Klima à la carte

Vom 1. bis 30. Juni 2026 haben Restaurants und Cafés in Winterthur klimafreundliche Gerichte angeboten. Die Aktion hat dazu eingeladen, Neues zu entdecken. Es wurde aufgezeigt, wie gut sich Klimaschutz und Genuss verbinden lassen.
Gericht auf Teller mit Blatt und Blüten dekoriert. Violettes Logo "Klima à la carte".
© Restaurant Rosa Pulver

Wieso Klima à la carte?

Rund 17 Prozent der Treibhausgasemissionen in Winterthur werden durch unsere Ernährung verursacht. Gut die Hälfte davon geht auf tierische Produkte zurück, ein Viertel auf Food Waste. 

Mit «Klima à la carte» möchte die Stadt Winterthur die Bevölkerung auf einfache und genussvolle Weise für klimafreundliche Ernährung sensibilisieren und inspierieren. 

Klimafreundlicher Genuss

Die «Klima-Menüs» machen genussvoll auf die zwei grössten Hebel für eine klimaschonende Ernährung aufmerksam: mehr pflanzliche Ernährung und weniger Food Waste. 

Ein Klima-Menü erfüllt eines dieser Kriterien: 

  • Pflanzlich
    Das Menü ist rein pflanzlich. Es enthält kein Fleisch, keinen Fisch und keine Milchprodukte.
  • Vegetarisch mit geretteten Lebensmitteln
    Das Menü hilft, Food Waste zu reduzieren. Zum Beispiel durch Resteverwertung, «Leaf to Root» oder die Verwendung von ungenormtem Gemüse.
  • Bewertung «niedrig» im MenuCheck des Kantons Zürich
    Das Menü hat einen kleinen CO2-Fussabdruck. Es kann geringe Mengen an Fleisch oder Fisch enthalten.

Klima à la carte 2026

Teilnehmende Restaurants und Cafés 2026

Klima à la carte in anderen Gemeinden und Städten

Zeitgleich wie in Winterthur fand «Klima à la carte» auch in der Stadt Zürich, im Kanton Zürich und in der Stadt Aarau statt.

«Klima à la carte» wurde 2022 von der Stadt Zürich lanciert. Im Jahr 2024 fand die Aktion erstmals auch in Winterthur statt.

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Fachstelle Klima

Umwelt- und Gesundheitsschutz
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