Legislaturziel: Wir treiben die digitale Transformation wirksam voran

Die Stadt treibt die digitale Transformation voran. Sie erneuert ihre Infrastruktur und überarbeitet ihre Abläufe, um effizienter und vernetzter zu arbeiten. Digitale Technologien und KI werden verantwortungsvoll eingesetzt, um Arbeitsprozesse zu verbessern. Daten werden systematisch genutzt, um Entscheidungen zu unterstützen. Gleichzeitig stärkt die Verwaltung die digitalen Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden.
Weisser Stern auf grünem Hintergrund.
© Strichpunkt

KI verantwortungsvoll und wirksam einsetzen

Die Stadt Winterthur prüft den Einsatz künstlicher Intelligenz dort, wo konkreter Bedarf und nachvollziehbarer Nutzen für Verwaltungsleistungen bestehen. Für den Einsatz von KI werden sichere technische Voraussetzungen, klare Verantwortlichkeiten sowie die notwendigen Kompetenzen geschaffen.

Eine mögliche KI-Basisplattform (KI@Win) wird in Zusammenarbeit mit Egovpartner in einem Pilotprojekt erprobt und ausgewertet. Weitere zentrale und fachspezifische KI-Anwendungen werden nach einheitlichen Grundsätzen beurteilt, erfasst und gesteuert. Der Entscheid über die Einführung von KI-Systemen erfolgt stets unter Berücksichtigung von Nutzen, Kosten und Risiken.

Datenschutz, Informationssicherheit, Transparenz, ethische Grundsätze und menschliche Verantwortung bilden verbindliche Leitplanken für den Einsatz von KI.

Meilensteine bis Ende 2029

  • Erarbeitung von Grundlagen
  • Einführung geeigneter KI-Anwendungen in ausgewählten Bereichen
  • Auswertung Pilotbetrieb der KI-Basisplattform; Entscheid für das weitere Vorgehen und entsprechende Umsetzung 
  • Aufbau von Schulungs- und Unterstützungsangeboten sowie Festlegung von Zuständigkeiten und
    Prüfprozessen 
  • Evaluation des KI-Einsatzes

«Workplace der Zukunft» gestalten

Die Mitarbeitenden der Stadt Winterthur sollen über moderne, sichere und bedarfsgerechte IT-Arbeitsmittel verfügen. Mit dem Projekt «Workplace der Zukunft» wird der digitale Arbeitsplatz
der Stadt Winterthur weiterentwickelt. 

In einer Studie werden die heutige Situation und die künftigen Anforderungen untersucht sowie geeignete Microsoft-, Open-Source- und hybride Lösungsansätze entwickelt und verglichen. Berücksichtigt werden unter anderem Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit, Architektur und Integration, Kollaboration und Kommunikation, Datenschutz und Informationssicherheit, digitale Souveränität, Kosten sowie organisatorische Auswirkungen. 

Die Studie schafft eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die künftige Ausrichtung des digitalen Arbeitsplatzes. Sie zeigt geeignete Lösungsvarianten auf, bewertet diese nachvollziehbar und leitet daraus eine Empfehlung sowie eine realistische Roadmap für das weitere Vorgehen ab. Die Prüfung erfolgt ergebnisoffen.

Nach Entscheid durch den Stadtrat wird die beschlossene Variante konzipiert und umgesetzt.

Meilensteine bis Ende 2029

  • Marktabklärung und Submissionsstart 
  • Durchführung der Studie, daraufhin Stadtratsentscheid und Start der Konzeptphase 
  • Umsetzung und Einführung
  • Seite erstellt am
  • Inhalt zuletzt aktualisiert am
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