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Kampagne zur nachhaltigen Ernährung

Kampagne zur nachhaltigen Ernährung

Nachhaltige Ernährung hat das Potential CO2-Emissionen relevant zu reduzieren.

Klimaschutz schmeckt im Herbst nach Randen-Feigen-Tarte, nach Baumnüssen, Trauben oder Pastinaken-Kartoffelstampf. Der Weltklimarat fordert eine Kehrtwende beim Konsum von Nahrungsmitteln, denn ein Drittel der CO2-Emissionen stammt aus der Ernährung. Die Winterthurer Kampagne «Stadtgmües» macht deshalb vom 21. bis am 27. Oktober 2019 die nachhaltige Ernährung während einer Erlebniswoche zum Star.

Mehr als dreissig Winterthurer Köchinnen und Köche kochen während der Erlebniswoche in Restaurants und Mensen ein «Stadtgmües-Menu». Zudem finden in der ganzen Stadt diverse, kostenlose Anlässe statt. So lädt ein Frauenstadtrundgang mit dem Titel «Safran, Schmalz und Suppenwunder» auf einen Streifzug durch die Winterthurer Altstadt ein oder der Umwelt- und Gesundheitsschutz Winterthur zeigt, welche Wildkräuter und –beeren, die in der Stadt wachsen, essbar sind. Zu degustieren gibt es dabei Chutneys, Pesto und Süsses aus Vogelbeere, Schlehe, Hagebutte und Co. Melden Sie sich hier zu einem der Anlässe an.

Was die Menschen aus Winterthur denken – eine Porträtausstellung in der Stadtbibliothek Winterthur

Die Stadtbibliothek Winterthur zeigt bereits ab dem 7. Oktober in einer Porträtausstellung, wie verschiedenste Menschen in Winterthur zur nachhaltigen Ernährung stehen und was ihnen dabei wichtig ist. Die Stadtgmües-Porträts erscheinen im Vorfeld, während und nach der Erlebniswoche auf den Social-Media-Kanälen der Kampagne.

Evelyn Lobsiger Kägi ist eine der gut vierzig portraitierten Personen. Sie erforscht am ZHAW- Institut für Nachhaltige Entwicklung, wie wir mit unseren Ressourcen im Alltag umgehen. Sie hat die Kampagne Stadtgmües seit dem Start begleitet und sagt: «In Umfragen zum Thema Ernährung haben wir festgestellt, dass viele Leute verunsichert sind von der Informationsflut. Sind beispielsweise natürlich gereifte Tomaten aus Spanien trotz Transportemissionen klimafreundlicher als hier gezüchtete und beheizte Treibhausprodukte? Auf Fragen wie diese finden viele keine vertrauenswürdige Antworten.» Als Orientierungshilfe hat die Kampagne «Stadtgmües» deshalb gemäss Empfehlungen des Weltklimarates die folgenden vier Faustregeln entwickelt: «Immer öfter saisonal, regional und Bio, pflanzlich sowie Foodwaste vermeiden».

"Stadtgmües" ist die Kampagne zur nachhaltigen Ernährung des Umwelt- und Gesundheitsschutzes Winterthur. Schauen Sie sich hier die Projektwebseite mit allen Veranstaltungen an.

Die Kampagne "Stadtgmües" ist in einem Mitwirkungsverfahren gemeinsam mit der Bevölkerung von Winterthur entstanden. Auf Facebook und Instagram macht sie ästhetisch und sinnlich das Gemüse zum Star.

Stadtgmües - will's da wachst

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