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		<title>Portal Winterthur - News</title>
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			<title>Portal Winterthur - News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Abstimmung über Überdachung des Freibades Geiselweid</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/abstimmung-ueber-ueberdachung-des-freibades-geiselweid/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=f526b8707e9bc9714d2b1470c25eb21c</link>
			<description>Über die Überdachung des Freibades Geiselweid wird am 23. September 2012 abgestimmt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Über die Überdachung des Freibades Geiselweid wird am 23. September 2012 abgestimmt. Diesen Termin hat der Stadtrat festgelegt. Er hat festgestellt, dass das Referendum gegen den zustimmenden Beschluss des Grossen Gemeinderates zum Kredit von 4,8 Millionen Franken vom 26. März 2012 mit 1494 gültigen Unterschriften zustande gekommen ist. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Abstimmung über Umzonung Untere Vogelsangstrasse</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/abstimmung-ueber-umzonung-untere-vogelsangstrasse/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=c8609d0e2b7011f9194e60b58aa224df</link>
			<description>Die Umzonung von der Erholungszone in die Wohnzone zwischen der Unteren Vogelsangstrasse und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Umzonung von der Erholungszone in die Wohnzone zwischen der Unteren Vogelsangstrasse und der Irchelstrasse wird am 23. September zur Abstimmung gebracht, wie der Stadtrat festgelegt hat. Das Referendum gegen den Beschluss des Grossen Gemeinderates vom 26. März 2012 betreffend der Änderung der Nutzungsplanung und des kommunalen Richtplans Siedlung und Landschaft ist mit 1177 gültigen Unterschriften zustande gekommen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neues Schulpflegemitglied in Seen</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/neues-schulpflegemitglied-in-seen/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=e8d0541c366ae5c56cb2ee4e11e5efc2</link>
			<description>Der Stadtrat hat Angela Egli-Springinsfeld als Mitglied der Kreisschulpflege Winterthur-Seen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Stadtrat hat Angela Egli-Springinsfeld als Mitglied der Kreisschulpflege Winterthur-Seen für den Rest der Amtsdauer 2010-2014 in stiller Wahl per sofort als gewählt erklärt. Egli-Springinsfeld (geb. 1977, Familienfrau) ersetzt die zurückgetretene Somera Lochmatter.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>«SpitexPlus»: Wie leben über 80-jährige Menschen in der Stadt Winterthur?</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/spitexplus-wie-leben-ueber-80-jaehrige-menschen-in-der-stadt-winterthur/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;cHash=925bcb9387347e363173cb0ea76cc3e4</link>
			<description>Zum Thema «Wie leben über 80-jährige Menschen in der Stadt Winterthur» findet am 21. Mai 2012 eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Thema «Wie leben über 80-jährige Menschen in der Stadt Winterthur» findet am 21. Mai 2012 eine weitere Veranstaltung der öffentlichen Vortragsreihe «Lebensfragen im Alter» statt. Sinn dieser Veranstaltungsreihe, die vom Departement Soziales und der Pro Senectute durchgeführt wird, ist es, über altersspezifische Themen zu infor-mieren und aktuelle Fragestellungen aufzunehmen. </strong></p><p>Wie über 80-jährige Menschen in der Stadt Winterthur leben, wurde vom Departement So-ziales und einem Forschungsteam der ZHAW untersucht. Rund 400 über 80-jährige Bewoh-nerinnen und Bewohner von Winterthur und 300 Angehörige wurden in der Studie «Spi-texPlus» zur Wohnsituation, zur Gesundheit und zur Infrastruktur im Quartier befragt. Gleich-zeitig wurde eine neue Form der Beratung in Gesundheits- und Lebensfragen durch speziali-sierte Pflegefachpersonen getestet.</p><p>Nach der Begrüssung und Einführung durch Stadtrat Nicolas Galladé referiert Prof. Dr. Lo-renz Imhof, Leiter Forschung und Entwicklung Pflege an der ZHAW. Er informiert über die Resultate der Studie «SpitexPlus». Dabei werden Erkenntnisse zur Lebenssituation, zu den gesundheitlichen Problemen und ihren Auswirkungen auf den Alltag vorgestellt. Ebenso wird Bezug genommen auf die unterschiedlichen Lebensbedingungen in den Quartieren.</p><p>Um zu ermöglichen, dass Menschen über achtzig möglichst lange zu Hause wohnen kön-nen, wurde eine spezialisierte Beratung durch Pflegefachpersonen entwickelt und getestet. Aufgezeigt werden die Inhalte der Beratung, die unterschiedlichen Massnahmen und die Re-sultate des Versuchs.</p><p>Brigitte Trechsel, Gruppenleiterin Spitex Seen zeigt auf, wie sich die Unterstützung durch «SpitexPlus» auf die Spitex-Klientinnen und Klienten ausgewirkt und welchen Einfluss dies auf ihre Arbeit gehabt hat. <br />Jutta Dreizler, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Pflege der ZHAW, berichtet über ihre Erfahrungen bei den Besuchen zu Hause.</p><p>Stadtrat Nicolas Galladé geht im abschliessenden Referat darauf ein, wie die Erkenntnisse von «SpitexPlus» in die Planung der städtischen Angebote für alte Menschen einfliessen. Präventive Massnahmen und eine altersgerechte Stadtentwicklung sollen dem Grundsatz «ambulant vor stationär» entsprechen.</p><p><strong>Lebensfragen im Alter, Montag 21. Mai 2012, 14.00-16.00 Uhr, Kongress- und Kirchgemein-dehaus Liebestrasse, Eintritt frei</strong>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Püntenareal Schützenwiese wird umfassend saniert</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/puentenareal-schuetzenwiese-wird-umfassend-saniert/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=b5bb654b8b485df7691fc240388b209c</link>
			<description>Das Püntenareal Schützenwiese weist erhebliche Bleibelastungen auf. Anfang 2013 saniert die Stadt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das Püntenareal Schützenwiese weist erhebliche Bleibelastungen auf. Anfang 2013 saniert die Stadt alle kontaminierten Flächen und investiert dafür rund 1,4 Millionen Franken. Ziel ist es, dass nach der Dekontaminierung eine uneingeschränkte Nutzung des gesamten Areals als Familiengartenanlage möglich ist.</strong></p><p>Anfang 2013 führt die Stadt eine nachhaltige Sanierung bzw. Dekontaminierung aller belasteten Flächen auf dem Püntenareal Schützenwiese durch. Dafür werden rund 9000 Tonnen belastetes Erdmaterial ausgehoben und durch sauberes ersetzt. Ziel ist es, den Püntikerinnen und Püntikern nach der Sanierung eine uneingeschränkte Nutzung des gesamten Areals als Familiengartenanlage zu ermöglichen. Eine gesundheitliche Gefährdung der Nutzerinnen und Nutzer kann in Zukunft vollständig ausgeschlossen werden. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Franken. Der Stadtrat hat diesen Betrag gebunden erklärt.</p><p><strong>Stadt entschädigt betroffene Püntikerinnen und Püntiker</strong> <br />Gestern Mittwochabend informierten Vertreter der Stadt zusammen mit den Verantwortlichen des Püntenpächtervereins Winterthur die von der Sanierung betroffenen Püntikerinnen und Püntiker. Als Entschädigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten sicherten sie den von der Sanierung direkt Betroffenen den Erlass des Pachtzinses für das Jahr 2013 sowie Unterstützung bei der Räumung der betroffenen Pünten zu. Ferner versprachen sie, bestimmte langlebige Sträucher und Beerenstauden zu ersetzen. Durchgeführt wird die geplante Sanierung von Februar bis Mai 2013. Ab Juni 2013 können die Pünten wieder bewirtschaftet werden.</p><h4>Ehemaliger Schiessstand als Ursache</h4><p>Auf dem Areal der Schützenwiese waren während mehr als hundert Jahren zwei Schiessstände in Betrieb. Der Kugelfang einer der beiden Anlagen befand sich auf dem Gebiet des heutigen Püntenareals Schützenwiese. Eine im Jahr 2009 durchgeführte detaillierte Bodenuntersuchung des Püntenareals wies zum Teil erhebliche Bleibelastungen nach. Als Folge davon wurden zwei Pünten umgehend geschlossen. Für 16 weitere Pünten gelten seither Nutzungsbeschränkungen. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Taxiverordnung für die Stadt Winterthur</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/neue-taxiverordnung-fuer-die-stadt-winterthur/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=44192303c7deaf506afd020ed0f2b3e0</link>
			<description>Der Stadtrat hat den Entwurf für eine neue Taxiverordnung zuhanden des Grossen Gemeinderates...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Stadtrat hat den Entwurf für eine neue Taxiverordnung zuhanden des Grossen Gemeinderates verabschiedet. Die Revisionsvorlage soll die veraltete Verordnung vom 11. Januar 1989 ablösen, die verschiedene Mängel aufweist.</strong></p><p>Heute ist das Taxiwesen der Stadt Winterthur in der Taxiverordnung vom 11. Januar 1989 geregelt. Diese über zwanzigjährige Verordnung entspricht in verschiedener Hinsicht nicht mehr den rechtlichen und organisatorischen Anforderungen an ein zeitgemässes Taxiwesen. Einerseits wurden seit ihrer Inkraftsetzung verschiedene übergeordnete Erlasse geändert oder neu erlassen, was zu Anpassungsbedarf geführt hat. Anderseits haben die Erfahrungen aus der langjährigen Vollzugspraxis verschiedene strukturelle Mängel der Verordnung aufgezeigt, die eine Neuregelung nahelegen.</p><p>Im Frühsommer des letzten Jahres hat der Stadtrat einen ersten Entwurf für eine neue Taxiverordnung in eine breite Vernehmlassung gegeben. Zur Stellungnahme eingeladen wurden die Inhaber/innen von Taxibewilligungen der Kategorien A und B, die unselbstständig tätigen Taxichauffeure/innen, die Schweizerischen Bundesbahnen SBB, Winterthur Tourismus, und die in der Stadt Winterthur etablierten Parteien. Gestützt auf die zahlreichen Rückmeldungen wurde der Verordnungsentwurf anschliessend nochmals überarbeitet. An seiner Sitzung vom 18. April 2012 hat nun der Stadtrat den Antrag für eine neue Taxiverordnung zuhanden des Grossen Gemeinderates verabschiedet.</p><p>Ziel der Revision ist in erster Linie, das Taxiwesen in Winterthur wieder mit dem übergeordneten Recht in Übereinstimmung zu bringen und weiterhin ein nachfrageorientiertes Taxiangebot von hoher Qualität sicherzustellen. Die Regulierung des Taxigewerbes bewegt sich dabei in einem Spannungsfeld verschiedener Interessen. Auf der einen Seite steht das Anliegen einer weit gehenden Marktöffnung im Sinn einer freien, wettbewerbsgesteuerten Privatwirtschaft mit möglichst wenig staatlichen Einschränkungen. Einer solchen Liberalisierung stehen gewichtige öffentliche Interessen gegenüber, die eine Beschränkung der Zahl der Taxibewilligungen nahe legen und damit gewisse Eingriffe in das Wirtschaftsgeschehen in Kauf nehmen. Der Verordnungsentwurf des Stadtrats will einen Mittelweg gehen. Gestützt auf eine umfassende Interessenabwägung hält er weiterhin an einer beschränkten Bewilligungsanzahl fest; er löst sich aber von der Unterscheidung zwischen A- und B-Bewilligungen, die sich in der Praxis nicht bewährt hat, und gewährleistet mit einer Befristung der Bewilligungen sowie mit einer konsequenten Durchsetzung des Übertragungsverbots die Marktzugangschancen für Dritte. Ferner werden gestützt auf das Vernehmlassungsergebnis neu so genannte Firmenbetriebsbewilligungen für Taxiunternehmen eingeführt, mit welchen sichergestellt werden soll, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit Taxifahrzeuge im Einsatz stehen und möglichst keine Versorgungslücken auftreten. Generell sorgt der Entwurf für mehr Chancengleichheit unter den Marktteilnehmenden, er unterbindet Rechtsmissbräuche, schafft mehr Transparenz und bringt Anreize für den Betrieb umweltfreundlicher Taxifahrzeuge. Der Entwurf enthält aber nicht nur Neues; zahlreiche Regelungen, die sich in den vergangenen Jahrzehnten bewährt haben, sind inhaltlich unverändert aus der bisherigen Verordnung übernommen worden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Mitglied im Grossen Gemeinderat</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/neues-mitglied-im-grossen-gemeinderat-4/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=09&#38;cHash=092a04c60631624472d5bb7ab17e8e86</link>
			<description>Ursina Meier ersetzt Andreas Daurù in der SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ursina Meier ersetzt Andreas Daurù in der SP-Fraktion des Grossen Gemeinderates. Der Stadtrat hat Ursina Meier (geb. 1976, Berufsschullehrerin, lic. phil.) per sofort als gewählt erklärt. Andreas Daurù ist nach seiner Wahl in den Kantonsrat aus dem Grossen Gemeinderat zurückgetreten.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Baugesuch erster Ausbauschritt Stadion Schützenwiese eingereicht</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/baugesuch-erster-ausbauschritt-stadion-schuetzenwiese-eingereicht/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;cHash=d25b42a4e6fd8d98fa667489ce82dd58</link>
			<description>Heute wurde das Baugesuch für den ersten Ausbauschritt des Stadions Schützenwiese eingereicht. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Heute wurde das Baugesuch für den ersten Ausbauschritt des Stadions Schützenwiese eingereicht. Die Bestätigung eines eingereichten Baugesuchs ist nötig, damit der FC Winterthur die Lizenz für die Challenge League Meisterschaft 2012/13 bei der Swiss Football League bekommt.</strong></p><p>Im Dezember 2010 gewannen die Architekten Sollberger Bögli den Projektwettbewerb für den Ersatz- und Ergänzungsbau des Stadions Schützenwiese. Im 2011 erarbeiteten sie dann ein Vorprojekt von Seite Architektur für den Endausbau der Schützenwiese zu einem Super League tauglichen Stadion.</p><p>Das jetzt eingereichte Baugesuch beinhaltet einen ersten Ausbauschritt. Dieser besteht aus der Sanierung der Haupttribüne (10,61 Mio. Franken), dem Ersatz und Neubau der Gegentribüne (8,07 Mio. Franken) und der Erfüllung der baulichen Auflagen (1,7 - 2,6 Mio. Franken) für die Challenge League.</p><p>Um das Lizenzgesuch des FC Winterthur für die nächste Challenge League Saison nicht zu gefährden, muss das Baugesuch für den ersten Ausbauschritt eingereicht werden. Wenn die Baubewilligung vorliegt, müssen die baulichen Auflagen für die Challenge League innert eines Jahres ausgeführt werden. Dafür wird das Departement Bau in Zusammenarbeit mit dem Departement Schule und Sport dem Stadtrat in den nächsten Wochen einen Kreditantrag stellen. Geplant ist sodann, dass die gemeinderätlichen Kommissionen über das Vorprojekt und das Baugesuch informiert werden und gemeinsam das weitere Vorgehen festgelegt wird.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kulturpreis 2012 an Casinotheater Winterthur</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/kulturpreis-2012-an-casinotheater-winterthur/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;cHash=ce6f4d56aec507685888bccce4e02ca4</link>
			<description>Der Kulturpreis 2012 der Stadt Winterthur geht an das Casinotheater Winterthur. Mit dem Kulturpreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Kulturpreis 2012 der Stadt Winterthur geht an das Casinotheater Winterthur. Mit dem Kulturpreis ehrt der Stadtrat eine Person oder Institution, die sich im kulturellen Bereich der Stadt Winterthur besonders verdient gemacht hat. Der Preis ist mit 10 000 Franken dotiert.</strong></p><p>Das Casinotheater Winterthur vereint nun schon seit zehn Jahren Theater, Gastronomie und Events unter einem Dach. Das Casinotheater wird von Künstlern auf eigenes Risiko getragen und dient vorwiegend dem Kabarett und der Kleinkunst als Bühne. Mit diesem künstlerischen Profil erlangte es nationale Bekanntheit und zählt neben dem Fotozentrum, dem Technorama und den Sammlungen Oskar Reinhart zu den Leuchttürmen unter den Winterthurer Kulturinstitutionen.</p><p>Das ursprünglich im Besitze der Stadt sich befindende Casino-Gebäude steht seit 1996 unter Denkmalschutz. Die Stadt hat es im Jahr 2000 einer Gruppe von bekannten Schweizer Künstlern um Viktor Giacobbo verkauft, die sich zu einer AG zusammengeschlossen haben, um das Casinotheater in ein Zentrum der Comedy- und Kabarettszene zu verwandeln. Mit Hilfe von Künstlern, Privaten und der Stadt wurde das Haus saniert und 2002 in seiner heutigen Form eröffnet. Das Geschäftsmodell kommt ohne öffentliche Subventionen an den Betrieb aus. Neben Gastspielen bringt das Casinotheater regelmässig Eigenproduktionen heraus. Jüngste Beispiele waren «Super Theo» oder der satirische Jahresrückblick «Bundesordner». Mit dem Preis ehrt die Stadt ein in der Kulturszene einzigartiges, privat von Künstlern und Sympathisanten getragenes Theaterkonzept und eine Spielstätte, die sich mit ihrer Ausrichtung auf Komik und Satire und ihrer stimmungsvollen Atmosphäre schweizweit einen ausgezeichneten Ruf geschaffen hat. Die besondere Atmosphäre macht das Casinotheater überdies zur beliebten Gastspielort von einer Reihe von weiteren wichtigen Winterthurer Veranstaltungen wie zum Beispiel den Internationalen Kurzfilmtagen.</p><p>Die Verleihung des Kulturpreises findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abenteuer und Spass während der Sommerferien</title>
			<link>http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/abenteuer-und-spass-waehrend-der-sommerferien/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;cHash=26dd96dcf0de89dea3664a4d3b9685f7</link>
			<description>In den Sommerferien 2012 startet Pro Juventute Kanton Zürich neu den Ferienplausch Winterthur....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>In den Sommerferien 2012 startet Pro Juventute Kanton Zürich neu den Ferienplausch Winterthur. Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren können Fantasieobjekte basteln, den Waldbewohnenden folgen oder in die Zirkuswelt eintauchen</strong>.</p><p>Nachdem Pro Juventute Kanton Zürich bereits in den vergangenen zwei Jahren ein kleineres Ferienangebot für Winterthurer Kinder organisiert hat, wird dieses nun ausgebaut. Neu stehen im Rahmen des Ferienplauschs rund 30 Aktivitäten auf dem Programm, die in Winterthur stattfinden. Sie können ab dem 7. Mai direkt über das Internet gebucht werden: www.projuventute-ferienplausch.ch. Interessierten Kids steht zudem die Teilnahme an über 200 Aktivitäten der gesamten Pro Juventute Ferienplauschregion des Kantons Zürich offen. Die Pro Juventute Ferienangebote werden von kompetenten Kursleiterinnen und Kursleitern betreut.</p><h4>Quartierentwicklung Winterthur leistet Beitrag</h4><p>Pro Teilnehmer/in leistet die Quartierentwicklung der Stadt Winterthur einen finanziellen Beitrag von 20 Franken an Pro Juventute Kanton Zürich und unterstützt damit eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung für die Daheimgebliebenen.</p><p><i><strong>Bildlegende:</strong><br />Neues entdecken, Spannendes erleben, gemeinsam etwas unternehmen: Das ist der Pro Juventute Ferienplausch.</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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