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Weltwassertag: Wasserbar in der Marktgasse

10.03.2005

Die Entwicklung einer Stadt ist ohne sauberes Wasser als Grundlage nicht denkbar. Informationen rund um das Winterthurer Trinkwasser erteilen die Städtischen Werke Winterthur (StWW) am 22. März, dem Weltwassertag, an der Wasserbar in der Marktgasse.

Die Entwicklung einer Stadt ist ohne sauberes Wasser als Grundlage nicht denkbar. Informationen rund um das Winterthurer Trinkwasser erteilen die Städtischen Werke Winterthur (StWW) am 22. März, dem Weltwassertag, an der Wasserbar in der Marktgasse.

Wasser ist die Quelle allen Lebens und Grundlage für die Entwicklung von Gesellschaften. Eine verantwortungsvolle Planung der Versorgung von Siedlungen oder Städten mit qualitativ gutem Trinkwasser ist daher unabdingbar. Jegliche Massnahme der Wasserversorgungen ist langfristig angelegt, immer mit Blick auf den Erhalt dieser Lebensressource auch für künftige Generationen.

Gute Rahmenbedingungen für Weiterentwicklung Winterthurs

Winterthur war seit jeher in der glücklichen Lage, mit dem Tössgrundwasserstrom über eine gute Voraussetzung für eine positive Entwicklung der Stadt zu verfügen. Dies haben unsere Vorfahren erkannt und umsichtig genutzt. Kontinuierliche Investitionen und langfristig angelegte Massnahmen zum Schutz des Grundwassers wie beispielsweise das Ausscheiden von Schutzzonen trugen damals und heute dazu bei, dass die Bevölkerung Winterthurs stets auf Trinkwasser von hervorragender Qualität und somit auf eine sichere Lebensgrundlage zählen konnte.

Eine langfristig angelegte Planung, täglicher Einsatz rund um die Uhr der StWW-Fachleute und Massnahmen wie beispielsweise der Neubau des Hofes Ifang in der Grundwasserschutzzone Zell oder der effiziente Umgang mit den Ressourcen sind ideale Voraussetzungen, dass sich die Stadt Winterthur optimal von der Industrie- zur Dienstleistungsstadt weiterentwickeln kann.

Interessierten erteilen die Fachleute der StWW am 22. März, dem Weltwassertag, an der fast schon traditionellen Wasserbar in der Marktgasse, Informationen zur Wasserqualität und zu den Massnahmen im Dienste des Trinkwassers als sichere Lebensgrundlage. Plakate in der Altstadt werden ab 11. März auf den Weltwassertag und die Wasserbar hinweisen.

Weitere Informationen zur Wasserversorgung der Städtischen Werke Winterthur und zur Wasserqualität unter: www.energie.winterthur.ch , Link «Wasser»

Wasserversorgung Winterthur in Zahlen (2004)

Gründungsjahr: 1873

Durchschn. Abgabe pro Tag und Person: 169 l

Wassergewinnungsanlagen: 9

Pumpwerke:16

Reservoirs:16

Netz: 423 km

Weltwassertag: Sensibilisierung als Ziel

Die UNO hat Ende 1992 den 22. März zum Weltwassertag erklärt. Alle Staaten auf der Erde sind an diesem Tag aufgerufen, Aktivitäten zu entwickeln, um die Bevölkerung für das kostbare Gut Wasser zu sensibilisieren und einen verantwortungsvollen Umgang mit diesem Grundelement zu fördern. Die UNO legt jeweils das jährlich wechselnde Thema fest. Die Koordination der Aktivitäten obliegt jedes Jahr einer anderen Institution, dieses Jahr dem UN-Departement für Wirtschaftliche und Gesellschaftliche Anliegen (UN Department of Economic an Social Affairs).

Der diesjährige Weltwassertag bildet den Auftakt zur Dekade 2005-2015, die dem Thema "Wasser, Quelle des Lebens" gewidmet ist. Mit Blick auf die übergeordneten Ziele der Agenda 21 und der Milleniumsdeklaration der UNO, wonach bis ins Jahr 2015 die Anzahl Personen auf die Hälfte zu reduzieren sei, die keinen oder kaum Zugang zu sauberem Wasser haben, sollen Projekte den Schwerpunkt der Dekade bilden, die die Wechselbeziehung zwischen Wasser, hygienischen Bedingungen und menschlichen Siedlungen thematisieren. Dieses Jahr soll das Augenmerk besonders auf die Verbindung Energie und Wasser liegen.

Mehr Informationen zum Weltwassertag unter www.worldwaterday.org

abgelegt unter:

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