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Technische Arbeiten am Trafo im Unterwerk Tössfeld

31.01.2012

Im Unterwerk Tössfeld funktioniert aus noch unbekannten Gründen einer der beiden Transformatoren nicht mehr einwandfrei. Dieser muss nun ausgebaut und zur Reparatur geschickt werden. Die Stromversorgung ist während der Reparatur von einigen Monaten ohne Einschränkungen gewährleistet.

Im Unterwerk Tössfeld funktioniert aus noch unbekannten Gründen einer der beiden Transformatoren nicht mehr einwandfrei. Dieser muss nun ausgebaut und zur Reparatur geschickt werden. Die Stromversorgung ist während der Reparatur von einigen Monaten ohne Einschränkungen gewährleistet.

Seit der Inbetriebnahme vom Herbst 2010 tut das Unterwerk Tössfeld zuverlässig seinen Dienst. Ende November 2011 kam es aber in der unterirdisch unter dem Hartplatz des Schulhauses Tössfeld gelegenen technischen Anlage unerwartet zu einer Funktionsstörung in einem der beiden Transformatoren (Trafo). Dieses Element in der Grösse eines mittleren Lieferwagens wird für die Umwandlung des Stroms von einer höheren in eine tiefere Spannung benötigt.

Dank eines gut funktionierenden Frühwarn- und Sicherheitssystems konnte der Defekt schnell erkannt und der Trafo rechzeitig ausschaltet werden, bevor grösserer Schaden an der Anlage entstand. Der Trafo muss nun ausgebaut und mit einem Tieflader in das Lieferwerk nach Deutschland zur Reparatur transportiert werden. Die Funktionsstörung des Trafos - eines bisher bewährten Typs - rund eineinhalb Jahre nach Inbetriebnahme des neuen Unterwerks und während der laufenden Garantiezeit kam unerwartet. Die Gründe werden gegenwärtig zusammen mit dem Lieferanten untersucht.

Um den unterirdisch gelegenen Trafo freizulegen und aus dem Unterwerk zu heben, finden ab Anfang Februar Arbeiten auf dem Areal des Schulhauses Tössfeld statt. Anschliessend wird der Hartplatz provisorisch instand gestellt und steht der Schule sowie der Anwohnerschaft wieder zur Nutzung zur Verfügung. Nach der Reparatur, die einige Monate dauert, wird der Hartplatz abermals geöffnet. Für das Heraus- bzw. Hineinheben des rund 53 Tonnen schweren Trafos kommt jeweils ein grosser Pneukran zum Einsatz. Die Stromversorgung ist während der gesamten Zeit ohne Einschränkungen gewährleistet, da sie auf Redundanz ausgelegt ist.

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