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Bahnhof Grüze

Bahnhof Grüze Erschliessung Neuhegi-Grüze

Für die Erschliessung des urbanen Zentrums Neuhegi-Grüze und eine gute Erreichbarkeit aus allen Richtungen ist eine Gesamtlösung für alle Verkehrsmittel notwendig. Die Verkehrsströme von resp. nach dem zweiten urbanen Zentrum Winterthur-Mitte müssen aufgrund der höheren Gesamtkapazität in erster Linie mit dem ÖV und dem Langsamverkehr abgewickelt werden. Dem Bahnhof Grüze kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Damit der Bus die Geleise zwischen St. Gallerstrasse und Sulzerallee queren kann, braucht es hier ein neues Querungsbauwerk. 
Mit den unternutzten Parzellen sowie der dichten S-Bahn-Frequenz, besitzt das Umfeld des Bahnhofs ein grosses städtebauliches Potenzial, um sich zu einem attraktiven Eingangstor ins Gebiet Neuhegi zu entwickeln.

Brückenprojekt «Querung Grüze» wird öffentlich aufgelegt

Visualisierung Querung Grüze mit möglicher Randbebauung
Bild Legende:
Visualisierung Querung Grüze mit möglicher Randbebauung

Zwischen Anfang Juli und Anfang September 2016 lag das Brückenprojekt «Querung Grüze» für das gesetzlich vorgeschriebene Mitwirkungsverfahren öffentlich auf. Mit den neuen Haltestellen auf der Brücke wird der Bahnhof Grüze zu einer zeitgemässen Verkehrsdrehscheibe. Die Querung ermöglicht eine attraktive Feinerschliessung von Neuhegi mit dem Bus und trägt zur Entlastung des Hauptbahnhofs bei.

Stadtrat setzt Gestaltungsplan Umfeld Grüze in Kraft

Mit der Inkraftsetzung des öffentlichen Gestaltungsplanes Umfeld Grüze durch den Stadtrat auf den 1. April 2016 wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Umfelds des Bahnhofs Grüze erreicht. Damit ist der Weg frei für die Erarbeitung privater Projekte im Bahnhofs-Umfeld. Parallel dazu planen die Stadt Winterthur und der Kanton Zürich das Brückenprojekt «Querung Grüze».

Start zur Planung der Querung Grüze

Der Gestaltungsplan Umfeld Grüze sichert den Platzbedarf der Querung und schafft die planerischen Voraussetzungen für eine spätere städtebauliche Einbindung der neuen Brücke. Auf der Brücke kommen Haltestellen von Stadtbus zu liegen, was zu optimalen Umsteigemöglichkeiten zwischen dem Stadtbusnetz und der S-Bahn führen wird. Die Busbrücke wird mehrheitlich durch den Kanton und mit Beiträgen des Bundes aus dem Agglomerationsprogramm finanziert. Im April 2014 hat der Grosse Gemeinderat (GGR) einem Kredit von Fr. 2.8 Mio. für die Projektierung der Querung zugestimmt.

Öffentlicher Gestaltungsplan Umfeld Grüze liegt vor

Um die wesentlichsten verkehrlichen, städtebaulichen und freiräumlichen Elemente aus dem Workshop-Planungsverfahren zum Umfeld Grüze grundeigentümerverbindlich zu sichern, wurde ein öffentlicher Gestaltungsplan erarbeitet. Dieser verfeinert die Aussagen der Bau- und Zonenordnung und stellt eine besonders gute Überbauung, Gestaltung und Erschliessung des Gebietes sicher. Der Gestaltungsplan Umfeld Grüze ist auf eine langfristige, etappierte Entwicklung ausgelegt. Die einzelnen Eigentümer/innen können ihre Grundstücke unabhängig voneinander entwickeln. Ein möglicher Vollausbau ist von einer zukünftig denkbaren langfristigen Neudisposition des SBB-Umspannwerks abhängig.
Der Gestaltungsplan wurde am 24. Februar 2014 als Teil des Gesamtpakets zur Planungszone Neuhegi-Grüze vom Grossen Gemeinderat (GGR) festgesetzt.

Eine Überführung beim Bahnhof Grüze ist machbar

Eine Studie, welche als Basis für das laufende Workshopverfahren mit den Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern dient, kommt zum Schluss, dass eine Überführung machbar ist. Sie ist auch besser als eine Unterführung. Der Stadtrat hat die entsprechende Planungsstudie im Dezember 2011 in zustimmendem Sinne zur Kenntnis genommen.

Fuss- und Veloverkehrskonzept

Parallel zur Planung der Busverbindung von der St. Gallerstrasse in die Sulzerallee sowie eines ÖV-Umsteigeknotens werden Massnahmen für die Attraktivität des Fuss- und Veloverkehrs zum und vom Bahnhof Grüze geplant. In einem ersten Schritt wurde eine Konzeptstudie mit folgenden Inhalten erarbeitet:
- Variantenprüfung einer neuen Veloquerung beim Bahnhof Grüze
- Empfehlungen zum Ausbau der Veloparkierung
- Empfehlungen zur Attraktivitätssteigerung des Fuss- und Veloverkehrs im Gebiet rund um den Bahnhof Grüze

Gemeinsames Vorgehen von Stadt und Grundeigentümer/innen im Umfeld Grüze

Das Gebiet um den Bahnhof Grüze bildet das Eingangstor für Neuhegi. Dank der Verbesserung der Verkehrserschliessung und der zentralen Lage wird hier längerfristig eine Entwicklung zu einem zweiten städtischen Zentrum angestrebt. Ein interdisziplinäres Planerteam hat im Auftrag der Stadt erste Planungsansätze erarbeitet. In enger Zusammenarbeit mit den direkt betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern wurden die Planungsansätze in einem Workshopverfahren bis zum Frühling 2012 vertieft.

Städtebauliche Studie Bahnhof Grüze

In einer Studie, welche das interdisziplinäre Team pool architekten/EWP Ingenieure (Verkehrsplanung) im Auftrag des Amts für Städtebau erarbeitet hat, wurde das grosse Aufwertungspotential des Umfelds aufgezeigt.

Kontakt

Fritz Zollinger Telefon +41 52 267 68 59

Weitere Informationen.

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