Wer ist Dr. Matthias Gfeller?
Bis zur Wahl in den Stadtrat war ich während neun Jahren Inhaber der Firma GEODATA Gfeller, einem Dienstleistungsbüro für räumliche Analysen. Dieser berufliche Hintergrund hat mich für das Spannungsfeld zwischen Verwaltungstätigkeit und Privatwirtschaft sensibilisiert. Als diplomierter Kulturingenieur ETH verfasste ich meine Dissertation über Beziehungen zwischen Landwirtschaft und Naturschutz am Beispiel des Bündner Rheintales.
Bereits in den frühen 80-er Jahren engagierte ich mich politisch primär zu Gunsten der Schwächeren im städtischen Verkehr, aber auch gegen den Projektierungskredit zum Breitetunnel (1983). 1985 gehörte ich zu den Gründungsmitgliedern der Grünen Partei des Bezirks Winterthur. Als einer der ersten Grünen wurde ich bereits 1986 in den Winterthurer Gemeinderat gewählt und durfte zwischen 2003 und 2006 die Stadt Winterthur im Kantonsrat vertreten.
Als Vorsteher des Departements Technische Betriebe bin ich vom Zürcher Regierungsrat in den Verkehrsrat gewählt worden; dieser funktioniert als Verwaltungsrat des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV). Dort werde ich eine Strategie für den weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zürich mit erarbeiten. Im Weiteren vertrete ich die Interessen Winterthurs beispielsweise bei der Erdgas Ostschweiz AG (EGO) und im Zürcher Abfallverwertungs-Verband (ZAV). Auf städtischer Ebene leite ich bspw. die Kommission zur Förderung des öffentlichen Verkehrs und die Naturschutzkommission und bin Mitglied des Bauausschusses.
Ich lebe als Berner und Europäer (mit Geburtsort Bruxelles) und als Single seit über 20 Jahren in Winterthur-Töss. Dort gefällt mir die Nähe zum Fluss, zur Kyburg und zum Eschenbergwald. Auch die Wohnlichkeit des Eichliacker-Quartiers mit seinen traditionellen Arbeitersiedlungen weiss ich zu schätzen.
In meiner knappen Freizeit leite ich für verschiedene Vereine Ski-, Berg- und Velotouren. Zudem finde ich Entspannung bei klassischer Musik, sei es im Abonnementskonzert oder ab Schallplatten. Zu meinen Lieblingskomponisten zählen Tschaikovsky und Dvorà k.













