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Neues Polizeigebäude: Gelände offiziell übergeben

24.10.2017
Am 27. November 2016 hat die Winterthurer Stimmbevölkerung mit 61 Prozent Ja zum neuen Polizeigebäude gesagt. Der Neubau ist wichtig für die Sicherheit in Winterthur und löst zudem einen Stadtentwicklungsimpuls aus: Dadurch wird im Obermühlenareal ein neuer städtebaulicher Akzent gesetzt und die Liegenschaften am Obertor können neu genutzt werden. Mit der heutigen Geländeübergabe ist ein weiterer Meilenstein geschafft.

Am 27. November 2016 hat die Winterthurer Stimmbevölkerung mit 61 Prozent Ja zum neuen Polizeigebäude gesagt. Der Neubau ist wichtig für die Sicherheit in Winterthur und löst zudem einen Stadtentwicklungsimpuls aus: Dadurch wird im Obermühlenareal ein neuer städtebaulicher Akzent gesetzt und die Liegenschaften am Obertor können neu genutzt werden. Mit der heutigen Geländeübergabe ist ein weiterer Meilenstein geschafft.

Der Stadtrat hat 2012 in einem öffentlichen Projektwettbewerb den Vorschlag der Architekten Oliv Brunner Volk Architekten GmbH, Zürich, und der Landschaftsarchitekten Rotzler Krebs Partner GmbH, Winterthur, zum Siegerprojekt gekürt. In den Folgejahren wurde das Wettbewerbsprojekt weiterentwickelt, optimiert und teilweise auch redimensioniert, um das festgelegte Kostendach zu erreichen. Im Jahr 2016 haben die Stimmberechtigten Winterthurs den Kredit von 82,1 Millionen Franken deutlich genehmigt. Ab Frühling 2019 beginnen nun die Bauarbeiten des anspruchsvollen Gebäudes. Es werden rund 58 000 m3 Gebäudevolumen verbaut, das entspricht etwa dem doppelten Volumen des Semper-Stadthauses. Mit dem sechsgeschossigen Kopfbau und dem dreigeschossigen Flachbau entsteht ein neuer städtebaulicher Schwerpunkt innerhalb des Quartiers, der einen wesentlichen Beitrag zur Baukultur der Stadt Winterthur leistet. So werden die städtischen Polizeiliegenschaften am Obertor und an der Badgasse nach Bezug des neuen Gebäudes – voraussichtlich im Jahr 2023 – für eine neue Nutzung frei. Die Stadt Winterthur führt momentan eine Machbarkeitsstudie durch, um die weitere Nutzung zu klären. Diese Studie wird Anfang 2018 vorliegen und soll als Grundlage für die Entscheide zur weiteren Entwicklung der Liegenschaften am Obertor dienen.
Heute hat Stadtrat Josef Lisibach, Vorsteher Departement Bau, das Gelände offiziell an Stadträtin Barbara Günthard-Maier, Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt, übergeben. Der ehemalige Züricher Kantonspolizist überreichte seiner Stadtratskollegin dazu symbolisch einen Schlüssel aus Brot.
Für die Stadtpolizei ist dieser Schritt im 150. Jubiläumsjahr ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum neuen Polizeigebäude. Denn als urbane, bürgernahe Organisation muss sie sich ständig den gesellschaftlichen Veränderungen anpassen. Das zweckmässige Gebäude ist ein wichtiger Bestandteil dieser Weiterentwicklung. Der Standort ist ideal, denn mit Stadtpolizei, Sicherheit und Intervention sowie dem Strasseninspektorat werden drei Verwaltungseinheiten an einem Ort vereint sein. Sie können gemeinsame Infrastrukturen benutzen, ihre Einsätze koordinieren und sich so ideal ergänzen.
Das Projekt steht kurz vor dem Abschluss der Bauprojektphase. Noch in diesem Jahr erfolgt die Baueingabe. Der hintere Teil des Areals wird weiterhin vom Tiefbauamt genutzt werden. Die Sanierungsarbeiten der Werkhofgebäude werden bis im Frühling 2018 abgeschlossen. Das Areal steht dann für die Vorbereitungs- und Bauarbeiten zur Verfügung, damit das neue Polizeigebäude 2022 planmässig bezogen werden kann.

Geplante Meilensteine:

Dezember 2017       Einreichung Baueingabeunterlagen,
                               Beginn Submissionsplanung
2. Quartal 2018        Bauentscheid der Baupolizei
3. Quartal 2018        Baufreigabe
4. Quartal 2018        Rückbau Obermühlenstrasse 5
2. Quartal 2019        Spatenstich
4. Quartal 2022        Bezug neues Polizeigebäude

 

Präsentation Projekt POM

Präsentation Projekt POM
Typ Titel Bearbeitet
Präsentation POM 24.10.2017

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