Keller Pressure

Organisches Wachstum
Seit dem Durchbruch in den 1990er-Jahren wächst das Unternehmen nachhaltig und beständig. KELLER Pressure beschäftigte 2024 rund 500 Mitarbeitende und erzielte einen Jahresumsatz von über 90 Millionen Franken. Seit 2019 führen die Söhne des Gründers, Tobias und Michael Keller, die Geschäfte.
Entwicklung, Produktion und zentraler Vertrieb finden ausschliesslich am Firmensitz in der Grüze statt. 95 Prozent der Produktion werden exportiert – davon rund 60 Prozent in die EU und 20 Prozent in die USA.
Der «Diamant»
Aktuell entsteht bei KELLER ein strategisches Neubauprojekt: das Produktionsgebäude «Diamant». Mit dem Neubau werden die Produktionsabläufe vereinfacht, verkürzt und beschleunigt. Das Gebäude bietet Platz für rund 350 Arbeitsplätze.
An der Südfassade werden rund 4000 bewegliche Photovoltaik-Panels installiert. Sie liefern etwa 65 Prozent des Energiebedarfs des Gebäudes. Für die Stadt Winterthur ist dieser Bau ein Leuchtturmprojekt in der Entwicklung der Grüze zum lebendigen Wohn-, Produktions- und Arbeitsquartier.

Der Standort als Produktvorteil
KELLER setzt bewusst auf den Standort Winterthur. Die KELLER-Produkte sind «Swiss made» und zeichnen sich durch hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Funktionalität aus. Das sichert dem Unternehmen auch künftig einen Wettbewerbsvorteil im globalen Markt.

Gesellschaftliches Engagement
KELLER engagiert sich seit Jahren in Sport, Kultur und Gesellschaft in Winterthur. Das Unternehmen ist seit 25 Jahren Hauptsponsorin und Besitzerin des FC Winterthur. Ausserdem unterstützt KELLER die Winterthurer Musikfestwochen und Afro-Pfingsten.
Als Ausbildungsbetrieb bietet KELLER Lernenden Stellen in den Berufen Kauffrau/-mann EFZ, Elektroniker:in EFZ und Produktionsmechaniker:in EFZ an. Im Rahmen des KELLERJugendprojekts stehen zudem acht Praktikumsplätze für Jugendliche zur Verfügung.
Die Grüze wird attraktiver
Die beiden Geschäftsführer von KELLER sehen die geplante Stadtentwicklung in der Grüze positiv. Mit dem neuen ÖV-Hub und den geplanten neuen Buslinien wird der Arbeitsweg für die Mitarbeitenden einfacher und schneller. Die geplante gemischte Nutzung des Quartiers macht das Arbeitsumfeld attraktiver.
Die Firma als Teil der Umwelt – in ganz neuem Sinn
In Anerkennung der Leistungen von Hannes W. Keller entschied der Stadtrat im Herbst 2024, die zukünftige Zufahrtsstrasse für die Busse auf die Querung Grüze nach ihm zu benennen. So bewahrheitet sich die Überzeugung des Firmengründers einmal mehr: Die Firma ist Teil ihrer Umwelt! Die Strassentaufe fand am 2. September 2024 statt.

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