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Wohnhygiene

Wohnhygiene in Bezug auf Schimmelpilz

Schimmelpilz

Schimmel kann in jedem Gebäude entstehen. Voraussetzung sind Feuchtigkeit und Mineralsalze. Es gibt die verschiedensten Arten von Schimmelpilzen. Sie sind nicht nur unansehnlich und riechen muffig. Sie können bei empfindlichen Personen auch Allergien auslösen. Asthma, Augenbrennen oder Reizungen der Atemwege sind mögliche Reaktionen. Schimmel sollte unbedingt fachgerecht entfernt werden, sobald er entdeckt wird. Noch wichtiger ist es, die Ursachen zu beseitigen. Einerseits entsteht Schimmel auf Grund von Baumängeln. Anderseits sind oft die Benützenden verantwortlich für die unsachgemässe Behandlung der Räume.

Regelmässiges und kurzes Lüften ist sehr wichtig. Die Räume sollten unbedingt auf mindestens 20 Grad geheizt werden. Eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 50% in geheizten Räumen ist ideal. Bei über 60% Feuchtigkeit hingegen kann sich an kühlen Mauerteilen Kondenswasser bilden, weil der Taupunkt unterschritten wird. Das ist die Temperatur, bei der aus der Luftfeuchtigkeit Wassertröpfchen werden. Besonders schimmelgefährdet sind auch Zimmerecken mit zwei Aussenwänden. Oft sind die Heizkörper ungünstig angeordnet, so dass diese Ecken nicht richtig warm werden. In Ecken gestellte Schränke, Polstermöbel oder Büchergestelle sowie bis zum Boden reichende Vorhänge verhindern, dass die Luft frei zirkuliert. Atmende Menschen geben Wasserdampf ab. Kochen, Duschen und Baden bringen ebenfalls Feuchtigkeit in die Luft. Falsch eingesetzte und eingestellte Luftbefeuchter und übermässig viele Zimmerpflanzen erhöhen die Luftfeuchtigkeit ebenfalls.

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