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Projekte und Kampagnen

Die von Umwelt- und Gesundheitsschutz durchgeführten Projekte und Kampagnen tragen dazu bei, die Ziele der Stadt Winterthur bezüglich Umwelt, Energie, Klima und Nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Ihre Umsetzung erfolgt oft in enger Zusammenarbeit  mit anderen Verwaltungseinheiten und mit externen Partnern.

 

Projekt zum Thema Nachhaltige Ernährung

Schätzungen zufolge machen Konsum und Ernährung rund die Hälfte des Treibhausgasausstosses und Energieverbrauchs aus. Damit besteht ein enormes Reduktionspotenzial, das durch das Konsumverhalten jeder einzelnen Person direkt beeinflusst werden kann. Der Umwelt- und Gesundheitsschutz realisiert 2018 mit Unterstützung von Energieschweiz für Winterthur als Energiestadt Gold das Projekt mit dem Arbeitstitel «Ressourcen- und energiesparender Konsum im Bereich Ernährung: Auswahl und Realisierung einer Öffentlichkeitskampagne». Wissenschaftlicher Partner über die gesamte Projektdauer ist die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW, Institut für Nachhaltige Entwicklung INE. Ein Teil des Projekts wird zudem im Rahmen einer Masterarbeit an der ETH Zürich (Centre for Energy Policy and Economics CEPE) erarbeitet.

Ansprechperson: , Fachstelle Nachhaltige Entwicklung, +41 52 267 59 63

 Wir leben 2000 Watt

Die Informationskampagne «Wir leben 2000 Watt» wurde im Herbst 2013 gestartet und bis Ende 2014 durch das EU-Regionalprogramm «Interreg» gefördert. Aktuell führen die Städte Winterthur, Gossau, St. Gallen, Konstanz, Lindau, Singen, Bregenz und Feldkirch die Kampagne gemeinsam weiter. Ziel ist, die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, dass die 2000-Watt-Gesellschaft im Alltag beginnt und dass ein energiebewusster Lebensstil notwendig, technisch möglich und machbar ist. In Winterthur wurden im Rahmen der Kampagne bisher verschiedene Aktivitäten realisiert. Dazu gehören das Puppentheaterstück «König Sausbraus gibt Gas», das bei Kindern das Energie-Bewusstsein anregen soll, ein Aktionstag, an dem Grossküchen, Mensen, und private Gastronomiebetriebe energiesparende Gerichte anboten sowie Standaktionen an verschiedenen öffentlichen Anlässen.

 Ansprechperson: , Fachstelle Nachhaltige Entwicklung, +41 52 267 67 17

Die KlimaLandsgemeinde ist eine Kombination aus Ideen-Wettbewerb und öffentlicher Veranstaltung: An einem der echten Landsgemeinde nachempfundenen Anlass werden die besten im Rahmen eines Wettbewerbs eingereichten Klimaschutz-Projekte aus der Winterthurer Bevölkerung per Handabstimmung erkoren und mit einem Preisgeld belohnt. Ziel des Projekts KlimaLandsgemeinde ist es, möglichst viele Winterthurerinnen und Winterthurer dazu anzuregen, sich mit dem Thema Klimaschutz zu beschäftigen, selbst Ideen zu entwickeln und aktiv zu werden für mehr Klimaschutz in ihrer Stadt. Die KlimaLandsgemeinde wurde im September 2012 zum ersten Mal durchgeführt und fand bis 2017 jährlich statt. Initiiert und organisiert wurde die KlimaLandsgemeinde von der Stadt Winterthur, der ZHAW School of Engineering, dem Club of Rome und der Klimaschutzorganisation myblueplanet.

 Ansprechperson: , Fachstelle Nachhaltige Entwicklung, +41 52 267 67 17

Die Kampagne «luftaus.ch» informierte die Winterthurer Bevölkerung zu den Luftschadstoffen Feinstaub und Ozon. Sie zeigte auf, was jeder und jede einzelne konkret gegen die Schadstoffbelastung der Luft tun kann. Kampagnenschwerunkte waren das feinstaubarme Anfeuern, das Vermeiden ozonbildender Substanzen in Putzmitteln, Farben und Sprays sowie die Vermeidung kurzer Autofahrten.

Ansprechperson: , Fachstelle Nachhaltige Entwicklung, +41 52 267 59 63

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