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Winterthur, die neue Yuppiestadt?

Winterthur, die neue Yuppiestadt?

22. März 2011
Ort, Referenten und Apéro (Fotograf: Paul Deck)
Nach einem Grusswort von Stadtpräsident Ernst Wohlwend und einer Einführung ins Thema durch Stadtentwickler Mark Würth, zeigte die Demografin Corinna Heye anhand verschiedener Steuer- und Bevölkerungsdaten die Entwicklung der Stadt Winterthur auf. Sie erläuterte, dass Winterthur trotz Bauboom und gestiegener Wohnungspreise keine Yuppiestadt geworden ist, sondern immer noch viele Familien anzieht. Zudem sei die soziale Durchmischung sehr gut. Auch gebe es keinen Zusammenhang zwischen Neubaugebieten und einem möglichen und oft behaupteten Einkommensanstieg.

Podiumsteilnehmende (Fotograf: Paul Deck)

Im anschliessenden Podium diskutierten Wohlwend und Heye unter der Leitung von Colette Gradwohl, Chefredaktorin des Landboten, zusammen mit Martin Waser, Stadtrat Zürich und Ueli Mäder, Soziologieprofessor aus Basel. Obwohl in vielen Punkten Einigkeit herrschte, entstand eine angeregte Diskussion vor allem bei Themen wie der inneren Verdichtung der Städte oder dem Stopp der Zersiedelung. Und obwohl Stadtpräsident Wohlwend aus Winterthur keine Bonzenstadt machen möchte, war sein Wunsch nach zusätzlichen guten Steuerzahlern, die mithelfen die anfallenden Lasten zu tragen, nicht zu überhören.

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