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Entwicklung Stickoxidbelastung

Entwicklung der Stickoxidwerte in Winterthur Wie beim Feinstaub nehmen auch die Stickoxid-Emissionen aufgrund der schadstoffreduzierenden Massnahmen und des technischen Fortschrittes langsam aber stetig ab. Entlang der Hauptverkehrsachsen werden jedoch weiterhin deutliche Überschreitungen gemessen.

Wie beim Feinstaub nehmen auch die Stickoxid-Emissionen aufgrund der schadstoffreduzierenden Massnahmen und des technischen Fortschrittes langsam aber stetig ab. Entlang der Hauptverkehrsachsen werden jedoch weiterhin deutliche Überschreitungen gemessen.

Einer der Hauptemittenten von Stickoxiden (NOx)  ist der Strassenverkehr - die höchsten Stickoxid-Konzentrationen in Winterthur werden denn auch in Strassennähe ermittelt. An der Technikumstrasse beispielsweise lag der Jahresmittelwert im Jahr 2015 bei 50.8 µg/m3.(Grenzwert = 30 µg/m3). Während die Belastung in Strassennähe nach wie vor hoch ist, hat die städtische Hintergrundbelastung über die Jahre abgenommen. Während vor 15 Jahren der Jahresgrenzwert von 30 µg/m3 noch regelmässig überschritten wurde, lag die NO2-Belastung in den vergangenen Jahren an verkehrsfernen Standorten in Winterthur jeweils unter dem Jahresgrenzwert.
Stickoxide beeinträchtigen unsere Gesundheit auch indirekt. Vor allem im Sommer wandeln sie sich zum schädlichen Ozon um. Ein weiterer Grund, weshalb die NOx-Emissionen weiter reduziert werden müssen.

Messreihen und Entwicklung

Die Schadstoffkarte zeigt die modellierten Immissionswerte für Stickoxide der letzten 15 Jahre. Gut zu sehen sind die hohen Werte entlang der Hauptverkehrsachsen.

Weitere Informationen.

Zuständige Stelle

Fachstelle Umwelt Telefon +41 52 267 57 43

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