Medienprävention in der Schule - Flo#
Service nutzen
Das Angebot von Flo# umfasst alle drei Schul-Zyklen.
Zu Beginn des Programms findet eine schulinterne Weiterbildung statt. Dort lernen, Schulleitung, Lehrpersonen, SSA, DaZ und PICTS die Ziele und Inhalte von Flo# kennen. Danach können die Schulen das Programm eigenständig umsetzen.
Eckpunkte
Weiterbildungs-Halbtag im Team
- getrennt nach Zyklen
- 20-25 Personen
- Inhalt: pädagogisches Konzept, ausgearbeitetes Unterrichtsmaterial und einen strukturierten Ablaufplan für die Durchführung von Projekt-Halbtagen
Projekt-Halbtage in allen 3 Zyklen
- 2. Kindergarten und 2. Klasse
- 3. oder 4. Klasse / 5. oder 6. Klasse
- 1. Sek
Einbezug der Eltern ergänzend zu den Projekt-Halbtagen
- Referat, Elterncafés, Workshops, je nach Zyklus
- Organisiert durch die Abteilung Prävention & Frühintervention
Vorgehen
Anmeldung
Schritt 1
Klärung von Finanzen bei SCHU::COM
> Werner Heiniger, +41 52 267 68 39, werner.heiniger@win.ch
> Selina Capol, +41 52 267 23 80, selina.capol@win.ch
Vorabklärung Termine bei Abteilung Prävention & Frühintervention
> Sandra Walter, +41 52 267 63 83, sandra.walter@win.ch
> Linda Tschudi, +41 52 267 57 95, linda.tschudi@win.ch
Schritt 2
Kontaktnahme PHZH, unter Angabe von
- mögliche Daten für die Weiterbildungen, mögliche Daten für die Workshop-Halbtage *)
- Zyklus
- Anzahl Klassen, Anzahl LP
- Ansprechperson
> Esther Bamert, +41 43 305 64 34, esther.bamert@phzh.ch
*) innerhalb 6 Wochen nach WB
Schritt 3
Detailplanung in Zusammenarbeit mit PHZH und Abteilung Prävention & Frühintervention
> Sandra Walter, +41 52 267 63 83, sandra.walter@win.ch
> Linda Tschudi, +41 52 267 57 95, linda.tschudi@win.ch
Übersicht

Planung
Damit die Flottplanung gut aufgegleist ist, lohnt es sich über mehrere Jahre eine Übersicht zu machen. Idealerweise sind die Weiterbildungen von Zyklus 1 und 2 verschoben, so dass die Durchführung nicht im selben Zeitraum stattfindet. Denn die Eltern mehrerer Kinder haben sonst zu viele Veranstaltungen in wenigen Wochen. Wenn es aber nicht anders geht, dann schlagen wir vor, dass im Jahr der Erstdurchführung die Veranstaltungen enger sind und in den Folgenjahren besser verteilt werden. Siehe Beispiel unten. Dort, wo möglich gleich zu Beginn gut übers Jahr verteilen. Bei Fragen dürft ihr euch gerne bei Sandra Walter melden.
Beispiel einer Weiterbildungs-Planung
