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100 Jahre Unentgeltliche Rechtsauskunft

Winterthur, 13. Februar 2009 - Vor 100 Jahren, am 15. Februar 1909, eröffnete die Stadt Winterthur die unentgeltliche Rechtsauskunft. Damit sollten alle Einwohnerinnen und Einwohner unabhängig von der Grösse ihres Portemonnaies Zugang zum Recht erhalten.

Dieses Prinzip hat seine Gültigkeit bis heute behalten. Die unentgeltliche Rechtsberatung ist eine Dienstleistung für die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Winterthur. Organisatorisch ist die unentgeltliche Rechtsberatung den Sozialen Diensten unterstellt. Roland Isler, Stadtammann und Betreibungsbeamter, lic. iur. Jan Prager und lic. iur. David Wehrli bieten zwei Mal in der Woche unbürokratisch und persönlich erste Auskunft bei Rechtsfragen. Grösstenteils stammen die Fragen dabei aus den Bereichen Arbeits- und Familienrecht. Bei komplexeren Sachverhalten verweisen die Berater auf spezialisierte Stellen oder Fachpersonen. Jährlich finden zwischen 900 und 1000 Konsultationen statt.

Die unentgeltliche Rechtsauskunft an der Neustadtgasse 17 ist jeweils geöffnet am Dienstag und Donnerstag von 16.30 bis 19.00 Uhr. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.(Departement Soziales)

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