Legislatur 2022–2026: Die Schulpflege zieht positive Bilanz
Medienmitteilung
Winterthurer Schulpflege (WSP)

In der Legislatur 2022–2026 konzentrierte sich die Schulpflege Winterthur ihrer Zielsetzung gemäss einerseits darauf, die ehemaligen vier Schulkreise in «eine Schule» mit stringenter Ausrichtung zu überführen (Handlungsfeld 3). Andererseits ging es der Schulpflege um eine tragfähige integrative Volksschule (Handlungsfeld 1) und darum, deren pädagogisches Programm angesichts gesellschaftlicher Anforderungen wie dem digitalen Wandel weiterzuentwickeln (Handlungsfeld 2). In den drei Handlungsfeldern hatte die Schulpflege elf Legislaturziele festgelegt. In ihrem nun veröffentlichten Legislaturbericht zieht die Schulpflege Bilanz: Von den elf Legislaturzielen wurden sechs erreicht, vier Ziele werden weiterverfolgt und ein Ziel gilt als sistiert, obgleich dessen Anliegen teilweise anderweitig umgesetzt sind. Die entsprechenden Massnahmen sind im Bericht ausführlich dargestellt.
Daneben war die Legislatur geprägt von personellen Wechseln in der noch jungen Organisationsform. Die gemeinsame Weiterentwicklung der Schul- und Departementsorganisation stabilisierte die Situation. Gleichzeitig wuchsen die Winterthurer Schulen mitsamt der schulergänzenden Betreuung stark. Der schweizweite Lehrpersonenmangel betraf auch Winterthur. Die Schulpflege eröffnete zusätzliche Klassen und setzte vorübergehend auch Lehrpersonen ohne Lehrdiplom ein.
Die Amtsperiode 2022–2026 war die erste für die Schulpflege Winterthur in geänderter Behördenorganisation. Die Neuorganisation im Schulwesen geht auf die neue Gemeindeordnung vom 1. Januar 2022 zurück. Seit dem 22. Juli 2022 leitet und beaufsichtigt die Schulpflege Winterthur die Volksschule (Medienmitteilung vom 25. Juli 2022).
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