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Weiterer Meilenstein für die Spannungsumstellung im Stromnetz erreicht

11.10.2010

Stadtwerk Winterthur rüstet sich während fast zwanzig Jahren für die Umstellung im Hochspannungsnetz. Nun kam das wichtige Projekt mit dem Neubau des Unterwerks Tössfeld sowie neuen Transformatoren im Unterwerk Wülflingen einen entscheidenden Schritt vorwärts.

Stadtwerk Winterthur rüstet sich während fast zwanzig Jahren für die Umstellung im Hochspannungsnetz. Nun kam das wichtige Projekt mit dem Neubau des Unterwerks Tössfeld sowie neuen Transformatoren im Unterwerk Wülflingen einen entscheidenden Schritt vorwärts.

Die Axpo AG erhöht im Jahr 2013 die Spannung im Hochspannungsnetz von 50'000 auf 110'000 Volt. Diese Umstellung dient im Zuge der gesteigerten Energiebedürfnisse der langfristig sicheren Versorgung von Privat- und Geschäftskundschaft mit Strom. Stadtwerk Winterthur ist von dieser Umstellung direkt betroffen, da die Winterthurer Stromversorgung im Hochspannungsnetz der Axpo AG eingebunden ist. Dieses reicht von Gösgen über Thayngen im Norden, von Einsiedeln im Süden bis ins St. Galler Rheintal und Landquart. Im Jahr 1992 bewilligte die Winterthurer Stimmbevölkerung für die gesamte Spannungsumstellung einen Rahmenkredit von 187 Millionen Franken.

In den vergangenen Jahren wurden in Winterthur im Zuge dieser Umstellung die Unterwerke Altstadt, Grüze und Wülflingen neu erstellt. Nun ist auch das Unterwerk Tössfeld für die Spannungsumstellung bereit. Es wurde während einer Bauzeit von rund zweieinhalb Jahren erbaut und nimmt Mitte Oktober nach einer Probephase definitiv den Betrieb auf. Ab dann wird während rund einem Jahr das Mittelspannungsnetz mit den verschiedenen Trafostationen sukzessive an das neue Unterwerk angeschlossen. Im Endausbau deckt das Unterwerk Tössfeld rund ein Sechstel des Leistungsbedarfs ab, den Winterthur in Spitzenzeiten hat.

Auch im Zuge der Spannungsumstellung werden gegenwärtig im Unterwerk Wülflingen die zwei bestehenden Transformatoren durch neue ersetzt, die für 110'000 Volt ausgelegt sind. Als letzter Meilenstein in der Spannungsumstellung folgt noch das letzte der fünf Winterthurer Unterwerke, das Unterwerk Neuwiesen. Es wird nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 direkt ins 110'000-Volt-Netz integriert.

Unterwerk Tössfeld

Die Öffentlichkeit wird im Frühjahr 2011 die Möglichkeit erhalten, sich anlässlich eines Tages der offenen Türe vor Ort über das neue Unterwerk Tössfeld zu informieren und die wichtige Winterthurer Steckdose zu besichtigen.

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