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Aufhebung absolutes Feuerverbot für das Stadtgebiet

28.08.2026
Die Niederschläge in den vergangenen Tagen haben die Böden nachhaltig durchfeuchtet, die Temperaturen sind zurückgegangen. Deshalb widerruft die Stadt Winterthur das absolute Feuerverbot für das Stadtgebiet per heute 12 Uhr. Das absolute Feuerwerksverbot hingegen sowie das kantonale Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleiben vorerst bestehen. Im Umfeld von grossen Bäumen herrscht nach wie vor ein erhöhtes Risiko.

Die Niederschläge in den vergangenen Tagen haben die Böden nachhaltig durchfeuchtet, die Temperaturen sind zurückgegangen. Deshalb widerruft die Stadt Winterthur das absolute Feuerverbot für das Stadtgebiet per heute 12 Uhr. Das absolute Feuerwerksverbot hingegen sowie das kantonale Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleiben vorerst bestehen. Im Umfeld von grossen Bäumen herrscht nach wie vor ein erhöhtes Risiko.

Die Niederschläge sowie deutliche kühlere Temperaturen in den vergangenen Tagen haben sich positiv auf die Natur ausgewirkt. Dank der kühleren Temperaturen ist insbesondere tagsüber weniger Wasser aus den Böden verdunstet. Deshalb widerruft Andreas Geering, Vorsteher Departement Sicherheit und Umwelt, das absolute Feuerverbot für das Stadtgebiet Winterthur per heute Freitag, 28. August 2026, 12 Uhr. Davon ausgenommen ist das verfügte absolute Feuerwerksverbot für das Stadtgebiet.

Feuerverbot im Wald bleibt bestehen

Der Wald braucht etwas länger, bis er sich erholt. Die obersten Bodenschichten sowie Blätter und Totholz am Waldboden sind nach der wochenlagen Trockenheit noch nicht wieder durchfeuchtet. Die Waldbrandgefahr ist deshalb im Kanton Zürich nach wie vor gross und das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird beibehalten (siehe Medienmitteilung vom 27. August 2026). Aufgrund der langen Trockenheitsphase sind die Bäume innerlich ausgetrocknet. Das erhöhte Risiko für unmittelbare Astabbrüche und umstürzende Bäume besteht weiterhin. Bei längeren Aufenthalten im Umfeld von grossen Bäumen ist Vorsicht geboten (siehe Medienmitteilung vom 14. August 2026).

Richtiger Umgang mit Feuer

Die Natur weist trotz der kühleren Temperaturen und der erfolgten Niederschläge ein Feuchtigkeitsdefizit auf. In den kommenden Wochen ist zudem vermehrt von trockenen und eher warmen Wetterlagen auszugehen. Im Umgang mit offenem Feuer ist deshalb weiterhin Vorsicht geboten und die Stadt bittet die Bevölkerung folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • Fest eingerichtete Feuerstellen nutzen.
  • Feuer nur mit genügend Abstand zu Gebäuden, Getreidefeldern, Böschungen, Grünflächen und Waldrändern (mind. 50 Meter) entfachen.
  • Verzicht auf Brandbeschleuniger beim Entfachen. Diese könnten zu Explosionen führen.
  • Feuer nie aus den Augen lassen, auch nicht im Garten.
  • Feuer und Glut vor dem Verlassen immer mit viel Wasser vollständig löschen.
  • Keine brennenden oder glühenden Raucherwaren wie Zigaretten oder Zündhölzer wegwerfen.

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