die Schulen gratis, die Aufführungen finden Barbara Ott und bis Sommer 2013 von ihr geleitet. Neu hat nun Annette Rommel die Verantwortung für dieses Angebot übernommen. Nach ihrem Engagement im Theaterbüro der Roten Fabrik in Zürich leitete sie von
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Vorprüfung der Volksinitiative «Rettet den Holidi (holidi.ch)»
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n Rechte entspricht. Die Initiative wurde daher heute, 12. Dezember 2013, amtlich publiziert. Ab diesem Datum haben die Initianten ein halbes Jahr Zeit, die notwendigen Unterschriften zu sammeln. Die
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Neuer Bereichsleiter Bildung
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an. Seine Führungserfahrung und Fach¬kennt-nisse im Bildungswesen bilden eine optimale Basis für diese Funktion. Er tritt die Nachfolge von Reto Zubler an, der den Bereich Bildung während 8 1/2 Jahren
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Sport und Musik für Kinder und Jugendliche im Gutschick
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verbunden sind und so dem «Herumhängen» im öffentlichen Raum entgegenwirken könnten. Als Antwort auf diese Situation werden ab Samstag, 26. Oktober, im Schulhaus Gutschick zwei Projekte mit offener Turnhalle verbunden sind und so dem «Herumhängen» im öffentlichen Raum entgegenwirken könnten. Als Antwort auf diese Situation werden ab Samstag, 26. Oktober, im Schulhaus Gutschick zwei Projekte mit offener Turnhalle Mireille Stauffer und der Stiftung Idée Sport wurden deshalb zwei Sportprojekte aufgegleist. Alle für diese Thematik relevanten Stellen in Winterthur arbeiteten im Vorfeld mit: Primarschule Gutschick, Ober
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Konstruktiver Freiraum-Dialog mit ersten Ergebnissen
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für den öffentlichen Raum erachtet, damit dieser nicht mit zu vielen (kommerziellen) Events und Marketingaktionen quasi «schleichend privatisiert» wird. Auf dieser Grundlage richten sich aus der Gesprächsrunde Freiraum-Thematik ein konstruktiver Dialogprozess in Gang gesetzt werden. Als externer Begleiter für dieses Vorhaben wurde Rolf Heusser, Projektleitungen Kultur und Stadtentwicklung, Winterthur, beigezogen Verschiedene Kommissionen, Verwaltungs- und Fachstellen sowie Kulturinstitutionen befassen sich mit diesem Thema.Wichtige Freiräume bieten die in der Altstadt angesiedelten Kulturanlässe wie Musikfestwochen
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Wohnüberbauung auf dem «Hagmann-Areal» in Seen
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Riegelbildung führen könnte und dass sich die Baufelder zu nah an der Grundstrasse befinden würden. Diesen beiden Hauptanliegen wurde bei der Überarbeitung des Gestaltungsplans Rechnung getragen. Der private über die Regelbauweise und von den kantonalen Mindestabständen abgewichen werden (§ 83 PBG). Mit diesem Instrument lassen sich geeignete ortsbaulich Strukturen und gestalterischen Anforderung an künftige