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Quartieraufwertung dank starkem Profil?

19. April 2011
Bild Ausschnitt Merkurplatz
Über 80 Personen fanden sich zur zweiten Veranstaltung der Grossstadt-Winterthur-Veranstaltungsreihe zum Thema 'Wie gelingt eine soziale Stadtentwicklung?' in der Alten Kaserne in Winterthur ein. Referenten aus dem In- und Ausland erläuterten ihre Erfahrungen bei der Entwicklung eines Images für ein Quartier und zeigten dessen Bedeutung auf. Den Einstieg zum Thema machte Mark Würth, Leiter Stadtentwicklung Winterthur, anhand verschiedener Beispiele aus der Stadt Winterthur. Im Anschluss zeigten Jan Fasselt  aus Dortmund und Walter Schenkel  aus Zürich die Bedeutung eines Quartierimages auf.
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Die anschliessende Podiumsdiskussion leitete wiederum Colette Gradwohl, Chefredaktorin des Landboten. Zu den Referenten aufs Podium stiess nun auch Nicolas Galladé, Winterthurer Stadtrat des Departements Soziales. Es fand ein angeregter Austausch statt, bei welchem die Gefahren wie auch die Chancen und Grenzen der Quartierentwicklung aufgezeigt wurden. Als zentrale Punkte erachtet wurden der Einbezug der Bevölkerung, das Vorhandensein eines Begegnungsortes wie auch die Bewahrung des eigenen Charakters des Quartieres. Die Einflussnahme ist jedoch beschränkt, da die Stadt nur dann direkt Einfluss kann, wenn sie selbst das Land oder die Liegenschaft besitzt.

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