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Klimafonds Stadtwerk Winterthur fördert Kleinbiogasanlage

30.03.2009

Der Klimafonds Stadtwerk Winterthur unterstützt bereits zum dritten Mal Projekte zur CO2-Reduktion. 80'000 Franken gehen an den Pilotbau und das Monitoring einer Kleinbiogasanlage in der Region Winterthur.

Der Klimafonds Stadtwerk Winterthur unterstützt bereits zum dritten Mal Projekte zur CO2-Reduktion. 80'000 Franken gehen an den Pilotbau und das Monitoring einer Kleinbiogasanlage in der Region Winterthur.

Im letzten September unterstützte der Klimafonds Stadtwerk Winterthur die Firma SwissEcoSystems GmbH mit 50'000 Franken für die Planung und Projektierung der modernen und wirtschaftlichen Kleinbiogasanlage "EcoGas". Diese Planungs- und Projektierungsphase verlief dank der Unterstützung von Spezialisten mit hohem Know-how derart erfolgreich, dass jetzt konkrete Gespräche mit interessierten Landwirten in der Region Winterthur geführt werden können. Kann ein geeigneter Landwirtschaftsbetrieb für den Bau der Pilotanlage gefunden werden, wird dieser Landwirt mit einem Beitrag von 50'000 Franken aus dem Klimafonds unterstützt.

Monitoring der neuen Kleinbiogasanlage

Im Rahmen eines sechsmonatigen Monitorings wird die ZHAW den Betrieb der Pilotanlage begleiten und analysieren. Das Monitoring soll die planerischen Ergebnisse bestätigen und allfällige Anpassungen möglich machen. Damit wird die Basis für den Bau weiterer EcoGas-Anlagen gelegt und der künftige planerische Aufwand klein gehalten. Dieses Monitoring wird mit 30'000 Franken unterstützt.

Gute und geeignete Projekte zu finden, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Das fünfköpfige Entscheidungsgremium stellt, auf der Basis der Fonds-Richtlinien, hohe Anforderungen an unterstützungswürdige Projekte. So müssen diese in Winterthur oder der Region realisiert werden, mittel- und längerfristig CO2 reduzieren, eine gewisse Neuheit und Innovation enthalten sowie auf die Unterstützung durch den Klimafonds Stadtwerk Winterthur angewiesen sein. Von den anfangs Jahr verfügbaren Fondsgeldern in der Höhe von 330'000 Franken werden diesmal 80'000 Franken vergeben. Die restlichen Gelder stehen im September 2009 weiter zur Verfügung.
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