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MSW-Absolventen mit Bestnoten und ein feierliches Abschlussfest

11.07.2019

Insgesamt 49 Absolventen der Mechatronik Schule Winterthur MSW konnten am Dienstag in feierlichem Rahmen ihre Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse entgegennehmen. Unter den frischgebackenen Berufsleuten waren auch einige Absolventen, die mit ihren Abschlussnoten zu den Besten des Kantons zählen. Angesichts des in der Wirtschaft herrschenden Fachkräftemangels im Berufsfeld Mechatronik bestehen für die frischausgebildeten Spezialisten beste berufliche Aussichten. Die Stimmung bei der MSW-Abschlussfeier in der «Alten Kaserne» war feierlich, erwartungsvoll und schliesslich auch erleichtert und ausgelassen. Musikalisch wurde der Abend durch den Beatboxer Miguel Camero begleitet, der mit seiner Gesangs- und Mundakrobatik die Anwesenden begeisterte. Insgesamt 49 MSW-Lernende haben in diesem Jahr erfolgreich das sogenannte Qualifikationsverfahren abgeschlossen und konnten ihre Fähigkeitszeugnisse entgegennehmen, davon 43 in den Berufen Automation, Elektronik und Polymechanik. Dazu kamen drei Informatiker, zwei Anlage- und Apparatebauer sowie ein Produktionsmechaniker. Auch dieses Jahr erreichten einige Lernende der MSW Spitzenresultate. So dürfen sich Lovis Früh und Marco Niederhauser zweitbester respektive drittbester Automatiker des Kantons Zürich nennen. Bei den Elektronikern erreichte Patrick Bölsterli das drittbeste Resultat des ganzen Kantons. Doch einer überstrahlte alle: Gabriel Ben Abou. Der Informatiker mit dem Schwerpunkt Systemtechnik erreichte mit 5,8 die beste Gesamtnote in der Informatik zusammen mit zwei anderen im Kanton Zürich. Gemeinsam mit einem anderen Lernenden erreichte er im Fach Informatikkompetenzen den sagenhaften Durchschnitt von 5,9. Der junge Informatiker brillierte aber nicht nur im fachlichen Bereich: Er verfasste die beste Vertiefungsarbeit in der Allgemeinbildung mit der Gesamtnote 5,9. Direktor Markus Hitz nannte diese Leistungen «einen würdigen Abschluss der Ausbildung Informatik», da diese Berufsausbildung an der MSW ab dem kommenden Schuljahr nicht mehr angeboten wird. Stadtrat Jürg Altwegg, die MSW-Ausbildenden sowie Direktor Markus Hitz zeigten sich hoch erfreut über die hervorragenden Leistungen. Letzterer lud die Absolventen als jüngste Ehemalige zum 130-Jahr-Jubiläum im September an den Ehemaligenabend ein.

Insgesamt 49 Absolventen der Mechatronik Schule Winterthur MSW konnten am Dienstag in feierlichem Rahmen ihre Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse entgegennehmen. Unter den frischgebackenen Berufsleuten waren auch einige Absolventen, die mit ihren Abschlussnoten zu den Besten des Kantons zählen. Angesichts des in der Wirtschaft herrschenden Fachkräftemangels im Berufsfeld Mechatronik bestehen für die frischausgebildeten Spezialisten beste berufliche Aussichten.

Die Stimmung bei der MSW-Abschlussfeier in der «Alten Kaserne» war feierlich, erwartungsvoll und schliesslich auch erleichtert und ausgelassen. Musikalisch wurde der Abend durch den Beatboxer Miguel Camero begleitet, der mit seiner Gesangs- und Mundakrobatik die Anwesenden begeisterte. Insgesamt 49 MSW-Lernende haben in diesem Jahr erfolgreich das sogenannte Qualifikationsverfahren abgeschlossen und konnten ihre Fähigkeitszeugnisse entgegennehmen, davon 43 in den Berufen Automation, Elektronik und Polymechanik. Dazu kamen drei Informatiker, zwei Anlage- und Apparatebauer sowie ein Produktionsmechaniker.

Auch dieses Jahr erreichten einige Lernende der MSW Spitzenresultate. So dürfen sich Lovis Früh und Marco Niederhauser zweitbester respektive drittbester Automatiker des Kantons Zürich nennen. Bei den Elektronikern erreichte Patrick Bölsterli das drittbeste Resultat des ganzen Kantons.

Doch einer überstrahlte alle: Gabriel Ben Abou. Der Informatiker mit dem Schwerpunkt Systemtechnik erreichte mit 5,8 die beste Gesamtnote in der Informatik zusammen mit zwei anderen im Kanton Zürich. Gemeinsam mit einem anderen Lernenden erreichte er im Fach Informatikkompetenzen den sagenhaften Durchschnitt von 5,9. Der junge Informatiker brillierte aber nicht nur im fachlichen Bereich: Er verfasste die beste Vertiefungsarbeit in der Allgemeinbildung mit der Gesamtnote 5,9. Direktor Markus Hitz nannte diese Leistungen «einen würdigen Abschluss der Ausbildung Informatik», da diese Berufsausbildung an der MSW ab dem kommenden Schuljahr nicht mehr angeboten wird.

Stadtrat Jürg Altwegg, die MSW-Ausbildenden sowie Direktor Markus Hitz zeigten sich hoch erfreut über die hervorragenden Leistungen. Letzterer lud die Absolventen als jüngste Ehemalige zum 130-Jahr-Jubiläum im September an den Ehemaligenabend ein.

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