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Erster Spatenstich für das Reservoir Hegiberg

12.07.2002

Die Städtischen Werke Winterthur (StWW) bauen am Hegiberg ein neues Wasserreservoir. Es wird das drittgrösste in Winterthur und soll im Juni nächsten Jahres den Betrieb aufnehmen. Das Reservoir dient der Verbesserung des Brandschutzes und der Wasserversorgung im Raum Hegi und Oberwinterthur. Am Donnerstag fand im Beisein des neuen Departementsvorstehers Walter Bossert der erste Spatenstich statt.

Die Städtischen Werke Winterthur (StWW) bauen am Hegiberg ein neues Wasserreservoir. Es wird das drittgrösste in Winterthur und soll im Juni nächsten Jahres den Betrieb aufnehmen. Das Reservoir dient der Verbesserung des Brandschutzes und der Wasserversorgung im Raum Hegi und Oberwinterthur. Am Donnerstag fand im Beisein des neuen Departementsvorstehers Walter Bossert der erste Spatenstich statt.

Mit dem Bau des neuen Reservoirs gehören unzureichende Druckverhältnisse in den Gebieten Oberwinterthur und Hegi der Vergangenheit an. Das Generelle Wasserversorgungsprojekt 2000 (GWP) der Stadt Winterthur hatte in diesem Zusammenhang den Ausbau der Wasserversorgung in diesen Gebieten gefordert.

Anfang Juli begannen die StWW mit den Vorbereitungen für die Bauarbeiten: Die Zufahrtsstrasse muss instandgestellt und die für das Reservoir benötigte Fläche gerodet werden. Für die Fussgänger und die Benutzer des Vita-Parcours wird während der knapp ein Jahr dauernden Bauzeit eine provisorische Umleitung um die Baustelle erstellt. Leider lässt sich nicht vermeiden, dass Werkverkehr einen kurzen Abschnitt des Vita-Parcours tagsüber beeinträchtigen wird. Informationstafeln auf der Baustelle orientieren interessierte Spaziergängerinnen und Spaziergänger über das laufende Projekt.

Nach Beendigung der Bauarbeiten wird die gerodete Fläche wieder so aufgeforstet, dass vom unterirdischen Bauwerk nur noch der Eingangsbereich sichtbar bleiben wird. Lediglich ein Schild am Eingang wird darauf hinweisen, dass dort die etwa dem Tagesverbrauch des Versorgungsbebietes Oberwinterthur und Hegi entsprechende Menge Trinkwasser gespeichert ist - rund 4000m3.

Generelles Wasserversorgungsprojekt

Das Generelle Wasserversorgungsprojekt (GWP) legt gemäss kantonalem Wasserwirtschaftsgesetz fest, wie die Gemeinde Winterthur in den kommenden 25 bis 40 Jahren ihr Wasser beschafft, speichert und verteilt, dies in genügender Menge und mit ausreichendem Druck sowie in einwandfreier Qualität. Zudem macht es auch Aussagen darüber, wie die Wasserversorgung in Notlagen sicherzustellen ist.

Die dem GWP zugrunde liegende Planung stützt sich ab auf die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung, die Nutzungsänderungen der Industrieareale sowie die Entwicklung der Zentrumszonen.

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