Masterplan Freiraum Wissensquartier

Übersicht
Der «Masterplan Freiraum Wissensquartier» skizziert eine langfristige Vision für den öffentlichen Raum im Gebiet zwischen Technikumstrasse und Zeughauswiesen. Er dient als behördenverbindlicher Orientierungsrahmen für künftige Planungen und Projekte. Dazu gehören der Ausbau des Campus T, die Umnutzung des Teuchelweiherplatzes sowie ein zusammenhängendes Freiraumband entlang von Eulach und Mattenbach.
Das ist geplant
- Ein zusammenhängendes Freiraumband entlang von Eulach und Mattenbach
- Zugängliche Uferbereiche im ganzen Quartier
- Orte für den Aufenthalt von Studierenden, Anwohnenden und Besuchenden
- Verbesserung der Verkehrserschliessung und Vernetzung durch Fusswege
- Entwicklung von den sechs spezifischen Orten Technikum-Platz, Kanti-Platz, Reithallenplatz, Viehmarkt, Zeughausareal und zwei Zeughauswiesen
- Kurzfristig umsetzbare Massnahmen ("Quick-Wins") wie die Pflanzung von Bäumen und der Einsatz von temporärer Möblierung
Details zur Planung
Ein Kernstück des Masterplans ist die Idee einer «zentralen Parklandschaft». Sie soll sich als Freiraumband entlang der Eulach durch das Quartier ziehen. Die Uferbereiche werden langfristig im ganzen Quartier zugänglich gemacht. Im Zuge einer Revitalisierung der Eulach entstehen dort künftig Aufenthaltsorte für Studierende, Anwohnende und Besuchende.
Der Masterplan untersucht auch die Verkehrserschliessung sowie die Vernetzung durch Fusswege. Er widmet sich sechs spezifischen Orten und lotet ihr Potenzial aus: Technikum-Platz, Kanti-Platz, Reithallenplatz, Viehmarkt, Zeughausareal und zwei Zeughauswiesen. Letztere stehen als Ersatzstandort für Veranstaltungen im Fokus, wenn der Teuchelweiherplatz dereinst umgenutzt wird.
Die aufgezeigten Ideen sind noch keine konkreten Projekte. Sie zeigen mögliche Stossrichtungen und Handlungsspielräume auf. Die Umsetzung erfolgt langfristig und in Etappen – dann, wenn reguläre Strassenprojekte anstehen. Kleinere Verbesserungen, sogenannte Quick-Wins, können zeitnah umgesetzt werden. Dazu gehören die testweise Bespielung von Plätzen, die Pflanzung von Bäumen oder der Einsatz temporärer Möblierung.
Das Projekt wurde vom Team S2L Landschaftsarchitektur in Zusammenarbeit mit B+S Ingenieur und Planung (Verkehrsplanung) erarbeitet. Der Masterplan entstand im Rahmen von vier Workshops gemeinsam mit einer städtischen Begleitgruppe und Vertretungen des Kantons.
Dokumente
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Stadtraum und Architektur
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