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Informatikstrategie

Mit der Informatikstrategie der Stadt Winterthur legt der Stadtrat fest, in welche Richtung sich die Informatik der Stadtverwaltung entwickeln soll.

Mit der Informatikstrategie der Stadt Winterthur legt der Stadtrat fest, in welche Richtung sich die Informatik der Stadtverwaltung entwickeln soll, damit sie den künftigen Anforderungen in einem sich ständig wandelnden Umfeld gerecht wird. 

Die IT-Strategie wird jedes Jahr überprüft und bei Bedarf angepasst. Sie ist für die gesamte Stadtverwaltung verbindlich und legt für alle Organisationen einheitliche Leitplanken für die Infrastruktur und die Prozessgestaltung fest. Die Bedürfnisse der Stadtverwaltung als Ganzes haben Priorität vor den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Dienststellen und Personen.

Externe Organisationen, die in das städtische Kommunikationsnetz eingebunden sind, unterliegen ebenfalls den in der Informatikstrategie der Stadt Winterthur festgehaltenen Bestimmungen. 

Die Informatikstrategie gliedert sich in die folgenden fünf Teilstrategien:

Gestaltung und Führung

Für die Umsetzung der stadträtlichen Vorgaben ist der Informatik-Lenkungsausschuss (ILA) zuständig. Dieser setzt sich zusammen aus dem Leiter der Informatikdienste (IDW), dessen Stellvertreter, dem Leiter des Vermessungsamtes sowie aus je einer/einem Informatikbeauftragten (IB) aller sieben Departemente und der Stadtkanzlei. Für die operative Informatiksteuerung sind die IDW zuständig, für das geografische Informationssystem (GIS) das Vermessungsamt. 

Die Informatik der Stadt Winterthur orientiert sich an einem wertorientierten Informatikmanagement: Die von der Informatik geschaffenen Werte sollen mess- bzw. steuerbar sein.

Wirtschaftlichkeit und Kostentransparenz

Um die Informatikkosten in der Stadtverwaltung möglichst tief zu halten, werden die Abläufe dank Standardisierung und Automatisierung optimiert. Mit dem gezielten Einsatz der Informatikmittel werden die internen Geschäftsprozesse wie auch jene nach aussen effektiver und effizienter gestaltet. Die in den einzelnen Departementen anfallenden Informatikkosten werden transparent ausgewiesen. Dienstleistungen und Anwendungen können an Dritte ausgelagert werden (Outsourcing), wenn die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen ist. Sofern die Erfüllung des städtischen Leistungsauftrages nicht gefährdet wird, können die IDW und das Vermessungsamt ihre Informatikdienstleistungen auf dem freien Markt anbieten. Die Stadt Winterthur verfolgt in der Informatik den Grundsatz des «frühen Markteintrittes», nicht aber den des Pioniers.

Geschäftsprozesse

Die Optimierung und Harmonisierung der städtischen Verwaltungs- und Geschäftsprozesse und der Einsatz der Informatikmittel ermöglichen der Stadtverwaltung die Umsetzung von substanziellen Kostensenkungsmassnahmen. Die Effizienz und die Qualität der in den meisten Bereichen der Stadtverwaltung geleisteten Arbeit können durch den gezielten Einsatz der Informatik erhöht werden. Um die geplante Optimierung der Geschäftsprozesse zu erreichen, bauen die IDW ein «Kompetenzzentrum Geschäftsprozesse» auf.

Qualität und Standardisierung

Wo immer möglich und sinnvoll, werden standardisierte Informatikprodukte eingesetzt.

Technologie und Sicherheit

Der hohe Bedarf nach flexiblem orts- und arbeitszeitunabhängigem Zugriff auf Daten, Geschäftsfunktionen und Prozesse sowie die dazu notwendige umfassende Vernetzung bergen entsprechende Sicherheitsrisiken.

Diesen Risiken wird mit adäquaten Schutzmechanismen und -technologien (Infrastruktur, Netzte, Applikationen, Zugriffs- und Authentisierungssysteme) sowie mit laufender Ausbildung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden der Stadt entgegengewirkt.

Weitere Informationen.

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