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Private Projekte in Neuhegi

Private Projekte in Neuhegi

In Neuhegi entsteht ein Pflegezentrum

An der Ecke Sulzeralle/Ohrbühlstrasse soll ein privates Pflegezentrum mit ca. 113 Pflegeplätzen und einem integrierten Restaurant realisiert werden. Aus einem anonymen Studienauftrag mit 8 Teams ging das Allemann Baur Eigenmann Architekten als Sieger hervor.

Eröffnung einer neuen Industriehalle von Optimo

Die Dienstleistungsfirma Optimo hat an der Sulzerallee für ca. vier Millionen Franken eine neue Halle gebaut, um sie an Stadler Rail zu vermieten.

Neue Montagehalle von Burckhardt Compression eingeweiht

Im September 2015 konnte Burckhardt Compression seine neue Montagehalle in Neuhegi einweihen. Die neue Halle entspricht modernsten Industriestandards und vergrössert die bestehende Werkfläche um ca. 2‘300 m2 auf ca. 33‘300 m2. Nebst der Einweihung der Halle wurde die Inbetriebnahme eines neuen Grossteile-Bearbeitungszentrums in der bestehenden Werkhalle gefeiert.

Projektstudie JOY

Visualisierung Wohnbauprojekt JOY
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Für eine Bebauung im «Bügel Ost«, der Verbindung zwischen Sulzerallee und Seenerstrasse, hat eine Immobilienfirma im Jahr 2015 eine Studie erstellt. Das Projekt JOY  nimmt die Bedürfnisse der sich wandelnden Gesellschaft auf und sieht einen Mix aus Gewerbe und Wohnen vor.

sue & til, der grösste Holzbau der Schweiz

Visualisierung Wohnbauprojekt sue & til
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Implenia Immobilien AG hat vier Architekturbüros zu einem Studienauftrag eingeladen. Das Beurteilungsgremium, bestehend aus Vertretern von Implenia, der Stadt Winterthur und externen Fachleuten, bestimmte das Team weberbrunner/Soppelsa zum Sieger. Mit dem Projekt «sue & til» entsteht eine sechsgeschossige 2000-Watt-fähige Überbauung mit rund 300 Wohnungen. Sie wird weitgehend in Holzbauweise erstellt.

Internationaler Werkzeugmaschinenhersteller baut seinen Europasitz in Neuhegi

Bild Gebäude DMG Mori mit Fotovoltaikanlage
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Im Dezember 2014 eröffnete DMG MORI ein Global Headquarter an der Sulzerallee in Neuhegi. Von hier aus werden die Vertriebs-und Serviceaktivitäten aller europäischen Gesellschaften der deutsch- japanischen Kooperation gesteuert. Mittelpunkt des Areals ist das Technologiezentrum. Hochqualifizierte Ingenieure präsentieren dort auf 1000 m2 bis zu 30 innovative Higtech-Maschinen. Auf dem Grundstück befindet sich zudem ein zukunftsweisender Energiepark.

Wohnüberbauung roy

Visualisierung Wohnüberbauung roy
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Im Frühjahr 2016 wurde die Siedlung roy  fertiggestellt, eine Blockrandüberbauung mit einem Mix von 1,5- bis 5,5-Zimmer-Wohnungen. Im Erdgeschoss sind Gewerbeflächen für Geschäfte vorgesehen, welche zur Belebung des Quartiers beitragen sollen. Ein öffentlicher Innenhof schafft als grüne Insel Raum für Erholung, Begegnung und Spiel und soll den sozialen Austausch und die Identifikation mit dem neuen Stadtquartier fördern.

Wohnüberbauung liz

Auf dem Gelände der ehemaligen Sulzer-Grossgiesserei realisierte die Mobiliar das Projekt liz. Mit 127 Wohnungen, fünf Gewerberäumen und vier Ateliers ist es das grösste Bauvorhaben ihrer Geschichte.

Wohnüberbauung max

Angrenzend an das Projekt liz, realisierte die Helvetia-Versicherungen mit der Überbauung max 152 Wohnungen und 500 m2 Gewerbefläche.

Giesserei, das Mehr-Generationen-Haus

Auf einer 11'000 m2 grossen Parzelle auf dem Areal der ehemaligen Giessereihalle baute die GESEWO eine nachhaltige Siedlung, die mit einem vielfältigen Wohnungs- und Infrastrukturangebot den Rahmen für ein bereicherndes Zusammenleben aller Generationen bieten soll. In der genossenschaftlich organisierten Siedlung gehören Mitbestimmung und ein nachbarschaftliches Netzwerk zum Konzept.

Null-Energie-Wohnüberbauung Eulachhof

In Neuhegi hat die Allianz Suisse und die Profond Vorsorgeeinrichtung 2007/08 mit dem «Eulachhof» die schweizweit erste Null-Energie-Wohnüberbauung realisiert.

Optimo Service kauft von Sulzer eine grosse Halle in Neuhegi

Drehgestell-Kompetenzzentrum Stadlerrail

Stadler Rail baut den Standort Winterthur zum Drehgestell-Kompetenzzentrum für die gesamte Stadler-Gruppe aus. In Neuhegi realisierte Stadler zu diesem Zweck einen Neubau, in dem seit Ende 2009 ca. 120-140 Mitarbeiter/innen beschäftigt sind. Vor dem Investitionsentscheid hat Stadler mehrere Optionen geprüft. Verschiedene Kriterien gaben letztlich den Ausschlag für Winterthur, unter anderem das vorhandene Potential an Mitarbeitenden mit Fachwissen und ein günstiger Rekrutierungsraum.

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