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Halle 710 - eine Halle für alle

Halle 710 Eulachpark Else-Züblin-Strasse

Ansicht Innenraum Halle 710
Bild Legende:

Das Grundstück mit der Halle 710 ist die zentrale Schnittstelle zwischen Eulachpark und dem wachsenden neuen Stadtteil und es liegt im Bereich der Langsamverkehrsachse Else-Züblin-Strasse. Aufgrund dieser Lage ist die Halle u.a. für öffentliche/soziokulturelle Nutzungen mit Bezug sowohl zum Park wie zum neuen Stadtteil, geradezu prädestiniert. In diesem sich im raschen Wandel befindlichen Gebiet, ist die Halle eines der wenigen identitätsstiftenden Gebäude welches eine Referenz an dessen industrielle Geschichte darstellt. Vor diesem Hintergrund hat sich der Stadtrat 2007 für den Kauf der Halle 710 entschieden. Damit soll u.a. die Infrastruktur des Eulachparks vervollständigt und rechtzeitig ein Grundstein für die soziokulturelle Entwicklung des Stadtteils gelegt werden.

Ein schönes Beispiel für die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten ist das 25-jährige Jubiläum der Musikschule Prova, welches während vier Tagen mit Musik und Theater in der Halle 710 gefeiert wurde.

Vermietungsanfragen

Die Halle kann bei der Fachstelle Quartierentwicklung gemietet werden. Alle Informationen zur Vermietung sind hier zu finden: Halle 710

Erfolgreiche Startphase

Ein Zwischenbericht zeigt die Resultate der ersten Phase des Pilotprojekts Halle 710. Der Betrieb ist gemäss den gesetzten Zielen auf Kurs und die Aussichten sind positiv.

Restaurant Eulachpark in der Halle 710

Das Restaurant Eulachpark in der Halle 710 feierte im September 2013 Eröffnung. Pächterin ist die Familie Zalic, vielen Winterthurerinnen und Winterthurern bestens bekannt als Gastgeberin im Restaurant zur Eintracht in Reutlingen.

Kultur in der Halle 710

Wochenmarkt in der Halle

Seit 2013 organisiert der Verein Wochenmarkt Halle 710  den ersten und bisher einzigen Wochenmarkt in Winterthur, der bis in die Abendstunden hinein geöffnet ist.

Eröffnung am 1. Mai 2012

Die Halle 710 kann seit dem 1. Mai 2012 für Anlässe gemietet werden. Sie ist geeignet für Fachmessen, Quartierfeste, Märkte, Theateraufführungen usw. Die Halle kann sowohl für Einzelveranstaltungen als auch für regelmässige Nutzungen gemietet werden. Es steht eine minimale technische Grundausstattung zur Verfügung. Spezifische Installationen müssen von den Veranstalterinnen und Veranstaltern selbst aufgebaut werden. Da die Halle nicht geheizt werden kann und keine Wärmedämmung oder Schallisolation aufweist, gibt es gewisse Nutzungsbeschränkungen.  

Nutzungskonzept

Die zukünftige Nutzung der Halle ist im Kontext der Entwicklung Neuhegis zu sehen. Das angestrebte Image des wachsenden Stadtteils als urbaner, lebendiger Ort, muss für die Bevölkerung vor Ort erlebbar werden. Flexibel nutzbare und identitätsstiftende Gebäude wie die Halle 710, sind von zentraler Bedeutung für die Entwicklung eines lebendigen Stadtteils. 
Mit der Neunutzung der Halle entsteht ein Ort für unterschiedliche Aktivitäten. Sie bietet, im Sinne einer Ergänzung, ein Gegengewicht zum neuen und durchgeplanten Stadtteil. Die Halle ist ein Ort, an dem Raum für Entwicklungen geboten wird, an dem Spontanes entstehen und Neues ausprobiert werden kann.

Der Hauptteil bleibt baulich weitgehend im ursprünglichen Zustand als unbeheizte «Kalthalle» und soll multifunktional genutzt werden können. Bauliche Eingriffe bleiben in diesem mittleren Teil auf sicherheitsrelevante Massnahmen und die Gewährleistung einer minimalen technischen Grundausstattung beschränkt.

Halle ahoi Landbote Artikel
Typ Titel Bearbeitet

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