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Medienmitteilungen

Wegen einer Systemumstellung sind die Medienmitteilungen vorübergehend hier aufgeschaltet.

Wegen einer Systemumstellung sind die Medienmitteilungen der Stadtpolizei Winterthur vorübergehend hier aufgeschaltet.

Eisbrocken auf Stadtbus geworfen

Am Dienstag, 19. Januar 2021, nahm die Stadtpolizei Winterthur zwei Jugendliche fest, sie hatten zuvor mutmasslich einen Stadtbus mit Eis- und Schneebrocken beworfen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, der Linienbus wurde erheblich beschädigt.

Kurz vor 21.30 Uhr meldete die Leitstelle von Stadtbus Winterthur, dass soeben ein Bus, bei der Überführung Zürcherstrasse am Hauptbahnhof, mit Eis- und Schneebrocken beworfen worden sei. Dadurch wurde die Frontscheibe des Buses der Linie 1 stark beschädigt. Eine ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei Winterthur konnte in der Nähe des Hauptbahnhofs zwei jugendliche Tatverdächtige im Alter von 16 und 17 Jahren festnehmen.

Durch die leichtsinnige Tat wurden der Busfahrer und die Passagiere einer grossen Gefahr ausgesetzt, was zur Folge hat, dass gegen die Jugendlichen wegen Gefährdung des Lebens ermittelt wird. Des Weiteren wird ihnen die Störung des öffentlichen Verkehrs sowie Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Ermittlungen werden von der Jugendanwaltschaft Winterthur und der Kantonspolizei Zürich geführt.

Bei der Stadtpolizei Winterthur sind in den letzten Tagen mehrere Meldungen eingegangen, dass Fahrzeuge mit Schneebällen beworfen werden. Dies kann zu schweren Unfällen führen und wie im oben erwähnten Fall unschöne Konsequenzen für alle Beteiligten nach sich ziehen. Wir bitten die Erziehungsberechtigen ggf. einzuschreiten und die Kinder und Jugendlichen auf die Gefährlichkeit ihres Tuns hinzuweisen.

Stadt Winterthur

Sarah Paul

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Schneefälle - Massives Einsatzaufkommen für die Einsatzkräfte in Winterthur (Schlussbilanz)

Gemeinsame Mitteilung von Schutz & Intervention Winterthur und der Stadtpolizei Winterthur

Die heftigen Schneefälle zwischen Donnerstag und Sonntag, 14.-17. Januar 2021, in Winterthur beschäftigten die Einsatzkräfte der Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur und der Stadtpolizei stark. Die Einsatzkräfte setzten zur Bewältigung der Lage einen Sonderstab ein.

Die Blaulichtorganisationen waren aufgrund der heftigen Schneefälle der letzten Tage stark gefordert. Zur Bewältigung der Lage wurde ein Sonderstab eingesetzt, der die Lage fortlaufend beobachtete und die Einsätze und Massnahmen koordinierte. Dieser Stab bestand neben Vertretern der Blaulichtorganisation auch aus Experten von Stadtgrün.

Bei Schutz & Intervention Winterthur (SIW) gingen zwischen Donnerstagvormittag, 14. Januar 2021, und Sonntagabend, 18. Januar 2021, gegen 220 Einsatzmeldungen ein. Umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste blockierten teilweise Strassen oder Fahrleitungen des ÖV oder beschädigten Fahrzeuge und Gebäude. Die Einsatzkräfte mussten zahlreiche blockierte Strassen und Plätze sperren und von heruntergefallenen Ästen und umgestürzten Bäumen räumen.

Im Zusammenhang mit den Schneefällen standen in den letzten vier Tagen insgesamt über 100 Angehörige der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr von SIW im Einsatz. Die Zivilschutzorganisation Winterthur und Umgebung (ZSO WIUM) unterstützte die Einsatzkräfte mit Motorsägenführern, Verpflegung und Logistik.

Die Stadtpolizei musste zahlreiche Einsätze wegen vereister oder schneebedeckter Fahrbahnen leisten, festgefahrene Lastwagen befreien und immer wieder Strassen und Wege sperren. Es kam zu rund einem Dutzend Verkehrsunfälle, die meistens glimpflich ausgingen. Eine Frau, die mit dem Velo unterwegs war, verletzte sich bei einem Sturz. Zahlreiche Einsätze musste die Polizei ferner leisten, weil Wasserleitungen barsten oder es aufgrund des Schnees zu Verkehrsproblemen kam. Vereinzelt mussten Fahrzeuglenkende gebüsst werden, weil sie mit Fahrzeugen umherfuhren, die nicht genügend vom Schnee befreit waren.

Obwohl die starken Schneefälle über das Wochenende nachliessen, beruhigt sich die Situation nur langsam. Solange die Schneelast auf den Bäumen liegt, besteht weiterhin die Gefahr, dass die Bäume umstürzen oder Äste abbrechen. Die dringende Warnung, dass der Wald im Moment gemieden werden sollte, bleibt bis auf Weiteres bestehen.

Stadt Winterthur

Michael Wirz

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Schaufenster eingeschlagen – eine Person festgenommen

Die Stadtpolizei Winterthur konnte in der Nacht auf Montag, 18. Januar 2021, eine Frau festnehmen, die zuvor mit einer Baustellenlampe eine Schaufensterscheibe eingeschlagen hatte. 

Am Montag, 18. Januar 2021, kurz nach 02:00 Uhr, meldete ein Anwohner der Stadthausstrasse auf der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er soeben erwacht sei und habe hören können, wie eine Scheibe eingeschlagen worden sei. Die sofort ausgerückten Patrouillen der Polizei konnten kurz darauf eine flüchtende Frau anhalten und arretieren. Abklärungen ergaben, dass bei einem Dessous-Geschäft an der Stadthausstrasse eine Schaufensterscheibe eingeschlagen worden war. Die 27-jährige Schweizerin war alkoholisiert und zeigte sich gegenüber der Polizei geständig, die Sachbeschädigung begangen zu haben. Der Schaden beträgt mehrere hundert Franken. Sie wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Stadt Winterthur

Rahel Egli

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Grosse Gefahr wegen umstürzenden Bäumen oder herunterfallenden Ästen

Aussergewöhnlich starke Schneefälle in Winterthur halten die Einsatzkräfte seit Tagen in Atem. In der kommenden Nacht werden weitere Schneefälle erwartet. Der Sondereinsatzstab der Stadt Winterthur warn eindringlich vor herabfallenden Ästen oder umstürzenden Bäumen.

Seit Donnerstag, 14. Januar 2021, schneite es in der Stadt Winterthur sehr stark, was zu unzähligen Einsätzen der öffentlichen Dienste führte. In der kommenden Nacht auf Sonntag, 17. Januar 2021, werden wieder Schneefälle erwartet. Damit wird sich die Gefahr von herunterfallenden Ästen und umstürzenden Bäumen (Schneebruch) weiter erhöhen. Der eingesetzte Sonderstab der Stadt Winterthur warnt eindringlich vor dieser Gefahr und rät dringend Waldgebiete nicht zu betreten und auch grössere Bäumen oder Baumgruppen zu meiden.

Stadt Winterthur

Michael Wirz

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Einsatzkräfte von Feuerwehr und Stadtpolizei wegen starkem Schneefall im Dauereinsatz (Zwischenbilanz)

Gemeinsame Mitteilung von Schutz & Intervention Winterthur und der Stadtpolizei Winterthur

Seit Donnerstag, 14. Januar 2021, schneit es in der Stadt Winterthur sehr stark. Für die Bewältigung der Folgen des aussergewöhnlichen Schneefalls stehen in der Stadt Winterthur zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur sowie der Stadtpolizei Winterthur im Einsatz. In Winterthur fielen in den letzten knapp 24 Stunden zahlreiche Bäume und Äste auf Strassen oder sie drohten umzuknicken oder herunterzufallen.

Bei Schutz & Intervention Winterthur gingen zwischen Donnerstagvormittag, 14. Januar 2021, und Freitagvormittag, 15. Januar 2021, gegen 150 Einsatzmeldungen ein. Die Feuerwehreinsatzkräfte haben gefährdete Wege und Strassen gesperrt und blockierte Strassen und Plätze von heruntergefallenen Ästen und umgestürzten Bäumen geräumt. Durch den grossen Schneedruck wurden vielerorts Äste auf die Bus-Fahrleitungen gedrückt. Um diese Äste zu entlasten, mussten unzählige Bäume in grosser Höhe «geschüttelt» werden. Für diese Arbeit wurde die Frauenfelderstrasse vorübergehend gesperrt. Die restlichen Einsätze fielen auf hängen gebliebene oder heruntergefallene Äste oder Bäume, die umzuknicken drohten. Bis jetzt standen über 100 Angehörige der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur im Einsatz. Auch die Zivilschutzorganisation Winterthur und Umgebung (ZSO WIUM) unterstützt die Einsatzkräfte mit Motorsägenführern, Verpflegung und Logistik.

Die Stadtpolizei Winterthur musste über zwei Dutzend Mal wegen des starken Schneefalls ausrücken und verschiedene Strassenabschnitte sperren. Es kam zu einzelnen Verkehrsunfällen, die jedoch allesamt glimpflich ausgingen, mindestens zwei Personen verletzten sich jedoch, weil sie zu Fuss stürzten.

Warnung: Nicht unter Bäume stehen und Waldspaziergänge vermeiden

Wir bitten die Bevölkerung eindringlich aus Sicherheitsgründen die in der Stadt abgesperrten Bereiche zu respektieren, auf das Betreten der Wälder vorübergehend zu verzichten und einen Aufenthalt unter Bäumen auf dem gesamten Stadtgebiet zu vermeiden. Es besteht höchste Gefahr wegen unter der Schneelast zusammenbrechender Bäume.

Stadt Winterthur

Michael Wirz

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Renitenter Autoeinbrecher verhaftet

Gemeinsame Medienmitteilung der Stadtpolizei Winterthur und der Kantonspolizei Zürich

Am Mittwoch, 13. Januar 2021, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen mutmasslichen Autoeinbrecher fest, der zuvor den Autobesitzer mit einem Messer bedroht und auf der Polizeiwache einen Polizisten in den Arm gebissen hatte.

Kurz vor 21.30 Uhr meldete sich ein Automobilist aus der Innenstadt, dass er soeben einen Mann überrascht habe, der sein Fahrzeug aufgebrochen habe und nun geflüchtet sei. Unverzüglich rückten mehrere Patrouillen aus. Gemäss ersten Erkenntnissen parkierte der Autobesitzer sein Fahrzeug in einer Tiefgarage, entlud es dort und brachte die Gegenstände in seine Wohnung. Als er zurückkehrte, traf er auf einen Mann, der sein Fahrzeug aufgebrochen hatte und es am Durchwühlen war. Während einem Handgemenge bedrohte der ertappte Täter den Autobesitzer mit einem Messer und flüchtete anschliessend in Richtung Bahnhof Winterthur.

Die Stadtpolizei Winterthur leitete sofort eine Nahbereichsfahndung ein, die nach kurzer Zeit erfolgreich war: Eine Patrouille sichtete den Tatverdächtigen in einer abfahrbereiten S-Bahn und konnte diesen nach einem kurzen Fluchtversuch zu Fuss anhalten und arretieren.

Bei den folgenden Abklärungen auf der Polizeiwache zeigte sich der Täter wenig kooperativ und biss einen Polizisten in den Arm. Das mutmassliche Deliktsgut des Fahrzeugeinbruchs konnte sichergestellt werden.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich ergaben, dass der 24-jährige Algerier im Rückkehrzentrum für abgewiesene Asylsuchende in Urdorf wohnt. Der Festgenommene wird wegen Einbruchdiebstahls, Drohung sowie Gewalt und Drohung gegen Beamte bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Des Weiteren hielt sich der Mann unerlaubterweise in Winterthur auf, wodurch er gegen eine Massnahme des Migrationsamts verstiess.

Stadt Winterthur

Adrian Feubli

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Videos mit strafbaren Handlungen – weitere Festnahme

Die Stadtpolizei Winterthur nahm am Freitag, 8. Januar 2021, im Zusammenhang mit einem Social-Media-Account einen 14-jährigen Jugendlichen vorläufig fest.

Seit einigen Monaten werden auf einem Instagram-Profil verschiedene Videos mit Bezug zu Winterthur gepostet. Einige davon verletzen Persönlichkeitsrechte, andere verstossen gegen diverse Tatbestände. Bereits im August 2020 wurde aufgrund eines Videos auf einem Instagram Account ein 19-jähriger Schweizer zur Anzeige gebracht.

Die Stadtpolizei Winterthur konnte am 8. Januar 2021 erneut einen jungen Mann festnehmen, welcher auf einem Video zu sehen ist, das strafbare Handlungen zeigt.

Der junge Mann liess sich in diesem Fall dabei filmen, wir er sich hinten an einem fahrenden Linienbus festhielt. Solche Aktionen sind nicht nur verboten, sondern vor allem auch äusserst gefährlich. Ausserdem besteht die Gefahr, dass durch die Verbreitung solcher Handyvideos andere Jugendliche animiert werden, sich selbst und andere mit ähnlichen Aktionen zu gefährden. Die Stadtpolizei Winterthur wird daher auch weiterhin konsequent gegen solche Aktionen vorgehen.

Der 14-jährige Iraker zeigte sich gegenüber der Polizei geständig. Der junge Mann muss sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten.

Stadt Winterthur

Rahel Egli

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Kleinkind sperrt seine Eltern ein

Am Donnerstag, 7. Januar 2021, musste ein Familienvater in seine eigene Wohnung einbrechen, weil er und seine Frau vom eigenen Kind eingesperrt worden waren. Beim Vorfall wurde niemand verletzt; es entstand Sachschaden in geringer Höhe.

Kurz nach 17.20 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung aus der Innenstadt, dass soeben zwei Männer in einen Wohnblock eingedrungen seien und jetzt ein lautes Geschrei herrsche. Sofort rückten Patrouillen an die bezeichnete Örtlichkeit aus – und schnell wurde klar, dass es sich nicht um einen Einbruch handelte. Folgender «Tatablauf» konnte in Erfahrung gebracht werden: Ein Familienvater und dessen Frau liessen sich von ihrem Kleinkind (2-jährig) in zwei verschiedene Zimmer einsperren. Da sich das Problem nicht lösen liess, sprang der Vater vom Balkon und bat seinen Nachbarn um Mithilfe. Dieser parkte seinen Wagen unter der Küche des Familienvaters, der dadurch das Küchenfenster erreichen konnte, dieses einschlug und so zurück in seine eigene Wohnung gelangte. Es selber, seine Frau sowie das Kleinkind blieben unverletzt. Es entstand lediglich Sachschaden in geringer Höhe am Küchenfenster und am Fahrzeug, das als «Steighilfe» diente.

Stadt Winterthur

Adrian Feubli

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Lichtsignal umgefahren - Zeugenaufruf

Am Mittwochabend, 6. Januar 2021, wurde in Winterthur-Wülflingen eine Lichtsignalanlage umgefahren. Die unbekannte Lenkerschaft meldete den Unfall nicht und fuhr weiter. Die Polizei sucht Zeugen.

Kurz vor 21.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur mehrere Meldungen, wonach auf der Wülflingerstrasse, Höhe Oberfeldweg, die Lichtsignalanlage der dortigen Schutzinsel umgefahren worden sei. Gemäss ersten Erkenntnissen muss kurz zuvor ein Personenwagen (dunkler SUV), Fahrtrichtung stadtauswärts, die Lichtsignalanlage umgefahren haben und anschliessend ohne anzuhalten weitergefahren sein. Ob sich die Lenkerschaft dabei verletzte, ist nicht bekannt; verletzte Drittpersonen gab es nicht. Beim Unfall entstand ein hoher Sachschaden in noch unbekannter Höhe.

Zeugenaufruf:
Personen, die Angaben zum beschriebenen Unfall machen können – insbesondere zum dunklen SUV – werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Winterthur zu melden (Telefon 052 267 51 52).

Stadt Winterthur

Adrian Feubli

Weitere Informationen.

Kontakt

Medien & Kommunikation Telefon 052 267 58 90

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