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Klausurtagung des Stadtrates
Winterthur, 20. Januar 2012 - Der Stadtrat hat sich an einer Klausurtagung unter anderem mit dem Thema Sicherheit befasst.
Nach Referaten verschiedener externer Fachpersonen, unter anderem des Kriminologischen Instituts der Universität Zürich, hat sich der Stadtrat mit Eckwerten für ein Sicherheitskonzept auseinandergesetzt. Die Diskussion ergab, dass es einen breiten und differenzierten Ansatz braucht, der präventive und repressive Massnahmen in verschiedenen Bereichen beinhaltet. Gleichzeitig konnte aufgrund präsentierter Studien festgehalten werden, dass Winterthur eine vergleichsweise sichere Stadt ist. Für die Beschaffung von Grundlagen beteiligt sich Winterthur an der Studie «Sichere Schweizer Städte 2025» des Schweizerischen Städteverbandes. Der Stadtrat hatte als Element des Gegenvorschlages zur Volksinitiative für mehr Polizistinnen und Polizisten die Ausarbeitung eines Sicherheitskonzepts angekündigt.
Ein weiteres wichtiges Thema war der Verkehr. Der Stadtrat hat an der Revision der Parkplatzverordnung gearbeitet. Im Verlaufe des Jahres wird eine öffentliche Vernehmlassung durchgeführt. Ende Jahr soll die Vorlage dem Grossen Gemeinderat unterbreitet werden.
Der Stadtrat hat sodann zu weiteren Themen Grundlagenarbeit geleistet, über welche zu späterer Zeit informiert werden kann. Die Klausurtagung fand am Mittwochnachmittag und Donnerstag in Steckborn statt.






