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Erhöhte Astbruchgefahr infolge anhaltender Trockenheit

14.08.2026
Die Natur leidet unter der anhaltenden Trockenheit sowie der Hitze. Die Bäume sind derart ausgetrocknet, dass ein erhöhtes Risiko für Astabbrüche und umstürzende Bäume besteht. Diese können ohne erkennbare Anzeichen und ohne Wind jederzeit auftreten. Die Stadt Winterthur rät deshalb, sich nicht unter Bäumen aufzuhalten.

Die Natur leidet unter der anhaltenden Trockenheit sowie der Hitze. Die Bäume sind derart ausgetrocknet, dass ein erhöhtes Risiko für Astabbrüche und umstürzende Bäume besteht. Diese können ohne erkennbare Anzeichen und ohne Wind jederzeit auftreten. Die Stadt Winterthur rät deshalb zur Vorsicht im Umfeld von Bäumen.

Bäume spenden Schatten, kühlen die Umgebung und sind gerade bei hohen Temperaturen wertvoll. Wegen der anhaltenden Trockenheit stehen die Bäume derzeit aber selber unter Stress. Die Böden sind sehr stark ausgetrocknet und die Wasserversorgung der Bäume unzureichend. Dürre Äste und Kronenteile können spontan abbrechen und herunterstürzen. Deshalb ist im Umfeld von grossen Bäumen erhöhte Vorsicht geboten.

Weiterhin absolutes Feuerverbot

Die für Sonntag beziehungsweise Montag vorhergesagten Gewitter erhöhen das Risiko für Astabbrüche und umstürzende Bäume zusätzlich. Zudem wird die Niederschlagsmenge voraussichtlich nicht reichen, die Böden genügend zu durchfeuchten. Deshalb besteht weiterhin ein grosses Risiko für Waldbrände (Waldbrandgefahrenstufe 5 von 5). Bereits ein Funke kann einen Brand verursachen. Die absoluten Feuerverbote im Stadtgebiet Winterthur sowie im Wald und in Waldesnähe bleiben deshalb weiterhin bis auf Widerruf bestehen. Die Stadt Winterthur bittet die Bevölkerung, sich an die Verbote zu halten und so zur Sicherheit von Winterthur beizutragen.

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