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Mitteilungen

Wer kennt den Winterthurer Migrationsbeirat noch nicht?

Bereits 16 Jahre für eine gelungene Integration im Einsatz.
Der Migrationsbeirat gibt jenen 25 Prozent der Winterthurer Bevölkerung eine Stimme, die keinen Schweizer Pass haben und deshalb kein Stimm- und Wahlrecht besitzen. 2018 hat sich der Migrationsbeirat mit Themen wie Jungbürgerfeier, Quartierentwicklung, Frühförderung oder Diversity Management befasst. Auch in der bereits fünften Legislatur (2018 bis 2022) will er sich dafür einsetzen, dass das gesellschaftliche Zusammenleben in Winterthur gelingt.

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Migrationsbeirats 2018/22

Die konstituierende Sitzung des Migrationsbeirats 2018/22 hat am 19. September 2018 stattgefunden. Der Migrationsbeirat ist mit 8 bisherigen und 4 neuen Mitgliedern in seine 5. Amtsperiode gestartet. Auch in dieser Legislatur wird sich der Migrationsbeirat mit Migrationsthemen befassen und dem Winterthurer Stadtrat beratend zur Seite stehen.

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Hinten v.l.: Dietmar Hummel (2. Vizepräsident), Said Lebrini, Cornelia Bachmann (Vertretung Arbeitgeber), Vjollca Shabani Popova, Giordano Facchin (1. Vizepräsident), Alfredo Diez (Vertretung Landeskirchen), Thomas Heyn (Integrationsdelegierter)

Vorne v.l.: Regula Forster (Vertretung Departement Schule und Sport), Amanda Canoska, Saliha Kern, Simona Palca, Birgül Gedik (Präsidentin), Françoise Vogel (Vertretung Departement Soziales)

Der Ausländer/innen-Beirat zieht Bilanz und sucht Mitglieder

Themen wie Einbürgerung, Religiöse Kleidung, Alter und Migration oder Bildung haben den Ausländer/innen-Beirat der Stadt Winterthur 2017 beschäftigt. Der Beirat wird im Rahmen der Neuwahlen 2018 neu besetzt: Interessierte sind eingeladen, sich zu bewerben. Seit 2002 berät der Ausländer/innen-Beirat den Winterthurer Stadtrat zu Fragen der Integration.

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Neuausrichtung der Integrationsförderung für Migrantinnen und Migranten ab 2018

Der Stadtrat legt die Prioritäten bei der Integrationsförderung im Rahmen der Legislaturschwerpunkte 2018-2022 neu fest. Ab 2018 sollen prioritär Massnahmen unterstützt werden, welche die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben fördern, Begegnungsmöglichkeiten schaffen und so die Integration der ausländischen Wohnbevölkerung verbessern. Gleichzeitig stimmt der Stadtrat der Erneuerung der Leistungsvereinbarung über das Kantonale Integrationsprogramm (KIP) zu.

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Die Anforderungsstufen in der Sekundarschule werden abgeschafft

Die Zentralschulpflege Winterthur hat beschlossen, die verschiedenen Anforderungsstufen in den Fächern Mathematik, Französisch und Englisch auf der Sekundarstufe aufzuheben. Somit besuchen künftig alle Sek-Schülerinnen und -Schüler diese Schulfächer nicht mehr im separierten Unterricht, sondern in ihrem Klassenverband. Eine weitere Änderung, die auf Beginn des kommenden Schuljahrs umgesetzt wird, betrifft die Unterrichtszeiten auf der Kindergartenstufe.

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Ausländer/innen-Beirat sagt JA zu einheitlichen Einbürgerungen durch den Stadtrat

Am 24. September stimmt die Bevölkerung über die «Einheitliche Zuständigkeit bei Einbürgerungen» ab. Der Ausländer/innen-Beirat der Stadt Winterthur empfiehlt ein JA in die Urne zu legen. Bei der Einbürgerung sollen alle die gleichen Rechte und Chancen haben, Transparenz und Datenschutz gewährleistet sein sowie der bürokratische Aufwand und die Kosten für den Steuerzahler reduziert werden.

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Coucou Kulturmagazin: «Die Stadt hat eine Vorbildfunktion»

Welche Themen beschäftigen Menschen, die hier leben, aber am politischen System nicht partizipieren dürfen? Ein Gespräch mit Birgül Gedik, Präsidentin des Ausländer/-innen-Beirats der Stadt Winterthur.

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Weitere Informationen.

Kontakt

Migrationsbeirat Telefon +41 52 267 36 91

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