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Anmeldung des Todesfalls

Wo man bei der Stadt meldet, dass jemand verstorben ist.
Bild Legende:

Wer kann einen Todesfall anmelden?

Ist kein letzter Wille vorhanden, bestimmt gemäss Bestattungsverordnung des Kantons Zürich (BesV) die Person über die Bestattung, die mit der verstorbenen Person am engsten verbunden war. Ohne Anhaltspunkte wie zum Beispiel eine Vollmacht gelten laut BesV die folgenden Personen der Reihe nach als am engsten verbunden:

  • Ehepartnerin oder Ehepartner, eingetragene Partnerin oder eingetragener Partner oder Lebenspartnerin oder Lebenspartner
  • Kinder über 16 Jahren
  • Eltern und Geschwister über 16 Jahren
  • Grosseltern und Grosskinder über 16 Jahren
  • andere Personen über 16 Jahren, die der verstorbenen Person nahestanden

Anmelde-Berechtigte können den Todesfall telefonisch (+41 52 267 30 30) melden und dabei den Termin für die Bestattungsberatung abmachen.

Jeder Todesfall auf dem Gebiet der Stadt Winterthur muss der Friedhofverwaltung innert 48h gemeldet werden. Tritt der Todesfall am Wochenende ein, erteilt die Stadtpolizei Winterthur (+41 52 267 51 52) weitere Auskünfte.

Leistungen der Stadt Winterthur: 

Folgende Leistungen sind für verstorbene Personen, die in der Stadt Winterthur wohnhaft waren, kostenlos:

  • Einsargen
  • Winterthurer Sarg (eignet sich für die Erdbestattung und die Kremation)
  • Überführen des Verstorbenen vom Sterbeort zur Aufbahrungshalle, respektive zum Friedhof innerhalb des Stadtgebiets
  • Erdbestattung oder Kremation
  • Alle Grabarten, ausser Privat- und Familiengräber (ohne die Grabpflege)
  • Amtliche Publikation (auf Wunsch)

Weitere Informationen.

Zuständige Stelle

Bestattungen & Friedhöfe Telefon +41 52 267 30 30

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