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Zeughausareal Nord

Das Zeughausareal am Mattenbach soll sich nach dem Wegzug des Militärs langfristig zu einem identitätsstiftenden Areal mit einer Ausstrahlung auf das gesamte Gebiet entwickeln. Auf Grundlage einer Studie wurde 2007 entschieden, die nördlich gelegenen denkmalgeschützten Zeughäuser von armasuisse zu erwerben und auf dem südlichen Arealteil einen Investorenwettbewerb zur Realisierung einer Wohnüberbauung durchzuführen. 

Weitere Informationen zum Zeughausareal Nord:

Zeughaus 1 wird für 30 Jahre im Baurecht abgegeben

Die Stadt gibt der Basis Winterthur GmbH das Grundstück an der Zeughausstrasse 50/52, auf dem sich das Zeughaus 1 befindet, im Baurecht für 30 Jahre ab. Die GmbH wurde von der Gruppe «Zentrum für angewandte Nachhaltigkeit» gegründet, welche im Jahr 2010 ein Konzept zur Umnutzung der Zeughäuser eingereicht hat.

Die Baurechtsnehmer werden 2018 die Gebäudehülle sanieren und die Räume den zeitgemässen Anforderungen anpassen, wobei keine unnötigen Eingriffe den Charme der ursprünglichen Baute verdecken sollen. Das Zeughaus wird dabei in 20 bis 25 verschieden grosse Einheiten gegliedert. 2019 erfolgt die Neuvermietung. Die neuen Nutzerinnen und Nutzer können die Räumlichkeiten anhand definierter Spielregeln nach ihren Bedürfnissen gestalten und einrichten.

Beantwortung schriftliche Anfrage betreffend Baurechtsverträge Zeughausareal

Im Januar 2016 hat der Stadtrat im Grossen Gemeinderat eine schriftliche Anfrage zu den Baurechtsverträgen Zeughausareal, Teil Nord, eingereicht von Gemeinderätin K. Gander (AL) und den Gemeinderäten Ch. Baumann (SP) und R. Diener (Grüne), beantwortet.

Zeughäuser 2 und 3 im Baurecht für 30 Jahre an Privatschule «SalZH» abgegeben

Die Stadt Winterthur übergibt der Stiftung «SalZH» für den weiteren Betrieb ihrer Privatschule das Grundstück, auf dem sich die Zeughäuser 2 und 3 befinden, im Baurecht. Der entsprechende Vertrag wird für eine Dauer von dreissig Jahren abgeschlossen.

Entscheid über eine definitive Nutzung des Zeughausareals Nord erst durch nächste Generation

Der Stadtrat hat sich im Herbst 2014 nochmals eingehend mit der Entwicklung des Zeughausareals beschäftigt. Er sieht zum heutigen Zeitpunkt keine Notwendigkeit einer zügigen Entwicklung. Über die zukünftige Nutzung soll erst in 20 Jahren von einer nächsten Generation entschieden werden. Bis dahin sollen die denkmalgeschützten Zeughäuser weiter zwischengenutzt werden.

 

Umnutzung der Zeughäuser aufgrund der städtischen Finanzlage erst längerfristig

Auf Grund der angespannten städtischen Finanzlage hat der Stadtrat entschieden, bis auf Weiteres auf einen Um- und Ausbau der denkmalgeschützten Zeughäuser Nord zu verzichten. Der Entscheid stützt sich auch auf eine Machbarkeitsstudie, die zum Schluss kommt, dass zum heutigen Zeitpunkt kein baulicher Handlungsbedarf besteht.

Umzonung für eine gewerbliche Nutzung der Zeughäuser

Der Stadtrat beantragt dem Grossen Gemeinderat die nördlichen Zeughäuser von der Zone für öffentliche Bauten in die Gewerbezone umzuzonen. Damit werden längerfristig vielfältige Nutzungen wie Gewerbe, Ateliers, Praxen, Läden, Gastronomie oder öffentliche Nutzungen (z.B. Quartiertreff, Krippe) möglich.

Anerkennungspreis für innovatives Konzept aus dem Nutzungswettbewerb

Aufgrund der Ausschreibung eines Wettbewerbs wurden fünf sehr unterschiedliche Konzepte eingereicht. Die Eingaben konnten die gestellten Anforderungen nicht erfüllen. Auf Empfehlung der Jury wird dem innovativen Konzept 'Ein Zentrum für angewandte Nachhaltigkeit' jedoch ein Anerkennungspreis von 5'000 Franken zugesprochen. Gleichzeitig bekommen die Verfasser den Auftrag, ihre Studie zu konkretisieren.

 

Nutzungswettbewerb

Die Stadt sucht im Rahmen eines Nutzungswettbewerbs eine Trägerschaft mit einem innovativen Nutzungskonzept, welche die Zeughäuser mit einem langfristigen Mietvertrag übernehmen würde, um dieses Konzept zu realisieren. Da der Entscheid noch offen ist, ob die Zeughäuser effektiv an eine entsprechende Trägerschaft abgegeben werden, dient die Ausschreibung gleichzeitig der Suche nach Mietinteressenten für Teilflächen. Wettbewerbsbeiträge, welche alle Anforderungen erfüllen, werden juriert. Es steht ein Preisgeld von Fr. 20'000.- zur Verfügung.

 

Nutzungsstudie

Im Bereich der denkmalgeschützten nördlichen Zeughäuser eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten zur Erweiterung der im Umfeld bereits vorhandenen öffentlichen Gebäude- und Freiraumnutzungen. Als Diskussions-Grundlage für die notwendigen Entscheidungen bezüglich zukünftiger Nutzung der Zeughäuser wurde im Auftrag der Stadtentwicklung eine Nutzungsstudie erarbeitet. Sie zeigt mehrere Szenarien für das mögliche Vorgehen auf. Darauf gestützt wurde entschieden, einen Nutzungswettbewerb bzw. eine Flächenausschreibung durchzuführen.

Weitere Informationen.

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