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Hohe Erdölpreise ziehen Heizgas mit

28.06.2006

Steigende Beschaffungspreise zwingen Stadtwerk Winterthur zu einer Preisanpassung.

Die hohen Erdölpreise auf dem Weltmarkt wirken sich weiterhin auf den Erdgaspreis aus. Steigende Beschaffungspreise zwingen Stadtwerk Winterthur zu einer Preisanpassung. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, die Heizgaspreise auf den 1. Juli zu erhöhen.

Die Preisbildung von Erd- und Heizgas ist an den Erdölpreis gekoppelt. Als Endverteiler in der internationalen Lieferkette ist Stadtwerk Winterthur stark von Preisschwankungen auf dem Weltmarkt betroffen. Die Erdgas Ostschweiz AG (EGO), Vorlieferantin von Stadtwerk Winterthur, wird im Laufe der nächsten Monate die Lieferpreise erhöhen. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen sieht sich Stadtwerk Winterthur deshalb gezwungen, die Heizgaspreise auf den 1. Juli zu erhöhen.

Eine weitere Erhöhung der Heizgaspreise zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr ist wahrscheinlich, da die auf Juli vorgenommene Erhöhung die steigenden Beschaffungspreise nicht vollständig kompensiert.

Auch nach dieser Preiserhöhung heizen grössere Kunden mit Gewerbebetrieben oder Mehrfamilienhäusern mit Erdgas rund 10% günstiger als mit Heizöl. Für kleinere Kundinnen und Kunden, z.B. mit Einfamilienhaus, sind die Heizkosten praktisch gleich wie mit Heizöl.

Die neuen Heizgaspreise (ohne MwSt.) ab 1. Juli 2006:

Verbrauch bis 100'000 kWh/Jahr

neu: 8,05 Rp./kWh

bisher: 7,50 Rp./kWh

Verbrauch über 100'000 kWh/Jahr

neu: 7,65 Rp./kWh

bisher: 7,10 Rp./kWh

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