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Objektkredit für Unterwerk Neuwiesen

17.09.2010

Die Planung für den Neubau des Unterwerks Neuwiesen ist weit fortgeschritten. Der Stadtrat beantragt nun beim Grossen Gemeinderat einen Objektkredit von rund 38 Millionen Franken für den Bau.

Die Planung für den Neubau des Unterwerks Neuwiesen ist weit fortgeschritten. Der Stadtrat beantragt nun beim Grossen Gemeinderat einen Objektkredit von rund 38 Millionen Franken für den Bau. Dieser ist Teil des 1992 von der Stimmbevölkerung angenommenen Rahmenkredits von 187 Millionen Franken für die Spannungsumstellung.

Stadtwerk Winterthur ersetzt das bestehende und in die Jahre gekommene Unterwerk Neuwiesen durch einen Neubau und sichert dadurch die Stromversorgung auf lange Sicht. Das neue Unterwerk Neuwiesen wird auf der Parzelle neben dem bereits bestehenden Unterwerk erbaut. Dieses befindet sich in einem Innenhof an der Neuwiesenstrasse, südwestlich der Kreuzung Wülflingerstrasse / Neuwiesenstrasse.

Für die Projektierung dieses wichtigen Bauwerks bewilligte der Grosse Gemeinderat im April 2009 einen Kredit von 850'000 Franken. Stadtwerk Winterthur führte in der Folge einen Architekturwettbewerb für die Gestaltung des Neubaus durch. Im Rahmen dieses Wettbewerbs wurde ein Vorschlag evaluiert, der sich städtebaulich optimal in die bestehende Bebauung einfügt. In diesem Auswahlprozess konnte die Jury auch den ökologischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten gebührend Rechnung tragen. Die Wettbewerbsresultate wurden im Rahmen einer Ausstellung in der Gewerbeschule der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Planung des Gebäudes mit den dazu gehörenden elektrischen Ausrüstungen und Hochspannungs-Kabelleitungen zeigt, dass sich die Kosten für die Realisierung des komplexen Bauvorhabens auf 38,036 Millionen Franken belaufen. Der Stadtrat beantragt nun dem Grossen Gemeinderat die Freigabe des Objektkredits in dieser Höhe.

Spannungsumstellung

Im Jahr 2013 erhöht die Axpo AG die Spannung im Hochspannungsnetz von 50'000 auf 110'000 Volt, um die Privat- und Geschäftskunden langfristig sicher und wirtschaftlich mit Strom versorgen zu können. Stadtwerk Winterthur ist von dieser Umstellung direkt betroffen, da die Winterthurer Stromversorgung im Hochspannungsnetz eingebunden ist. Um für die Umstellung gerüstet zu sein, wurden in den vergangenen Jahren die Unterwerke Altstadt, Grüze und Wülflingen neu erstellt. Das Unterwerk Tössfeld befindet sich gegenwärtig im Bau. Als letzte Etappe folgt nun der Neubau des Unterwerks Neuwiesen. Im Jahr 1992 hat die Winterthurer Stimmbevölkerung für die gesamte Spannungsumstellung einen Rahmenkredit von 187 Millionen Franken bewilligt.

Weisung

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