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Kurzfristige wirtschaftliche Nothilfe

Für Selbständigerwerbende und Kleinstbetriebe mit Wohnsitz in der Stadt Winterthur

Für Selbständigerwerbende und Kleinstbetriebe mit Wohnsitz in der Stadt Winterthur

Die Stadt Winterthur unterstützt Selbständige und Kleinstbetriebe in Winterthur mit kurzfristigen Überbrückungsbeiträgen. Ein Teil der Mittel dafür wird durch den Kanton Zürich zur Verfügung gestellt.

Die Frist zur Einreichung neuer Gesuche ist am 24. Mai abgelaufen. Vorerst können keine neuen Gesuche für Nothilfe gestellt werden. Über das weitere Vorgehen wird in Kürze an dieser Stelle informiert.

Wozu dient die Nothilfe?

Die Nothilfe dient dem kurzfristigen Erhalt der Liquidität von selbständig Erwerbstätigen. Sie soll auch helfen, dass Selbständige möglichst keine Sozialhilfe beantragen müssen. 

Wer kann einen Antrag stellen?

Antrag stellen können selbständig Erwerbstätige und juristische Personen aller Branchen (inklusive Kulturschaffende). Sie müssen in Winterthur Wohnsitz haben, bei Firmen müssen die Inhaber/-innen in Winterthur wohnen. Berücksichtigt werden Betriebe, welche insgesamt nicht mehr als 2 Vollzeitstellen beinhalten (inkl. Inhaber/-innen). Diese 2 Vollzeitstellen können aber auf mehrere Personen verteilt sein.

Personen in Anstellungsverhältnissen können keinen Antrag stellen. Für sie kann der Arbeitgeber Kurzarbeit beantragen. Wenn sie die Stelle verlieren, können sie Taggelder der Arbeitslosenversicherung beantragen.

Wie hoch ist die Nothilfe?

Die Nothilfe soll die wichtigsten anstehenden Ausgaben abdecken. Sie wird aufgrund des jährlichen Umsatzes und der aktuell verfügbaren Liquidität (= aktuell vorhandenes Geld in bar oder auf Bank- und Postkonti) berechnet.

Wie lange wird die Nothilfe ausgerichtet?

Die Berechnung erfolgt für den Monat Mai 2020. Danach ist entweder die Krise abgeflaut, oder andere Unterstützungen (Sozialversicherungen, Versicherungen, Kredite, Unterstützungen des Bundes etc.) gelangen zur Auszahlung.

Die Frist zur Einreichung von Gesuchen für die Monate März und April ist am 26. April abgelaufen, diejenige für den Monat Mai am 24. Mai.

Muss die Nothilfe zurückbezahlt werden?

Wenn andere Geldmittel nachträglich für den Monat Mai ausbezahlt werden, muss die Nothilfe daraus zurückbezahlt werden.

Gilt die Nothilfe als Sozialhilfe?

Nein.

Wird der Bezug von Nothilfe dem Migrationsamt gemeldet?

Nein, es gibt keine Meldung an das Migrationsamt. Ausländische Bezüger/-innen der Nothilfe haben keine ausländerrechtlichen Nachteile.

Was haben Bezüger/-innen der Nothilfe für weitere Pflichten?

Sie müssen alle andern Unterstützungen und Versicherungsleistungen, die für Sie in Frage kommen, sofort beantragen.

Sie müssen Zahlungen aus anderen Unterstützungen und Versicherungen sofort melden.

Weitere Details sind in der Verordnung zur kurzfristigen wirtschaftlichen Nothilfe geregelt.

Wie kann die Nothilfe beantragt werden?

Es können derzeit keine neuen Gesuche für Nothilfe eingereicht werden. Die Frist ist am 24. Mai abgelaufen.

Wie kann man sich beraten lassen?

Bitte schicken Sie ein E-Mail an die Adresse corona.nothilfe@win.ch, rufen Sie an unter +41 52 267 20 35 (Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr) oder verwenden sie das Kontaktformular in der rechten Spalte.

Weitere Informationen:

Allgemeine Informationen zur Corona-Krise

Information für Unternehmen und Selbständige 

Informationen für Kulturschaffende und Veranstalter/-innen

Weitere Informationen.

Kontakt

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