Lebensfragen im Alter: Was, wenn das Geld nicht reicht?

Medienmitteilung

Fachstelle Alter und Gesundheit

Ohne Geldsorgen altern: Mit der Veranstaltung «Was, wenn das Geld nicht reicht? Finanzielle Unterstützung im Alter» thematisiert die Fachstelle Alter und Gesundheit zusammen mit Pro Senectute Kanton Zürich die Frage nach den Finanzen im Alter.

Manchmal reicht das Geld im Alter nicht aus, um alle Lebenshaltungskosten zu decken. In diesem Fall übernehmen die Zusatzleistungen zur AHV die ungedeckten Kosten. Auch Hilfe und Betreuung zu Hause können mit Zusatzleistungen finanziert werden, wenn ein Bedarf nachgewiesen wird.
Expert:innen der städtischen Abteilung Zusatzleistungen zur AHV/IV sowie von Pro Senectute Kanton Zürich erläutern, wann Sie Anspruch auf Zusatzleistungen haben und wo Sie Hilfe bei der Anmeldung finden. Zudem zeigen sie auf, unter welchen Umständen Zusatzleistungen zurückbezahlt werden müssen. Auch Fragen nach ganz konkreter Unterstützung, zum Beispiel bei der Finanzierung eines Hörgeräts, Rollators oder einer neuen Brille, werden an der Veranstaltung thematisiert.

Die Veranstaltungsreihe «Lebensfragen im Alter» wird von der städtischen Fachstelle Alter und Gesundheit in Zusammenarbeit mit Pro Senectute Kanton Zürich organisiert. In öffentlichen Vorträgen werden jeweils altersspezifische Themen und aktuelle Fragestellungen zum Altern aufgegriffen. Ziel ist es, der älteren Bevölkerung der Stadt Winterthur eine Informationsgrundlage zu bieten, damit sie auf dieser Basis autonome Entscheide fällen und ihr eigenes Altern möglichst selbstbestimmt gestalten kann.

Lebensfragen im Alter: «Was, wenn das Geld nicht reicht? Finanzielle Unterstützung im Alter»

Dienstag, 22. September 2026, 14 bis 16 Uhr, Alte Kaserne, Technikumstrasse 8. Eintritt frei.

Nächste Veranstaltung: Dienstag, 11. Mai 2027: «Abschied nehmen – Wie lässt sich das Lebensende gestalten?»

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