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Umfeld S-Bahn Station Hegi

S-Bahn Station Hegi

Im Dezember 2006 wurde in Hegi eine neue S-Bahn Haltestelle eingeweiht, an der heute täglich 80 Züge halten. Für Velofahrer/innen steht eine Bike&Ride-Anlage zur Verfügung. Seit der 4. Teilergänzung der S-Bahn im Dezember 2018 fahren direkte S-Bahnzüge u.a. nach Zürich-HB. Um eine hochwertige städtebauliche Entwicklung im Umfeld der S-Bahn-Station – einer der Eingangspforten nach Neuhegi – zu gewährleisten, führte die Stadt aufwendige Planungen durch. Darauf gestützt, werden unterschiedliche Projekte, wie das Parkband, die Überbauung KIM oder das Pflegezentrum Vivale realisiert.  

Stadtrat genehmigt Neubauprojekt Solarstrasse

Im Zuge der fortschreitenden Entwicklung im Gebiet des Gestaltungsplans Umfeld Hegi wird das noch fehlende Teilstück der Solarstrasse entlang der SBB-Linie bis zur Bahnstation Hegi erstellt. Gleichzeitig wird der bestehende Abschnitt in Nord-Süd Richtung mit einem Grünstreifen sowie einem Trottoir ergänzt. Landerwerb und Bau der Strasse sind für die Stadt kostenneutral, dies wird durch die Grundeigentümer/innen finanziert. Der Stadtrat hat das Projekt im Februar 2019 genehmigt und das Tiefbauamt mit der Ausführung beauftragt.

Stadtrat setzt Gestaltungsplan Umfeld Hegi in Kraft

Mit der Inkraftsetzung des öffentlichen Gestaltungsplanes Umfeld Hegi durch den Stadtrat auf den 1. Mai 2015 wird ein langjähriger Planungsprozess erfolgreich abgeschlossen. Mit der kürzlich erfolgten Unterschrift aller Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer unter den Landumlegungs- und Erschliessungsvertrag Umfeld Hegi wurde die letzte Bedingung erfüllt, damit der Gestaltungsplan in Kraft gesetzt werden konnte. 

Öffentlicher Gestaltungsplan Umfeld Hegi liegt vor

Um die wesentlichsten verkehrlichen, städtebaulichen und freiräumlichen Elemente grundeigentümerverbindlich zu sichern, wurde der öffentliche Gestaltungsplan Umfeld Hegi erarbeitet. Grundlage des Gestaltungsplans bildet das städtebauliche und freiräumliche Konzept, welche in einem mehrstufigen Planungsverfahren erarbeitet wurde. Der Gestaltungsplan verfeinert die Aussagen der Bau- und Zonenordnung und stellt eine besonders gute Überbauung, Gestaltung und Erschliessung des Gebietes sicher. Er ist auf eine langfristige, etappierte Entwicklung ausgelegt. Der Gestaltungsplan wurde am 24. Februar 2014 als Teil des Gesamtpakets zur Planungszone Neuhegi-Grüze vom Grossen Gemeinderat (GGR) festgesetzt.

Vertiefung Planung Umfeld S-Bahn-Station

Bild Legende:

Basierend auf dem Synthesebericht Planungsverfahren Umfeld S-Bahn-Station Hegi, hat das Team pool unter Federführung der Stadtentwicklung eine vertiefte Planung durchgeführt. Der Vertiefungsbericht wurde vom Stadtrat im September 2011 als Basis für die weitere Projektierung der Umfeldentwicklung festgelegt.

Die Vertiefung beruht auf den Resultaten der Testplanung und präzisiert deren wesentlichsten Elemente, wie das öffentliche Parkband, die Vielfalt an typologisch homogenen und etappierbaren Baufeldern und ein Nutzungsmix mit Schwerpunkten, die von der jeweiligen Umgebungsqualität abhängig sind. Die Planung steht in Übereinstimmung mit dem Zukunftsbild 2030 aus dem städtischen Gesamtverkehrskonzept, welches ein zweites urbanes Zentrum Neuhegi-Grüze mit grossflächiger industrieller Nutzung und Mischnutzung in den engeren Umfeldern der S-Bahn-Stationen vorsieht.

Planungsverfahren Umfeld S-Bahn-Station

Der S-Bahn-Station Hegi soll ebenso wie den Stationen Grüze und Oberwinterthur im rasch wachsenden Stadtteil Neuhegi eine zentrale Funktion als Eingangspforte ins Gebiet sowie als Übergangspunkt zu den angrenzenden Stadtteilen zukommen. Eine wichtige Voraussetzung zur Erreichung dieses Ziels ist eine städtebaulich und freiräumlich attraktive Umfeldentwicklung. Deshalb hat die Stadt Winterthur über das Umfeld der Bahnstation ein offenes Testplanungsverfahren mit zwei Teams durchgeführt. In einem Synthesebericht wird der ausgewählte Konzeptansatz, der als Grundlage zukünftiger Planungsschritte dient, beschrieben. Der Bericht wurde vom Stadtrat im März 2010 zustimmend zur Kenntnis genommen. Er gibt die städtische Haltung zur weiteren Entwicklung wieder und ist auch eine Grundlage für die Diskussion über anstehende gemeinsame Schritte mit den Grundeigentümer/innen.

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