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Stark gestiegener Erdölpreis zieht Heizgas mit

21.09.2005

Das Erdöl hat in den letzten Wochen auf dem Weltmarkt Höchstwerte erreicht. In der Folge sind für die Städtischen Werke Winterthur (StWW) auch die Einkaufspreise von Erdgas massiv gestiegen. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, die Heizgaspreise auf den 1. Oktober 2005 zu erhöhen.<br>

Das Erdöl hat in den letzten Wochen auf dem Weltmarkt Höchstwerte erreicht. In der Folge sind für die Städtischen Werke Winterthur (StWW) auch die Einkaufspreise von Erdgas massiv gestiegen. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, die Heizgaspreise auf den 1. Oktober 2005 zu erhöhen.

Kriegerische Ereignisse, Naturkatastrophen und Spekulationen auf dem Weltmarkt haben dazu geführt, dass seit Jahresbeginn der Erdölpreis um mehr als 60% gestiegen ist. In dessen Sog hat sich auch der Erdgaspreis nach oben entwickelt, da er ans Erdöl gebunden ist. Um die negativen Auswirkungen der massiv gestiegenen Einkaufskosten in Grenzen zu halten, sehen sich die StWW gezwungen, die Heizgaspreise auf den 1. Oktober anzupassen.

Im Gegensatz zur 60%-Erhöhung beim Heizöl steigen die Heizgaspreise in Winterthur nur um 25% an. Trotz dieser Heraufsetzung werden die Gaspreise auch nach dem 1. Oktober nach wie vor unter dem Schweizer Mittel liegen. Heizen mit Erdgas ist alles in allem gerechnet günstiger als mit Öl. Zudem trägt es dazu bei, die CO2-Werte in der Luft zu reduzieren.

Die neuen Heizgaspreise (ohne MwSt.) ab 1. Oktober 2005:

Verbrauch bis 100'000 kWh/Jahr(neu) 7,50 Rp/kWh/(bisher) 6,00 Rp/kWh

Verbrauch über 100'000 kWh/Jahr(neu) 7,10 Rp/kWh/(bisher) 5,60 Rp/kWh

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