Landschaftsschutzinventar

Landschaften sind Teil der Identität Winterthurs und tragen wesentlich zur Lebensqualität bei. Zur Erhaltung und Entwicklung charakteristischer Landschaften, besonderer geologischer Formationen und landschaftsprägender Elemente führt die Stadt Winterthur seit 1980 ein Natur- und Landschaftsschutzinventar.
Landschaftsblick mit Häusern und Hügeln unter blauem Himmel.
Höhenweg oberhalb der Weinbergstrasse mit Blick auf Wülflingen.
© Stadtgrün Winterthur / Brigitte Büchi

Die abwechslungsreichen Landschaften verleihen Winterthur ihren unverwechselbaren Charakter und bieten wertvolle Räume für Natur, Erholung und Freizeit. Das Landschaftsschutzinventar bildet eine Bestandsaufnahme der landschaftlichen Qualitäten von Winterthur. Es zeigt auf, welche Landschaften und Landschaftselemente aus Sicht der Stadt besonders wertvoll und charakteristisch sind, und trägt dazu bei, diese Landschaftsqualitäten langfristig zu bewahren.

Dokumentiert werden Landschaften und Landschaftselemente, die aufgrund ihrer Eigenart, Schönheit, geologischen Besonderheiten oder ihrer landschaftlichen Bedeutung von besonderem Interesse sind. Dazu zählen folgende Elemente:

  • Aussichtslagen und Aussichtspunkte
  • Einzelbäume
  • Findlinge
  • Geologische Objekte
  • Geomorphologische Schutzgebiete

Das Inventar dient den Behörden als Planungs- und Arbeitsinstrument. Es bildet eine wichtige Grundlage für die räumliche Planung und hilft dabei, landschaftliche Werte bei künftigen Entwicklungen zu berücksichtigen.

Die Vielfalt der inventarisierten Objekte zeigt, wie unterschiedlich Landschaften sein können. Geologische Aufschlüsse machen die Entstehungsgeschichte der Region sichtbar, Findlinge zeugen von der letzten Eiszeit, markante Einzelbäume prägen das Landschaftsbild und Aussichtspunkte ermöglichen eindrückliche Ausblicke auf das Stadtgebiet, das Tösstal oder bis in die Alpen.

Für diesen Inhalt zuständig

Stadtgrün Winterthur

Stadtgrün Winterthur
Turbinenstrasse 16
8403 Winterthur
  • Seite erstellt am
  • Inhalt zuletzt aktualisiert am
Zurück zu «Naturschutz»