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Höhere Beschaffungskosten verteuern Heizgas

06.07.2011

Gestiegene Beschaffungspreise zwingen Stadtwerk Winterthur zur Anpassung des Heizgaspreises. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, die Heizgaspreise auf den 1. August 2011 um 13 Prozent zu erhöhen.<br>

Gestiegene Beschaffungspreise zwingen Stadtwerk Winterthur zur Anpassung des Heizgaspreises. Der Stadtrat hat deshalb beschlossen, die Heizgaspreise auf den 1. August 2011 um 13 Prozent zu erhöhen.

Der Weltmarkt ist durch die Erdölpreise stark geprägt. Diese sind seit Januar 2011 um 20 Prozent gestiegen. Im Zuge dieser Energiepreisentwicklung haben sich die Beschaffungskosten für Erdgas verteuert. Betroffen von dieser Teuerung ist auch die Erdgas Ostschweiz AG, Lieferantin von Stadtwerk Winterthur, sie erhöht deshalb ihre Lieferpreise. Eine Anpassung der Heizgaspreise ist für Stadtwerk Winterthur unumgänglich. Letztmals wurden die Heizgaspreise in Winterthur im Juli 2010 angepasst.

Auch nach dieser Preiserhöhung bleibt Heizgas konkurrenzfähig zu Heizöl, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass es CO2-ärmer und somit klimafreundlicher ist.

Die neuen Heizgaspreise ab 1. August 2011 (ohne MwSt., inklusive CO2-Abgabe):

Verbrauch bis 100'000 kWh/Jahr; neu: 8.50 Rp./kWh; bisher: 7.50 Rp./kWh

Verbrauch über 100'000 kWh/Jahr; neu: 8.10 Rp./kWh; bisher: 7.10 Rp./kWh

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