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Erfolgreiche Städtische Werke Winterthur

11.04.2005

Die Städtischen Werke Winterthur (StWW) können auch für das Jahr 2004 einen erfreulichen Abschluss vorlegen. Das gute Resultat von CHF 11.5 Mio. liegt auf der Höhe des Vorjahres und ist eine Folge der in den letzten Jahre aufgebauten neuen Geschäftsfelder, der Erweiterung der Geschäftstätigkeit auf die Sulzerareale und der erzielten Einsparungen im Stromeinkauf.<br>Die gute wirtschaftliche Situation wird den StWW weitere Preissenkungen sowie die Finanzierung grösserer Ersatzinvestitionen ohne Preiserhöhungen erlauben.

Die Städtischen Werke Winterthur (StWW) können auch für das Jahr 2004 einen erfreulichen Abschluss vorlegen. Das gute Resultat von CHF 11.5 Mio. liegt auf der Höhe des Vorjahres und ist eine Folge der in den letzten Jahre aufgebauten neuen Geschäftsfelder, der Erweiterung der Geschäftstätigkeit auf die Sulzerareale und der erzielten Einsparungen im Stromeinkauf.

Die gute wirtschaftliche Situation wird den StWW weitere Preissenkungen sowie die Finanzierung grösserer Ersatzinvestitionen ohne Preiserhöhungen erlauben.

Stadtrat Walter Bossert drückte seine grosse Freude darüber aus, dass die StWW im vergangenen Geschäftsjahr auch dort Erfolg hatten, wo sie gegen Konkurrenz antreten müssen, z. B. im Energie-Contracting oder im Telekom-Bereich. Dies sei zum Nutzen der Bevölkerung und des Gewerbes und erlaube es, weiterhin allgemein günstige Tarife anbieten zu können. Auch die gute Aufnahme der Abstimmungsvorlagen zur Übernahme der Infrastrukturanlagen auf den Sulzerarealen zeige das Vertrauen der Bevölkerung in die StWW.

Für StWW-Direktor Christian von Burg ist die Stadt Winterthur ein wachgeküsstes Dornröschen. Das "neue Winterthur", symbolisiert durch die urbane Architektur und kulturelle Vielfalt auf den Sulzerarealen, passe sehr gut zu den StWW, die den Wandel fördern und mit ihren Aktivitäten mitermöglichen. Von den Schwerpunkten des abgelaufenen Jahres erwähnte er die Holzschnitzelgrossheizung in Hegi, die Eröffnung der zweiten Erdgas-Tankstelle, das Jubiläum "100 Jahre unter Strom", das grüne Licht des Grossen Gemeinderates für das neue Geschäftsfeld Telekom, die Strompreissenkung von bis zu 14 % sowie die Internationalen Lichttage.

Weitere grössere Vorhaben seien in der Pipeline, insbesondere eine Modernisierung der Produktepalette bei Strom, Wasser und Gas.

StWW-Finanzchef Peter Bihr stellte anschliessend das gute Ergebnis vor. Sämtliche Profit-Center haben zum Erfolg beigetragen, sieht man davon ab, dass bei Gas und Wasser die Preise gezielt unter den Kosten angesetzt wurden, um Betriebsreserven abzubauen.

Die Rechnung der StWW ist aus Transparenzgründen neu ähnlich wie in der Privatwirtschaft aufgebaut und enthält erstmals auch eine Bilanz. Erfolgsrechnung und Bilanz zeichnen ein grundsolides Bild der StWW, womit auch für die Zukunft eine gedeihliche Entwicklung im Interesse der Eigentümer- und Kundschaft erwartet werden kann.

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