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Pensionskasse der Stadt Winterthur

Neue Amtsdauer des Stiftungsrates

Die erste Amtsdauer des Stiftungsrates endete per 31. Dezember 2018. Die neue Amtsdauer dauert vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2022. Die Vertretenden der Arbeitgeber wurden gemäss den reglementarischen Grundlagen durch den Stadtrat bestimmt. Die Vertretenden der Arbeitnehmenden wurden in stiller Wahl vom Stiftungsrat als gewählt erklärt.  Gemäss Organisationsreglement wechselt der Vorsitz zwischen Arbeitnehmervertretern und Arbeitgebervertretern alle 2 Jahre alternierend. Der neue Stiftungsrat hat sich selbst konstituiert. Marianne Fassbind, Arbeitgebervertreterin wurde als Präsidentin des Stiftungsrates und Marco Bollmann, Arbeitnehmervertreter als Vizepräsident des Stiftungsrates gewählt.

Stiftungsrat 2019-2022

Informationen zu Geschäftsjahr 2017, Stand der Sanierung und Ausblick

Mit einer Nettorendite von 5,3 Prozent auf den Vermögensanlagen hat die Pensionskasse der Stadt Winterthur (PKSW) 2017 ein positives Ergebnis erzielt. Allerdings führen die neuen technischen Parameter (Senkung des technischen Zinses auf 2.25%, Umstellung auf VZ 2015 und Generationentafeln) sowie die Bilanzierung der Auswirkungen des neuen Vorsorgemodells 2020 als Sondereffekte zu einer Reduktion des Deckungsgrades auf 92.6%. Aufgrund der Massnahmen des Stiftungsrates verbessert sich aber die finanzielle Perspektive deutlich.

Die Unterdeckung betrug am 31.12.2017 rund CHF 156 Millionen und ist auf die notwendige Aufwertung des Renten-Vorsorgekapitals sowie die Neubewertung der Rückstellungen zurückzuführen. Der Stiftungsrat hat dem Grossen Gemeinderat im Dezember 2017 in einer Weisung einen Kredit von CHF 144 Millionen für die Übernahme des Fehlbetrages aufgrund der Aufwertung des Renten-Vorsorgekapitals beantragt. Damit soll die unzureichende Ausfinanzierung im Zeitpunkt der Verselbständigung nachgebessert werden. Gleichzeitig soll für das neue Vorsorgemodell das Finanzierungssystem geändert werden. Vorgesehen sind eine Erhöhung der Sparbeiträge sowie eine Anpassung des Beitragsverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmenden. Aktuell laufen die Beratungen im Grossen Gemeinderat und der Kredit bedarf anschliessend noch einer Volksabstimmung. Falls die PKSW keine weitere Einmaleinlage er­hält, wird der Stiftungsrat weitere Sanierungsmassnahmen (Erhöhung der Sanierungsbeiträge, Minderverzinsung der Altersguthaben) prüfen müssen.

Geschäftsberichte 2017

Geschäftsberichte 2017
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Pensionskasse beschliesst neues Vorsorgemodell

Der Stiftungsrat der Pensionskasse der Stadt Winterthur (PKSW) hat die Weichen für die Zukunft der städtischen Pensionskasse neu gestellt: Der technische Zinssatz beträgt ab 2020 noch 2,25 Prozent, der Umwandlungssatz wird ab 2020 bis 2024 schrittweise von 6,0 auf 5,0 Prozent gesenkt. Zur teilweisen Abfederung der entstehenden Leistungsreduktionen werden kompensatorische Massnahmen ergriffen. Die laufenden Renten sind nicht betroffen.

Dokumente

Weitere Informationen.

Kontakt

Pensionskasse Stadt Winterthur Telefon +41 52 267 51 84

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